Beiträge von Lagurus

    Eine Hundetrainerin hat mir mal gesagt, sie würde mindestens die ersten 3 Wochen mit so einem Hund nicht Gassi gehen. Wenn man Garten hat, dann nur Garten, ansonsten eben draußen immer wieder dieselbe Lösestelle. Der Hund hat genug damit zu tun sich erstmal im häuslichen Umfeld zurecht zu finden. Im Nachhinein betrachtet wollte ich anfänglich auch immer zu viel den Hunden, die bei mir eingezogen sind. Heute würde ich alles viel langsamer angehen, auch wenn meine erste Hündin das straffe Programm extrem gut mitgemacht hat. Sie ist so ein Goldstück, sie hätte es mir damals als Ersthundehalter nicht einfacher machen können. Sie war aber das Leben im häuslichen Umfeld auch im Ausland bereits gewohnt.

    Skahdi Ich kann auch "Krebszellen mögen keine Himbeeren" empfehlen und "Das Antikrebs-Buch: Was uns schützt: Vorbeugen und Nachsorgen mit natürlichen Mitteln". Das ist zwar für Menschen gedacht, aber gerade im Antikrebsbuch wird eben auch viel anhand von Tierversuchen belegt, auch wenn man sicher das Ergebnis bei Mäusen auch nicht 1:1 auf Hunde übertragen kann.

    Ich putze selten die Innenseiten, weil die Hunde es hassen, was ich verstehen kann, und erstaunlicherweise setzt deswegen aber kein Zahnstein an, ich hab das Gefühl, wenn Zahnstein da ist, dann ist der immer außen? Ich hab gerade keinen Hund mit Zahnstein um meine These zu überprüfen :tropf:

    Hier ist die Zahnpasta die Belohnung, die Virbac Zahnpasta schmeckt den Hunden so gut, dass ich sie zum Schluss einfach noch mal einen Kleks Zahnpasta einfach so schlecken lasse.

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    Ein bisschen machen wir das schon so in einer Ecke in meinem Zimmer, ich habe auch eine Hundebox für sie, aber die fand sie bisher noch nicht so attraktiv. Denkst du, es ist sinnvoll, diese mit ihr so, wie du es beschrieben hast, aufzubauen?

    Wenn sie die Box nicht mag, dann würde ich es mir nicht unnötig schwer machen, sondern lieber erstmal einen Schlafplatz nehmen, wo sie gerne rein geht. Box kann man dann immer noch separat aufbauen.

    Es wurde ja schon viel gesagt.

    Was ich dir noch empfehlen würde, ist einen Bereich für sie bei euch zu Hause einzurichten, wohin sie sich ungestört zurückziehen kann und die ihn zur Not auch mal absperren kannst mit Kinder- oder Welpengitter. So verhinderst du auch mal, dass sie dich die ganze Zeit stalken kann oder kannst sie bei Besuch auch mal da rein tun, wenn zu viel Trubel ansteht. Den Ort würde ich so wählen, dass er besonders geräuscharm ist und da nicht viel los ist und ihr nicht ständig daran vorbei laufen müsst. Stellt ihr dort Körbchen rein, legt z.B. einen kleinen Teppich davor, macht es ihr gemütlich, legt ihr Spielzeug da rein, leg ihr immer wieder was rein, was sie zerstören kann (wenn sie Altpapier mag, dann gib es ihr dort und lass sie sich dran ausleben), füttere sie dort und gib ihr einfach jeden Tag immer wieder was schönes dort, damit sie diesen Ort irgendwann für von sich aus auch aufsucht und du ihr den Aufenthalt dort einfach schmackhaft machst, damit sie ihn für sich als Rückzugsort nutzen kann und du ihn dafür nutzen kannst, wenn sie mal keinen Zugriff auf dich haben soll. Wichtig ist, dass ihr sie dort aber komplett in Ruhe lasst, wenn sie sich dort aufhält.

    Ansonsten sehr kurze reizarme immer gleiche Spaziergänge, möglichst da, wo ihr nicht auf andere Hunde trefft.

    Ich würde dir auch empfehlen dem Hund einen Schlafplatz einzurichten, wo er möglichst seine Ruhe hat vor Geräuschen, vorbeilaufenden Menschen, etc. Wenn Hunde entspannt alleine bleiben können, dann tut ihnen diese Zeit oft besonders gut, weil sie dann wirklich mal in Ruhe schlafen können und viel mehr Erholung haben, als wenn sie mit einem Ohr immer beim Menschen sind.