Beiträge von Angilucky2201

    Leute ganz ehrlich, kann man nicht einfach mal mitfühlen ?da hat jemand sein Hund verloren viele von euch wissen genau wie schwer sowas ist ,und natürlich macht man sich Vorwürfe, sowas ist doch erstmal normal, jeder geht anders mit Trauer um und ob jemand professionelle Hilfe braucht ,kann man hier doch gar nicht sage,n dass ist ein Forum hier schreibt man kurz rein seine Sorgen rein, man trauert oder schreibt andere Sachen, bitte vergesst nicht dass da gerade eine Person hinter den Bildschirm ist die trauert und fertig ist, etwas zu verarbeiten kann lange dauern ,ja manches wirkt für andere erstmal komisch ,aber wenn man keinen klaren Kopf hat s,chreibt man vllt auch Sachen die anders rüber kommen denkt bitte daran wollte dass einfach Mal schreiben.

    Minipin-Jack

    Wünsche dir ganz viel Kraft :streichel: mach dir bitte keine Vorwürfe, es gibt leider Sachen die man nicht beim Blutbild sieht, wir mussten diese Erfahrung bei unserem Familienhund leider auch damals machen.

    Dann bin ich einer von diesen vorurteilsbehafteten Hundehaltern. Ich finde den Stress schlimm bei jedem Hund, egal ob klein, ob groß, mein eigener Hund oder ein Fremder. Und deshalb sollte man da so ganz prinzipiell dran arbeiten.

    Aber Gepöbel ist mir bei angeleinten Kleinhunden echt egal, ich verurteile nicht, ich denke nicht, es ist mir einfach egal. Bei großen Hunden ist es mir unangenehm, weil ich immer Angst habe, ob der Hundehalter seinen Hund wirklich halten kann. Und das finde ich ein Unding, mein Hund, mein Problem, aber es zu Andererleuts Thema machen, ein Unding.

    Ehrlicherweise halte ich es bei meinen eigenen Hunden ähnlich. Die Fluse ist nur leidlich leinenführig, weil für mehr lohnt die Arbeit nicht und mal Gepöbel, hat meistens einen Grund, mir egal. Da gibt es ganz andere Dinge die mich stören. Sowas wäre mir früher nie über die Lippen gekommen.

    Inzwischen nehme ich ihn einfach auf den Arm, Thema erledigt. Was soll ich trainieren und üben, wenn es mir doch eh wieder kaputt gemacht wird. Ist reines Management, aber irgendwie fehlt der Leidensdruck um daran etwas zu ändern.

    Siehst du und genau sowas verstehe ich nicht ganz , du sagst selber dass du das pöbeln mittlerweile akzeptiert hast bei deinen Hund zumindest lese ich dass so raus , aber warum ist jemand mit großen Hund dann ein Dorn in Auge wenn sein Hund pöbelt?

    Es gibt genug Hundehalter die wirklich alles versuchen so wie ich, aber egal was wir versucht haben, egal was wir für Tipps bekommen haben, es hat einfach alles nur kurz geholfen und dann kam wieder der Punkt wo wir nicht weitergekommen sind, und irgendwann habe ich dann gesagt so jetzt lebe ich damit ,wir treffen hier oft tagelang niemanden und wenn ja dann schaue ich wie ich reagiere, ich kann auch komplett verstehen dass es mies ist wenn ein 20 Kilo Hund da gerade ausgerastet, warum ich auch alles versuchen damit es nicht passiert, nur leider sind manchmal die anderen Leute das Problem, die machen das pöbeln nämlich einfach noch schlimmer, und dass ist einfach mies und genau solche Situationen haben uns oft zurückgeworfen leider .

    Und deswegen nervt es mich manchmal, wenn da Leute mit ihren kleinen Hund stehen, der dann massiv pöbelt und dann zu mir sagen ,ich soll dran arbeiten, ähm aber gerade solche Leute sollten doch wissen wie schwer sowas einfach ist ,unabhängig davon wie groß der Hund ist .

