Wir überlegen im September mal in die Niederlande zu fahren, weil ich ein mal im Leben mit den Hunden an den Strand will. Niederlande soll ja sehr Hundefreundlich sein. Wie ist das denn da so am Strand, laufen da zig Hunde frei rum und man muss damit rechnen, dass ständig einer zum Hallo sagen angerannt kommt? Ich habe einen Hund, den das massiv stressen würde und der nicht sehr besonnen auf Fremdhunde reagiert. Gibt es in den Niederlanden trotzdem die Möglichkeit mit Ich-will-keinen-Kontakt-Hunden an den Strand zu gehen?
Beiträge von Lagurus
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Flexi nehme ich nur im Urlaub oder mal bei einer schnellen Pipi Runde. Sie sind mir zu kurz und ich mag es nicht, wenn die Leine permanent auf Zug ist, gerade bei meinem Hund, für den Leinenführigkeit wahrscheinlich eine Lebensaufgabe wird.
Und ich habe in brenzligen Situationen, wo ich schnell reagieren muss, oft den Reflex in die Leine zu greifen, was bei Flexi schmerzhaft werden kann.
Aber ich kann nicht von der Hand weisen, dass sie ultra praktisch sind, deswegen nutze ich sie im Urlaub, wo ich mal jegliches Training mit dem Hund links liegen lasse, keine Leinenführigkeit fordere und für alle schwierigen Situationen nur Management betreibe. Dafür sind sie ein Segen.
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Ich habe eine 10 Meter und eine 25 Meter Schleppleine. Die 25 m sind eine Wäscheleine (ohne Drahtkern) , die 10 Meter sind aus Ultra Thin Biothane. Zur Zeit nutze ich nur noch die 10 Meter, habe Aber gerade in der ersten Zeit viele Monate die 25 m Leine genutzt, weil ein Rüde mit kleinem Radius nur Frust hat. Jetzt geht auch öfter Freilauf, sodass die 10 m mittlerweile relativ gut akzeptiert werden.
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Ich "liebe" es ja Hunde zu trimmen, die noch nie in ihrem Leben gebadet wurden, weil der Züchter gesagt hat, die darf man nicht baden

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Das Programm steht auch schon beinahe komplett, hier zu finden
Bei mir geht der Link nicht?
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@Cindychill es ist kein Spiel um des Spielens Willen mehr, sondern ein Spiel um auf nette Art Konflikt zu klären und Grenzen zu setzen.
Konflikte müssen sich doch nicht erst anstauen. Konflikte können auch direkt gelöst werden. Das gehört zum Leben dazu, wir alle haben Konflikte. Erst wenn sie überhand nehmen oder nicht geklärt werden können, staut sich da was an.
Und wenn wir als Mensch gezwungen werden würden mit anderen Menschen zusammen zu leben, die wir uns nicht ausgesucht haben, ist die Wahrscheinlichkeit für Konfliktpotenzial deutlich höher. Und selbst bei den Menschen, die wir mögen, ist das Zusammenleben nie frei von Konflikten.
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Und jede Ansicht ist auch einem Trend unterworfen. Und zum Trend gehört leider auch, daß vieles negativ gesehen wird und so gut wie jede Interaktion nun als Konfliktpotential.
Und bei aller Überinterpretiererei sind spielende Hunde halt häufig einfach nur das: spielende Hunde.
Ganz häufig ist es eben genau das nicht, wenn man genau hinschaut, sieht man sehr oft die Konfliktsignale der Hunde. Aber Konflikte muss man ja nicht per se als negativ ansehen.
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Ja Konflikte gehören zum Leben dazu und sind nicht vermeidbar. Wenn Hunde sie nett ausdiskutieren und ansonsten harmonisch zusammen leben, können sie durchaus von einem Partner profitieren. Ich denke, die meisten von uns haben auch Konflikte mit ihrem menschlichen Partnern und profitieren ja hoffentlich trotzdem von ihm

Nichtsdesto trotz ist Mehrhundehaltung natürlich immer eine zusammengewürfelte WG, wo keiner einfach so gehen kann und sich den Partner nicht aussuchen kann. Ein anderen Hund ist immer potenzielle Bedrohung für eigenen Ressourcen.
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Sind die süß
(auch wenn sie das als Terrier vielleicht nicht hören wollen
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