Hab mal den veganen Lachs gekauft (gibt's nur in der Metro) und hab den eingelegt in Dill, Norialge, Liquid Smoke, Salz , Pfeffer und Zitrone. Die Konszistens ist der Hammer, sehr sehr nah an Lachs. Eigengeschmack hat er nicht so viel. Morgen wird er auf selbstgebackenes Zwiebelbrot gegessen
McChris Variante 1 habe ich bis jetzt die ganze Zeit praktiziert, aber ich bin mir sicher, man könnte es noch konfliktfreier für sie gestalten, wenn ich den richtigen Weg finde.
Ansonsten zu Variante 2: ja das hatte ich mir so in der Art auch wieder vorgenommen, vorallem mit Sulerbelohnung für das eigentliche Schneiden. Und ich dachte mir, ich lockere die Stimmung zwischendurch immer mal wieder mit Lieblingsübungen auf. Und kleinschrittiger Druck auf die Krallenzange aufbauen ist vielleicht auch eine gute Idee. Danke für deinen Input!
McChris Ich bin schon so oft immer und immer wieder Schritte zurück gegangen, sobald ich dann wieder an dem Schritt ankomme, die Krallen tatsächlich zu schneiden, kommt sie wieder in Konflikt und findet das gruselig. Ich habe schon vor 3 oder 4 Jahren angefangen das Krallen schneiden so aufzubauen, aber wir kommen nie an den Schritt, dass sie das Krallen schneiden entspannt mit macht. Solange ich nur die Schere an die Krallen halte ohne zu schneiden macht sie freudig mit, aber immer wenn ich dann tatsächlich schneide, fängt sie an sich unwohl zu fühlen und wieder zu zögern. Eventuell fehlt mir da der passende Zwischenschritt, ich persönlich komme da jedenfalls an meine Grenzen.
Danach passte bei uns immer die "Grundstimmung" beim TA, daran haben dann auch schmerzhafte, unangenehme Erfahrungen nichts mehr geändert.
Da muss man aber schon Hunde haben, die da echt hart im Nehmen sind, das halte ich undenkbar für meine Hunde, dass da keine schlechte Erfahrung, die Grundstimmung ändert. Abgesehen davon hätten meine Hunde auch im Wartezimmer niemals gepennt, auch ohne schlechte Erfahrung. Wenn ein Hund dann auch noch massive Probleme mit Fremdhunden hat, dann ist das Wartezimmer auch kein entspannter Ort. Meinen Rüden nehme ich nicht mal mehr mit ins Wartezimmer, den hole ich aus dem Auto, sobald wir dran sind. Die Hunde riechen ja auch den Stress der anderen Hunde, da muss man schon einen echt gechillten Hund haben, wenn der da einfach pennt. Beim ersten Besuch beim TA mit meinem Rüden war kein einziger Hund im Wartezimmer, aber allein die Gerüche habe schon ausgereicht, dass er massiv gestresst war.
Sind solche Übungen sinnvoll, oder sollte ich das lieber gar nicht machen? Die Feldwegkreuzung kann ich nicht meiden, da das quasi der Zugang zu unserem Spaziergebiet ist, deshalb dachte ich, ich versuche Yve die Stelle nun positiv zu belegen.
Ich find das schon sinnvoll, allerdings würde ich das dann an der Stelle immer machen, unabhängig davon, ob du das Gefühl hast, sie scannt nach der Erzfeindin oder nicht. Also einfach den Ort mit einer anderen Erwartungshaltung belegen.
Hier lasse ich mich auch mal nieder, ich finde Medical Training super. Mit Betty habe ich so zumindest aufbauen können, dass sie keine große Angst mehr vor der Krallenzange hat und mitarbeitet. Aber sie findet es immer noch unangenehm und man sieht er den Konflikt quasi ins Gesicht geschrieben, dass sie eigentlich die Belohnung will, aber das Krallenschneiden trotzdem kacke findet. Ich hätte eigentlich gerne, dass sie da noch entspannter mit macht. Ein großer Fortschritt ist aber, dass sie nicht mehr zittern weg läuft, sobald sie die Krallenzange sieht, sondern zu mir kommt und mir ihre Pfote gibt.
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Allerdings habe beide meiner Hunde sehr große Angst beim Tierarzt. Sie lassen alles mit sich machen, weil sie bei Angst sich eher ergeben, aber der Stress ist riesig. Ich weiß ehrlich gesagt überhaupt nicht, wie ich da dran arbeiten soll, sie haben ja diesen enormen Stress schon vor der Tür des Tierarztes, im Wartezimmer potenziert sich das. Da kann ich noch so viel Medical Training machen, in der Praxis würden sie sich darauf null einlassen. Eigentlich müsste man schon am Parkplatz anfangen dort immer nur hinfahren und schöne Dinge mit dem Hund machen, dann das Wartezimmer, usw.... aber wer hat schon die Zeit dafür.. und spätestens bei der nächsten wirklich schmerzhaften Behandlung ist doch alles wieder dahin...
Und im Endeffekt wird es dann eh ein Mix aus dem Tierschutz Außer das mit dem Pudel hab ich mir zumindest fest vorgenommen, aber wer weiß, wie es in ein paar Jahren aussieht.
So cool wie du glaubst scheint dein Hund mit Artgenossen nicht zu sein, wenn man das so liest. Sie zeigt sehr viel Konfliktverhalten. Jagen, anschleichen, anstarren, etc. hat nichts mit Dominanz zu tun. Der Hund ist im Konflikt und überfordert und er wählt eine Strategie, die sich für ihn gut anfühlt und den fremden Hund womöglich erstmal zumindest kurz stoppt. Auch das Ausrasten bei der Erzfeindin ist nur eine Strategie, damit sie nicht wieder in diese verdammt unangenehme und bedrohliche Situation kommt, wie beim ersten Mal. Sie versucht sie auf Abstand zu halten. Hier hilft wirklich nur ein (guter!) Trainer, der euch zeigt, wie man dem Hund bessere Strategien beibringt. Das ist nicht über ein Forum lösbar.
Deswegen ja : ich stelle mir Wohnungen dann immer riesig vor, wenn sich ein Saugroboter lohnen soll.
Ich kenne auch Leute mit kleinen Wohnungen, die einen Saugrobotor haben. Aber ja, unsere Wohnung ist mit 115 m² groß Aber ich finde nicht, dass sich der Saugrobotor nur aufgrund der Größe der Wohnung lohnt, es ist ja immer der Griff zum Staubsauger, der das größte Hindernis ist Es ist einfach Faulheit, ich putze echt nicht gerne. Aber umso besser, wenn man kein Bedürfnis nach einer Haushaltshilfe hat, das spart viel Geld