@sponkra Wie fährt dein Hund denn im Auto mit? Angeschnallt oder in einer Box?
Mit Betty hatten wir eine Dauerfieperin im Auto, die Auto fahren immer doof fand. Besser wurde es, als wir ihr ein Körbchen reingestellt haben, damit sie sich hinlegen kann, ohne hin- und herzurutschen (sie fährt angeschnallt auf der Rückbank). Im Endeffekt hat sie uns aber 2 Jahre lange die Ohren vollgefiept und es wurde aber von Zeit zu Zeit immer weniger, wir haben da nie was geübt und das Fiepen ignoriert. Heute fiept sie zwar immer noch ab und zu, aber soooo viel weniger als früher und entspannt sich viel besser im Auto. Ist jetzt nicht allgemeingültig, es wird natürlich nicht bei allen einfach so besser, es gibt auch Hunde die sich dann noch mehr in den Stress reinsteigern oder denen schlicht und einfach schlecht wird beim Autofahren. Da muss man erstmal den Grund heraus finden.
Beiträge von Lagurus
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Ich würde Tamy nicht tauschen wollen, weil sich mein Hund bei einer anderen Person total unwohl fühlen würde, sicherlich die Kommandos nicht ausführen würde und dann von einer fremden Person korrigiert werden müsste. Und das geht mir gegen den Strich, denn bei mir funktioneren ja die Kommandos und ich muss meinen Hund nicht korrigieren, warum also sollte ich sowas zulassen?
Was meinst du mit korrigieren? Ich korrigiere Betty nie, wenn sie ein Kommando nicht ausführt, ich wüsste gar nicht, wie ich das tun sollte, ich kann Betty nicht ins Platz oder so zwingen.
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Ist bei Betty genauso, die legt erst mal die Bremse ein, wenn jemand anderes sie wegführen will, aber sobald derjenige super tolle Leckerlies auspackt, hat sie ihre Vorsätze wieder vergessen
Und schon ist Bettys Mitarbeit gesichert, die ist käuflich und bestechlich 
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Ungefähr bis dahin, wo an der Taille der Stoff so zusammengerafft ist.
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Und wenn du noch eine Schicht Fleece drunter nähst? Dann ist er zwar immer noch nicht Nässe-tauglich, aber sollte eher warm halten.
Ich stelle hier auch noch mal ein Bild vom Hurtta Chill Stopper ein. Endlich mal ein mantel mit Beinchen dran, indem Betty auch läuft.
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Bei uns werden meistens 2-3 ganze Parcoure gestellt, einen für Beginner und einen mit Übungen aus Klasse Beginner, Klasse 1 und Klasse 2 (in der 3 läuft noch keiner von uns). Manchmal werden auch kleine Parcoure gestellt, das fände ich viel besser, wenn wir öfter kleiner Parcoure hätten. Die Trainerin läuft mit uns zusammen den Parcour ab und erklärt die Schilder, damit wir einmal trocken ohne Hund laufen. Die Trainerin guckt dann beim Ablaufen der Parcoure zu und gibt Tipps und verbessert. In der Zeit können die anderen Parcoure selbstständig von den anderen Teilnehmern abgelaufen werden und man kann einen anderen erfahrenen Teilnehmer bitten mal drauf zu schauen. Gezielt einzelne Übungen trainieren wir nicht (was ich schade finde), aber wenn man Hilfe bei einer Übung braucht, kann man jederzeit andere Teilnehmer bitten einem zu erklären, wie sie die Übung aufgebaut haben. Generell würde ich mir wünschen mehr kürzere Parcoure zu laufen und mehr Einzeltraining für bestimmte Übungen zu machen, da mit die sicher sitzen und man sich nicht irgendwie durch den Parcour wurschtelt. Das Training auf dem Platz dient für mich deswegen hauptsächlich um selbst mit den Schildern klar zu kommen, das eigentliche Training mit dem Hund findet überwiegen zu Hause statt.
Wir trainieren einmal die Woche im Verein. Zu Hause trainiere ich ca. alle 2 Tage für 10 Minuten auf dem Morgenspaziergang. Ohne Schilder, nur einzelne Übungen oder Sequenzen.
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Konkret bei Rütter hat mir mal eine Bulldoggenbesitzerin erzählt, was so hinter den Kulissen ihres in der Show präsentierten Falls passiert ist...grusel...
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Ich finde eigentlich, dass den Rütter das nichts angeht und fand es schon etwas dreist, so ein Versprechen von ihr abzuverlangen. Dass die Hündin Welpen bekommt, davon mag man halten was man will, aber zumindest geht es hier ja nicht im eine Hinterhofvermehrerei und der Rütter hat nicht zu bestimmen, wann und ob irgendein fremder Hund gedeckt wird.
Zumindest fand ich es gut, dass sie sich erstmal nur auf Flint konzentrieren kann (das hätte man aber natürlich auch ohne Betty-Welpen machen können). Aber ich vermute mal, sie hat Betty noch nicht mal deswegen weggeben, sondern das mit den Welpen war vielleicht schon länger geplant.
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Wir haben das einmal im Hundeverein gemacht, die Hunde zu tauschen. Ich fand das sehr cool, ich arbeite auch gerne mal mit einem anderen Charakter. Mein Hund fand das nicht so cool, aber nur weil sie zu dem "falschen" Menschen musste. Er war männlich und etwas derber im Umgang mit seinem Hund. Ich bin eine freundliche Säuseltante und meine Trainerin sagte mal, ich habe einen sehr liebevollen Umgang mit meinem Hund, anders kennt sie es gar nicht. Betty findet Männer tendenziell beängstigender als Frauen und wenn der dann noch in einem raueren Ton mit ihr spricht, ist es ganz vorbei. Wir ließen dann alle Hunde Platz machen, gingen 10 Schritte weg und jeder sollte nacheinander dem ihm zugeteilten Hund abrufen. Als ich meinen Tausch-Hund abrief, kam Betty auch zu mir gerannt mit angelegten Ohren. Der Tauschhund fand es richtig klasse, Betty fand es mega doof und hatte einfach Angst. Aber mit einem passenderen Menschen hätte sie auch zusammen gearbeitet.
Wir haben das dann noch einmal in der Hundeschule gemacht, wo wir den Tauschhund durch einen Agility-Parcour führen mussten. Betty kam wieder zu einem Mann und ist erst mal mit eingezogenem Schwanz zu mir gerannt und hat sich versteckt. Der Mann musste dann seine Körperhaltung und Sprache verändern und erstmal Bettys Vertrauen gewinnen. Hat er dann auch tatsächlich geschafft, ich denke er konnte gut was dabei lernen.
Ich will schon, dass Betty auch auf andere Menschen hört, wir geben sie zur Betreuung öfter mal ab und auch da soll sie sich auf einen anderen Menschen einstellen können (wobei ich aber nicht glaube, dass der Hundetausch da jetzt so viel dazu beiträgt).Wenn es für den Hund aber so kontraproduktiv ist, würde ich es auch nicht machen, bzw. nur mit Menschen zu dem der Hund auch einen Draht hat oder Menschen, die sich einfach gut auf sensible unsichere Hunde einstellen können.
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Betty ist jetzt 7 Jahre, wir sind seit 6 Monaten im Verein und machen RallyO. Da war sie noch 6 Jahre alt, als wir angefangen haben. Das finde ich ja das schöne an RallyO, man kann es wirklich in jedem Alter machen, es gibt ja auch eine extra Seniorenklasse. Vorallem wenn ihr schon Unterordnung macht, dann wird euch der Einstieg in die Beginnerklasse nicht schwer fallen.