Im Urlaub habe ich "Der Strand" zu Ende gelesen und fand es echt gut, konnte mich im Film gar nicht mehr dran erinnern, dass es so krass endet.
Jetzt lese ich gerade "Der Schatten des Windes" und ein IT-Fachbuch nebenbei.
Beiträge von Lagurus
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was spricht denn dagegen, den fisch aus einer örtlichen Fischzucht zu holen.
Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Mal schauen, ob es was in der Nähe gibt, habe ja auch keine Lust da ewig viel Sprit für zu verfahren. Ansonsten verzichte ich wohl in Zukunft auf Fisch.
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Wie trainierst du denn solche Dinge wie Rückruf? Bekommt er Belohnung oder erwartest du einfach, dass er hören muss, weil du es sagst?
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Ist in Fisch eigentlich irgendwas essentielles drin, was ein Hund nicht über andere Lebensmittel andere Lebensmittel bekommen kann? Ich überlege komplett auf Fisch zu verzichten, ich hadere da schon ewig jedes Mal beim Fischkauf, da es ja eigentlich kaum eine Fischsorten gibt, die man bezüglich Nachhaltigkeit bedenkenlos füttern kann.
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Gestern gab es Kartoffelsuppe mit einer selbst geernteten Kapuzinerkresse-Blüte
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Hier lass ich die Nachbarn alle 2 Tage vorbei kommen. Gerade im Sommer müssen sie aber eh täglich kommen um den Garten zu gießen.
Meine eine persische Rennmaus ist vor ca. 4 Wochen verstorben. Die zweite sieht auch schon nicht mehr gut aus, so lange wird sie nicht mehr leben. Danacj wird es aber vorerst keine Kleintiere mehr hier geben.
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@Subo88 Ich bin jetzt vom Zielgewicht ausgegangen, wenn der Hund eigentlich 5,5 kg wiegen soll.
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Also ich finde einmal am Tag 60g Fleisch und 20g Gemüse recht wenig.. unsere Hündin muss auch ein bisschen abnehmen, wiegt derzeit 8,3 und kriegt insgesamt knapp 100g Fleisch und 30g Gemüse, meistens etwas weniger.. das haben wir berechnet, in dem wir 1,5 % von ihrem Gewicht genommen haben..
aber 60g Fleisch und 20 g Gemüse wären doch 1,5%, dasselbe, was du momentan deinem Hund zum abnehmen fütterst.
@MissBailey Ich würde es durchaus mit 60 g Fleisch probieren und dann auf 30 g Gemüse erhöhen, damit dein Hund auch noch ausreichend im Magen hat.
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Knochen werden hier ein der Küche auf den Fliesen gefressen, wo der Napf auch serviert wird. Ich möchte nicht, dass das irgendwoanders hingeschleppt wird, schon mal gar nicht in ihr Körbchen, das fände ich doch sehr ekelig.
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a) wo kauft ihr eure veganen Sachen ein? Ich wohne in Mettmann und da ist die Auswahl echt bescheiden (obwohl es stetig etwas besser wird) . Kauft ihr auch online?
b) wie habt ihr den Einstieg zum veganen Essen gestaltet? Also ich achte darauf, dass eine Mahlzeit am Tag vegan ist, was mir manchmal schwer fällt, weil ich z.B. bei Soßen sehr einfallslos bin und auch finde, dass viele Produkte nicht wirklich überzeugend lecker sind.Ich kaufe eigentlich das meiste im Supermarkt (Rewe, Tegut, etc), also sowas wie Pflanzenmilch, Pflanzensahne, Sojajoghurt, Sojaquark, veganen Frischkäse oder manches auch im DM. Selten bestelle ich mal im Internet, ab und zu gehe ich auch mal in den Bio-Markt um Taifun-Produkte, Tempeh oder Sojasauerrahm zu kaufen. Mit Edeka, Tegut, Rewe und DM ist man hier aber schon gut bedient.
Angefangen habe ich auch, indem ich zu Hause erstmal nur noch vegan gekocht habe und viel ausprobiert habe. Ich habe da eigentlich nichts vermisst, ich habe das Gefühl, viel abwechslungsreiche rund vielfältiger zu kochen als früher. Gestern haben wir mit veganen Freunden gegrillt und früher wären unsere Grillabende niemals so vielfältig gewesen, bin immer wieder erstaunt, was man vegan so alles zaubern kann (ABER Grillen ist aufwändiger geworden, einfach ein Stück verpacktes Fleisch und ein bissl Salat und Baguette war da deutlich weniger zeitintensiv). Die ein oder anderen Produkte habe ich zwar auch vermisst und finde da auch heute noch schwer einen schmackhaften veganen Ersatz dafür, aber dann versuche ich solche Dinge einfach zu meiden. Mir viel es am Anfang beispielsweise total schwer, Brot ohne Wurst und Käse zu essen, ich habe Wurstbrote geliebt und vegane Wurst ist selten wirklich gut (gibt ein paar Ausnahmen). Da habe ich am Anfang einfach ewig lange kein Brot mehr gegessen, bzw. nur ganz selten. Heute vermisse ich Wurstbrote nicht mehr und esse auch wieder häufiger Brot.