Beiträge von Lagurus

    Bei uns gibt es im Tegut die "frischen" (frisch abgepackten xD ) Udon Nudeln. Sieht aber auf jeden Fall gut aus, was ist denn das Panierte da? Tofu?

    Bei uns gab es heute Süßkartoffel gefüllt mit Tomaten, schwarzen Bohnen, Mais und Rosenkohl, getoppt mit Cashewmus und Frühlingszwiebeln. War super, nur ein bisschen zu wenig.

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    Alleinbleiben sollte zum Alltag dazugehören - vor allem wenn's so kurze Zeit ist. Je länger man das "Training" hinauszögert, desto schwerer wird's.

    Ja das würde ich auch gerne noch mal unterstreichen, je mehr Zeit vergeht, indem der Hund IMMER jemanden von euch um sich rum hat, desto schwerer fällt einigen Hunden das allein bleiben jemals zu lernen. Und da es für mich persönlich die absolute Horrorvorstellung wäre einen Hund zu haben, der nicht alleine bleiben kann, würde ich das immer so früh wie möglich trainieren.

    Habt ihr jemanden, der vielleicht zu euch nach Hause kommen kann um ein paar Stunden beim Hund zu bleiben? Wenn kein Sitter organisierbar ist, muss wohl einer zu Hause bleiben, wobei mir das vermutlich sehr unangenehm wäre, eine Beerdigung deswegen abzusagen und ich erstmal alle anderen Möglichkeiten durchgehen würde.

    Also ich lieb es diverse Küchengeräte hier einziehen zu lassen, wenn ich Sinn darin sehe.
    Wenn man viel schwere Teige macht, wird man mit einem Handrührgerät nicht weit kommen, ohne dass es abraucht und per Hand kneten ist es auch eine ziemliche Arbeit, sowas lässt man sich sicher gerne von einem professionellem Gerät abnehmen um auch jede Menge Zeit zu sparen, weil man in der Zeit was anderes machen kann.

    Einen Smoothie könnte ich sicher auch mit einem Pürierstab machen, lasse dann aber doch lieber den Mixer ran.
    Demnächst wird hier noch ein Food Processor einziehen, der Datteln gut zerkleinern kann, das ist nämlich mit Pürierstab auch eine fürchterliche Arbeit. Auch Falafel und Hummus wird damit endlich einfacher und ich kann Nussmus selbst herstellen.

    Der Schnellkochtopf war auch eine gute Investition, ohne den würde ich wohl keine Bohnen selbst kochen, sondern einen Haufen Dosenmüll mit vorgegarten Dosen anhäufen.

    Ein Spiralschneider wird hier auch regelmäßig benutzt um Zucchini-Nudeln zu machen.

    Und für viele ist heut zu Tage einfach Zeit ein entscheidender Faktor, während früher viele Muttis noch den ganzen Tag zu Hause waren, muss heute Kochen und Haushalt neben dem Job gemacht werden, weshalb man da doch ganz dankbar über Zeitersparnis ist.

    Beim Thermomix stimmt für mich aber das Preis-Leistungsverhältnis nicht (da ist einfach auch verdammt viel geschicktes Marketing dahinter). Wenn so ein Gerät einziehen würde, dann eher der Krups Prep & Prime. Aber ich habe für so ein Gerät zur Zeit keinen Bedarf.

    Gibt auch Rassen völlig ohne Unterwolle, die kannste draußen einfrieren lassen und die würden keine bilden. Für meinen Hund war es schon eine Qual bei +7 Grad die BH zu laufen, die hat schon bei der Richterbegrüßung geschlottert wie am Spieß.

    Die ersparte Zeit wird dann genutzt, um sinnlos durch Wald und Flur zu rennen oder zu strampeln, gerne in Gruppen.

    Meinst du damit, dass die Menschen Sport machen? Wenn ja, empfindest du das als sinnlos?

    Der Hund, der auch sein muss, wird vom Sitter versorgt.

