Beiträge von Lagurus

    Zwergpinscher mit robustem Nervenkostüm aus guter Zucht sind eigentlich keine Kläffer. Sie wachen, aber sie kläffen nicht sinnlos. Das Kläffen von Chis liegt oft auch nur an Unsicherheit, die kleinen Hunde werden nicht ernst genommen und es wird nicht daran gearbeitet. Chis sind ansonsten eigentlich super tolle Begleithunde.

    Für Pinscher braucht man aber schon eine konsequente Hand, die sind schon oft recht größenwahnsinnig, kernig und sehr selbstbewusst, meist auch mit gute Jagdtrieb ausgestattet, also eher vergleichbar mit Terriern.

    Es wurden ja schon viele Rassen genannt, ich finde Havaneser, Zwerg- oder Kleinpudel, Bichon, Malteser, Yorkshire Terrier und Bolonka würden gut passen.

    Ich als Hundefriseur muss bei Havanesern aber die Erfahrung machen, dass die so üppiges Fell haben, das viele Besitzer mit der Fellpflege nicht zurecht kommen (auch kurz gehaltene Hunde müssen gebürstet werden, wenn man sie nicht gerade nackt schert). Malteser, Yorkie, Bolonka und Pudel sind da oft etwas pflegeleichter.

    Den Moving Mountain finde ich auch sehr gut.

    Wo gibt's die denn? Habe ich bisher noch nirgends entdeckt..

    Ich hab unsere Freunde gefragt, wo sie ihn herhaben, sie haben ihn einem Restaurant in Frankfurt abgekauft. Jedenfalls gabs die wieder am Wochenende und sie waren sehr lecker. Den Beyond Meat mag ich auch immer noch sehr gerne, er ist nur unglaublich fettig. Das rauchige stört mich da überhaupt nicht.

    WeisseSchwalbe Dein Essen sieht hervorragend aus heart-eyes-dog-face

    Eine Meerschlamm-Behandlung, kein Meersalzpeeling ;) Wobei das Zeug an sich nun völlig allein auch nicht ausreicht, da macht schon das Blowern des Hundes auch noch einen großen Teil aus und vorallem das besonders lange einmassieren um die Haare zu lösen. Da wird man zu Hause nicht ganz denselben Effekt herbeiführen. Es ist von Espree und heißt Dead Sea Mineral Mud Bath.

    Ich auch kein Fan von solchen Fellmassen und finde sie absolut unnötig, aber Starkzwang finde ich ja nun auch massiv übertrieben. Dass mit dem Maulkorb wurde ja schon erklärt und dass der Hund am Hals befestigt ist ist nix anderes, als wenn ich dem Hund am Halsband anleine um ihn zu sichern. Was hat das denn bitte mit knebeln zu tun? Ich glaub wir sehen zwei völlig unterschiedliche Bilder und ich hab erst überlegt, ob der Kommentar ein Witz sein soll.

    Swiffer Ich mach doch kein Fass auf ;) Ich will es nur verstehen, mich interessiert es einfach, was dahinter stecken kann bzw. ob das wirklich einfach normal sein kann, weil es mir einfach jedes Mal auffällt.

    Hummel Ja, ich weiß dass es schwer ist das zu analysieren, ich habe da jetzt auch keine konkrete Analyse zu diesem Hund erwartet sondern, wollte einfach nur Input, ob andere das kennen, ob das normal sein kann oder ob man sich wirklich Gedanken machen sollte. Wäre sie ein alter Hund, hätte ich mir gar keine Gedanken gemacht, aber bei einem so jungen agilen aufgeschlossenem Hund, empfinde ich es etwas merkwürdig, weil ich es bisher noch nicht gesehen habe. Aber nur weil ich es nicht kenne, muss es ja nicht zwingend "falsch" sein.

    Alle lösen sich am Anfang, schnüffeln dabei ein wenig und irgendwann sortieren die sich so hinter mir ein und laufen dann träumend durch die Gegend.

    Es gibt Tage, da is es dann mal für die punktuell so spannend, dass sie schnüffeln/Markieren.... und dann gibts Tage, da könnt ich vergessen, dass sie dabei sind.... |)

    Ja da ist aber ein feiner Unterschied, deine besagten Hunde schnüffeln durch aus mal oder markieren, besagte Mops Hündin macht das nie. Also wirklich gar nicht. Das ist es, was mich so stutzig macht. Oft löst sie sich auf Spaziergängen auch gar nicht und wenn dann höchstens ein einziges mal alles entleeren.

    Ich habe eine außenorientierten gestressten Hund und eine innenorientierte entspannte Hündin, die sich sehr an mir orientiert. Meine Hündin entfernt sich oft nicht viel weiter als 5 Meter von mir und guckt sich immer nach mir um, ist immer da und ansprechbar und ich bin im Zweifelsfall wichtiger alles andere und ich muss gar nicht großartig auf sie achten. Aber sie beschäftigt sich trotzdem sehr ausgiebig mit ihrer Umwelt.

    Wieso sollte man den auch Stress haben, wenn man sein Ersatzverhalten hat, an das man sich klammern kann?

    Ich meine, meistens leidet bei sowas dann ja auch beispielsweise die Ansprechbarkeit des Hundes oder die Konzentrationsfähigkeit. Der Hund kippt ja in dieses Verhalten, weil ihn die Umwelt überfordert. Bei Überforderung leidet ja dann meistens auch irgendwie die geistigen Kapazitäten des Hundes.

    Frau_Wau Kann sein, dass das noch kommt. Die ersten Monate hat man durchaus gemerkt, dass sie sich draußen nicht so sicher fühlt eben weil sie draußen nie gepieselt hat und hat am Anfang auch hektisch an der Leine gezogen. Mittlerweile ist sie aber super leinenführig, immer abrufbar, spielt ausgelassen mit ihren Hundekumpels, etc. Aber oft übersieht oder interpretiert man die Feinheiten auch falsch, in denen der Hund seine Überforderung ausdrückt.

    Lagurus Vielleicht wie bei Milly das Mäuseln nur, dass das Alternativverhalten das kleben am Besitzer ist? :denker:

    Gerade wenn sie das in Sicherer Umgebung (bekannter Garten, Haus) anders zeigt und da schnüffeln dich wichtig ist.

    Hm vielleicht, irgendwie kommt es mir eben komisch vor, sie ist ansonsten ein fröhlicher agiler energiegeladener Hund und irgendwie kommt es mir "falsch" vor, dass sie so gar kein Interesse draußen an der Umwelt zeigt. Aber ich kann auch keine sonstigen Stressanzeichen erkennen. Aber wenn es wirklich solche Hunde gibt.