    @alsatian_00

    Mir tut echt leid was du erlebt hast, so geht es uns ja leider auch oft, man kann machen was man will ,aber die Leute haben oft leider überhaupt keinen Verständnis für einen, einer der Gründe warum mir irgendwann der Kragen geplatzt ist und ich keine Lust mehr hatte jeden auszuweichen.

    Mich nervt das pöbeln auch, aber ich möchte mich darüber nicht mehr aufregen ,ich habe vieles falsch gemacht, aber andere Leute haben viele Situationen noch viel schwieriger für uns gemacht .

    Ich habe ja immer noch oft Situationen wo Leute uns einfach gerne ärgern damit Amy austickt, sowas ist wirklich belastend, aber genau deswegen nervt es mich so, dass man so oft einen Arschtritt bekommt wenn man Rücksicht nimmt :muede: die Leute verstehen nicht dass einen das pöbeln selbst am meisten belastet.

    Ich finde der Unterschied zwischen einen kleinen und großen Hund ist einfach die Umwelt die mehr auf einen achtet .

    Wenn Lucky pöbelt interessiert es viel weniger Leute als wenn Amy pöbelt, Amy braucht auch, nur 1 Mal wuffen und die Leute schauen schon, während sie sich für Lucky kaum interessieren, auch wenn er in manchen Situationen mehr bellt als Amy .


    Gleichzeitig habe auch ich die Arschkarte wenn was passiert ,hier ist nämlich leider oft so dass die kleinen Hunden hier überall von der Leine laufen, was natürlich wirklich blöd ist denn wenn Amy zeigt dass sie keinen Bock hat darauf, werde ich sofort angegangen wobei ich hier Allgemein die verrückte bin weil ich überhaupt ausweiche, dass ist hier nämlich echt selten die meisten laufen einfach auf einen zu egal ob der Hund tobt oder nicht :ka: .

    Ich glaube deswegen aber auch, dass manche Menschen das pöbeln so oder so egal ist unabhängig von der Größe, ich glaube dass ist eher eine Charaktersache, ich habe ja lange gebraucht bis ich akzeptieren musste dass ich Amy nicht mehr so einfach ändern kann, bei einen kleinen Hund hätte es mich aber genauso belastet, der einzige Unterschied den ich sehe, dass ich mit einen kleinen Hund einfach sicherer wäre weil ich einfach wüsste, dass ich ihn besser unter Kontrolle hätte, wenn Amy tobt sieht dass mies aus und ich muss halt Kraft aufwenden, wenn ein kleinerer Hund tobt, kann ich ihn einfach besser halten und es sieht weniger gefährlicher aus dass ist für mich der größte Unterschied .

    Dann mag ich hier auch Mal reinschreiben.

    Amy ist fast komplett unverträglich, und sie war fast schon so seid wir sie haben ,Amy wurde von meinen Eltern blind angeschafft wir haben sie bekommen, als sie 2 Jahre war und ja leider haben wir ihre Macken erst später bemerkt weil Amy hatte nicht nur Probleme mit Hunde sondern auch mit Menschen , mein Vater hat Amy einfach immer abgeleint und einiges damit schlimmer gemacht ,während Amy damals noch mit manchen Hunden Recht verträglich war, änderte es sich ganz schnell und Amy fing immer mehr an auf andere Hunde drauf zu wollen, und so hat der Teufelskreis angefangen ,meine Eltern wollten keinen Trainer und wir fingen einfach an damit zu leben was auch erst gut ging ,da meine Eltern sehr ruhig gewohnt haben und wir kaum Hunde Getroffen haben.