    Aber doch nicht um mehr "sinnlose" Freizeit zu haben, oder wie meinst du das?

    Der SUV wird auch noch stundenlang geputzt und die Straßenrinne gekärchert.

    Die typischen SUV-Dauer-Putzer, die ich so kenne, sind nun aber keine Gärtner-Typen :lol:

    Ich kann mir schon vorstellen, warum auf dem Balkon in der Stadt mehr angebaut wird, als auf großen Grundstücken, Chris hat es ja schon gesagt, es macht einfach unheimlich viel Arbeit, die neben einem Vollzeitjob plus evtl. langem Arbeitsweg schon einen riesen großen Teil der nicht allzu üppigen Freizeit frisst. Wenn Gärtnern die eigene Passion und Hobby ist, mag man das noch aufbringen, aber ansonsten wird es schnell zur Last.

    Für dieses Jahr haben wir uns vorgenommen im Garten ein kleines Gewächshaus aufzustellen. Der Garten ist bisher nur Deko, weil wir den nicht als Gemüsebeet nutzen dürfen. Und in meine Kräuter muss ich dieses Jahr auch wieder mehr Liebe stecken.

    Ich vertrage ja längeren Essensentzug auch recht schlecht, allerdings glaube ich, dass es eine Frage der Gewohnheit ist. Bei mir endet das auch in Kopfschmerzen, Übelkeit und Kreislauf, aber wie gesagt, ich denke, der Körper kann sich an so was gewöhnen. Finde es zumindest ganz logisch, wenn man dran denkt, dass die "Steinzeitmenschen" ja auch nicht 3x am Tag was zu essen bekommen haben, da gab es mal richtig viel und dann mal wieder eine Zeit lang gar nichts und die waren in der Regel mehr körperlicher Belsatung ausgesetzt, als es heute viele Menschen sind.
    Ich würde zu gerne mal eine Woche Fastenurlaub machen, einfach um mir selbst zu beweisen, das es geht, das ich es kann. Bei diesen Fastenurlauben sind ja dann pro Tag auch mehrstündige Wanderungen und Yogaeinheiten enthalten, das ist für mich ja schon mehr Bewegung als ich es im Büroalltag so habe. Mal gucken, ob ich mich durchringen kann mal so was zu buchen.

    Bei uns gab es heute inspiriert aus "Vegan für Faule" einen Kartoffelsalat, hab den aber noch ein bissl mehr gepimpt. Drin war Tomate, Frühlingszwiebel, schwarze Bohnen, Gurke und Grünkohl, dazu gebratener Tofu

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    Ich hasse es, übers Netz zu bestellen und finde das wegen des Transports auch einfach unlogisch, im ökologischen Sinn.

    Ich meine mal gelesen zu haben, dass Lieferung eigentlich ökologisch besser ist, weil ein Lieferauto sehr viele Menschen beliefert und das ökologisch sinnvoller sei, als wenn jeder einzelne mit seinem Auto selbst los fährt. Erscheint mir logisch, aber überprüft, durchdacht und verifiziert habe ich es noch nicht ;)

    Edit: Ups hab gerade erst gelesen, dass das schon eingeworfen wurde, sollte den Thread auch bis zu Ende lesen |)

    @Und Schroeder Ich kann nur mit veganen Kochbüchern dienen, ich finde "Vegan für Faule" recht gut für Kochanfänger. Es gibt auch noch "Vegetarisch für Faule", das besitze ich aber nicht.
    Als indisches Kochbuch kann ich "Vegane indische Küche" empfehlen von Richa Hingle, allerdings nichts für Kochanfänger, die nur knapp in der Küche ausgestattet sind.
    Ansonsten ist vielleicht "Peace Food - Vegan einfach schnell" von Rüdiger Dahlke auch noch was passendes, das habe ich zwar nicht und kann nicht aus eigener Erfahrung sprechen, aber es klingt von der Beschreibung recht passend.