Ist immer Vollkornmehl.
Beiträge von Lagurus
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Bananeneis essen wir am liebsten mit etwas Kakaopulver und Espresso gemischt. Allerdings hat das wenig mit Selbstversorger zu tun, die wenigsten werden wohl einen Bananenbaum im Garten haben
(und Kakao und Kaffeebohnen wohl auch nicht
).Quitten hab ich noch nie gegessen, ich wusste bis vor kurzen nicht mal wie die Dinger aussehen. Ich habe zufällig einen Quittenbaum gefunden und mal eine mit heim genommen (und wusste nicht, dass es Quitten sind). Ich hab drauf gebissen und sie angewidert in den Müll geworfen
Irgendwann hab ich dann rausgefunden, dass es eine Quitte war und das man die besser nicht roh verzehrt 
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Heute gab es Curry aus Süßkartoffel, Erbsen, Gemüse, Cashewsahne und Vollkornreis
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Gestern gab es eine Bowl mit einer Miso-Orangen-Sauce
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Hat schon einen recht deutlichen Eigengeschmack, ich finde ihn irgendwie pilzig/käsig, vielleicht so Richtung Gorgonzola, also eher streng, aber ich mag Tempeh, am allerbesten können die in Indonesien Tempeh zubereiten, so gut hab ich ihn nur dort gegessen, zu Hause krieg ich es nicht genauso hin.
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@Tatuzita Da sieht total lecker aus.
Bei uns gab es gestern selbstgemachte Kartoffelklöße mit Spitzkohl und Räuchertofu
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@Shalea Das Rezept war meien Inspiration, hab es aber etwas abgeändert: Afrikanischer Erdnusseintopf von Digory | Chefkoch.de
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Süßkartoffel

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Afrikanischer Erdnusseintopf mit Weißkohl, Kartoffeln, Paprika, Karotten und Bohnen
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und das wundervolle Essen ist leider nicht von mir, sondern wurde mir in einem Restaurant serviert. Eine wahnsinnig leckere Protein Bowl
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So ich war heute auf der Veggienale und kann der allgemeinen Stimmung zustimmen, wer die Veggie World kennt, wird von der Veggienale eher enntäuscht sein. Die Veggie World ist locker 10 mal so groß, da kann man viele Stunden verbringen, auf der Vegginale ist man in einer halben Stunde durch.
Wir haben uns einen Vortrag von Niko Rittenau zur Vorbeugung von chronischen Krankheiten (Krebs, Diabetes, Herzerkrankungen) mit veganer Ernährung angehört. Der war absolut klasse, wie vom Rittenau gewohnt sehr informativ und mit handfesten wissenschaftlichen Informationen hinterlegt. Und in doppelter Sprechgeschwindigkeit, um in vorgegebener Zeit viel Informationen unterzukriegen
Von ihm hätte ich mir gerne noch mehr angehört, das ist halt voll mein Thema.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Mein Freund hat sich auf der Messe noch etwas Süßkram gekauft und ich habe mir Quinoa geholt. Dieser Quinoa wird nämlich in Deutschland angebaut, hat somit keinen langen Transportweg und ist außerdem Vollkorn-Quinoa. Fand ich unterstützenswert.
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Das Rezept ist aus einem meiner Kochbücher, die Zutaten für den Boden sind etwas teurer und ausgefallener (Vollkornreismehl, Mandelmehl und Kokosmehl), aber empfehlen kann ich den den Boden nicht, für diese doch recht exotischen und teuren Zutaten hat er mich nicht vom Hocker gehauen. Aber Rezepte für Tartletsböden findet man sicher auch woanders im Internet bessere und einfachere. Die Cremefüllung fand ich allerdings sehr gut, deswegen hier mal nur das Rezept für die Creme:
Zutaten für die Füllung von 4 Törtchen:
- 2 kleine Birnen
- 60 g Cashewkerne (mindestens 2 Stunden einweichen oder 10 Minuten in Wasser weich kochen)
- 1 EL (gestrichen) Stärke
- 2 EL Ahornsirup (oder anderes Süßungsmittel)
- 120 ml Birnensaft (ich hab Apfelsaft genommen)
- 1/2 TL Vanille Extrakt oder etwas Bourboun-VanilleZutaten für die gerösteten Birnen:
- 1 Birne
- 1/2 EL Olivenöl
- 1/2 EL AhornsirupZubereitung Füllung:
- 2 Birnen schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden
- Saft in einen Topf geben und Birnen darin 10 weich kochen
- Stärke mit etwas kaltem Saft (1-2 EL) glatt rühren und in die kochende Masse einrühren bis es eindickt
- die Masse zusammen mit Cashewkernen, Ahornsirup und Vanille in einen Mixer geben und glatt rühren
- im Kühlschrank ca. 1 Stunde auskühlen lassen und noch mal durchrühren- Für die gerösteten Birnen, die Birne schälen, vierteln und entkernen und die Viertel in 3-4 Scheiben schneiden. Ofen auf 200 Grad vorheizen (kann man auch direkt machen, nachdem man die Tartlets gebacken hat, dann ist der Ofen noch warm), Birnenscheiben auf Backpapier auslegen und mit Öl und Ahornsirup vermischen. 25-30 Minuten backen und auskühlen lassen.
PS: Der neue Untergrund wird uns bald wieder verlassen, ist ein alter kleiner Tisch vom Schwiegerpapa, den er reparieren lassen hat. Find ich schade, ich finde er taugt gut als Fotountergrund