    Leider ist Leben aber oft ungerecht und aufgrund eines Brandes, verloren meine Eltern und ich unser Zuhause wir mussten notgedrungen, in einer Ferienwohnung die 1 ging noch es war eine sehr kleine Ortschaft, und Hunde hatten wir fast überhaupt nicht getroffen, für Amy war es ein Paradies ,leider konnten wir nur kurz bleiben und es ging in der 2 Ferienwohnung ,zum Glück auch schön ruhig gelegen, tjaa und dann kam die 3 Ferienwohnung leider am Stadtrand die Spaziergänge waren einfach nur noch ein Alptraum, überall freilaufende Hunde, Amy wurde viel zu oft gemobbt und auch attackiert und leider hat das schlimme Spuren hinterlassen, Amy fing an meinen Freund und mich zu attackieren, sobald Hunde in unsere Richtung gekommen sind, und sie fing an richtig zu toben ohne Ende, wir hatten keine Chance mehr und ich musste Stunden meine Eltern überreden, jetzt endlich einen Trainer zu nehmen, leider ging es komplett nach hinten los der Trainer war eine Katastrophe und somit hingen wir wieder da.

    Ich habe mir deswegen viele Bücher gekauft mich eingelesen und sehr viel mit Amy trainiert ,wir hatten super Fortschritte gemacht bis meine Eltern umgezogen sind, die Gegend war zwar besser als die vorherige, aber ruhig nicht wirklich und somit fingen wir wieder an viel zu trainieren ,bis ich komplett ausgezogen bin von meinen Eltern ,

    Erst war es geplant Amy bei meinen Eltern zu lassen dass ging aber nicht mehr, meine Eltern konnten nicht für Amy sorgen und ich habe sie mitgenommen, leider haben wir hier in der Gegend aber viele Rückschritte gemacht, es ist zwar ruhig hier, aber die Wege sind hier Recht eng und die Hundehalter eine Katastrophe, und somit kann ich mit Amy Überhaupt nicht mehr gut trainieren, wir hatten uns hier zwar auch eine Trainerin genommen die uns auch gute Tipps gegeben hat, aber leider lässt die Umgebung es einfach nicht zu gut zu trainieren, irgendwann haben wir uns deswegen einfach gesagt ,wir leben jetzt damit Amy ist 11 Jahre alt ja sie bellt wenn sie andere Hunde sieht ,aber wir weichen aus oder lenken sie ab wenn es zu eng wird und gut ist ,ich habe aufgehört mir als Ziel zu nehmen dass Amy ein Hund wird der andere Hunde ignoriert ,wir haben soviel erreicht aber das Leben verläuft leider oft anders und somit ist mir klar geworden dass man mit manchen einfach Leben muss, ja es schränkt ein ,ja an manchen Tagen bin ich auch einfach genervt, aber ich weiß dass ich viel versucht habe mit Amy und mir nichts vorzuwerfen brauche.

    Lucky ist Amy ihr ein und alles denn akzeptiert sie und mehr Hunde braucht Amy nicht, ich akzeptiere es uns lebe einfach damit .

    Wir haben viel falsch gemacht ,leider kann ich manches nicht mehr gut machen, aber ich versuche alles um Amy den Stress zu nehmen und somit gehen wir viel außerhalb spazieren was Amy gut tut.

    Und ja wenn es blöd läuft dann keift Amy rum und ich kann sie nur noch kurz nehmen, aber zum Glück gibt es solche Situationen nicht mehr ganz so oft, und ehrlich gesagt habe ich auch keine Lust mehr auf jeden da draußen Rücksicht zu nehmen ,denn Verständnis bekomme ich dafür gar nicht ,im Gegenteil viele Hundehalter provozieren uns erst Recht wenn ich ausweiche und einfach höflich bleibe, deswegen sage ich mir mittlerweile oki gut dann lebt mit meinen Hund und fertig ,ich nehme natürlich Rücksicht auf die Hundehalter die normal zu uns sind, aber nicht mehr auf alle, ich muss nunmal raus und bin oft einfach nur noch genervt von Hundehalter die einfach Spaß haben uns zu nerven .

    Aber zum Glück haben wir auch viele Tage unsere Ruhe und können somit damit soweit leben .