Beiträge von pimpfi

    Aber 66cm oder 67 ist für einen labbi doch schon sehr extrem. Wobei das Exemplar auf dem Bild schon ein Brocken ist. Nur wenns beim Labbi auch in die Richtung immer größer geht, kann ich mir nicht vorstellen, dass das für die Gelenke so gut ist. Wobei Newton dann ja ein Hungerhaken sein müsste, mein DSH hat 65 SH und wiegt 32 kg und ist wirklich ein Klappergerüst vor dem Herren, nur Labbis sind doch im Körperbau schon stämmiger? Mein Beagle-Labbi Mix z.b. hat eine SH von 56 cm und wiegt wenn er sein Idealgewicht hat 30kg, einfach weil er den doch recht kräftigen Körperbau vom Labbi hat.

    Newton ist ja nun auch kein Pimpf (68cm SH, 33kg), aber gegen den war er schon eher ein Stepke...

    Sorry, aber wie misst Du? Wenn die SH stimmen sollte, ist dein Labbi aber weit aus dem Standard, dann wäre er selbst größer als mein DSH. Ich glaub das ehrlich gesagt nicht.

    Ich kenne eine Silver-Labbi Dame, sie sieht def. dem Labbi ähnlicher als dem Weimi. Mittlerweile ist sie auch im Wesen eher Labbi, als sie etwa 1 1/2 Jahre alt war, entwickelte sie allerdings Verhaltensmuster, die ich def. einem Weimi zugeschrieben hätte.

    die meißten Bisse bei meinen mit verletzungen kamen eher mit bekannten hunden, wo die situation durch irgendwelche dinge gekippt ist.

    Karli (Labrador-Beagle Mix):

    Bobtail (grundlos drauf los, wo er 13 Wochen alt war)
    4x DSH (alles bekannte Hunde)
    1x Rottweiler
    1x Deutsche Dogge
    1x Golden Retriever
    1x Malinois (bekannter Hund)
    1x Hoverwart
    1x Jack Russel
    2x Bologneser

    Hutch (DSH)
    1x Malinois (bekannter Hund)

    Gebissen haben beide nur in den Situationen bei den bekannten Hunden, weil sie sich halt gewehrt haben.

    Bei beiden Hunden ist es so, wenn sie rankommen, versuchen sie selber dran rum zu operieren. Bei Hutch bemerke ich Zecken oft weil er sich sein Fell an der Stelle schön nass sabbert. Wenn ich sie raus mache, wollen beide dran riechen, wobei Karli am liebsten in die Zeckenzange beißen will. Hutch hingegen rennt angewiedert weg. Wenn bei ihm mal ne volle Zecke abfällt, geht er an der Stelle, wo die Zecke liegt nicht vorbei. Das geht soweit, dass er abends nicht in sein Bett geht, wenn dort eine vollgesogene Zecke liegt.

    Ich kann dir nur soviel sagen, karli hatte lange bevor die anaplasmose festgestellt wurde schon niedrige thrombos, die mein ta aber noch nicht so schlimm fand. erst der ta in der klinik ist durch die Thrombozytopenie überhaupt erst auf die idee der anaplasmose gekommen.

    Allerdings habe ich neulich mit einem anderen Tierarzt darüber gesprochen, und der meinte, was wichtig sei, sei nicht der Titer, sondern die Thrombozyten. Wenn die zu niedrig (?) sind, muss behandelt werden...

    richtig und soviel ich weiß hat Shepherd seine Hündin einen zu niedrigen Thrombozytenwert. wie gesagt, mir kommen die Werte und Symptome sehr bekannt vor und deshalb verstehe ich auch nicht, dass nicht behandelt wird.

    mit dem pcr kenn ich mich selber nicht aus, da es bei meinem eindeutig war. Aber ich kenne Hunde, die hatten selbst bei einem niedrigeren Titer wie bei deinem schon symptome. Ich persönlich tippe bei deiner wirklich auf die Anaplasmose, wobei ich natürlich auch kein Arzt bin, einfach aus meiner Erfahrung heraus.

    oder soll ich doch lieber in Richtung Anaplasmose denken? Da wurden ja Antikörper im Blut gefunden, aber nicht so viele (1:400) als dass Labor und TA meinen, dass Handlungsbedarf besteht.

    Ich hab es dir ja in dem anderen Thread schon geschrieben, Dein Hund erinnert mich so an Karli mit seiner Anaplasmose und ich verstehe echt nicht, warum er nicht behandelt wird, zumahl der Titer nicht so niedrig ist. Kannst du den wert noch mal bestimmen lassen? wenn er noch höher geht, spätestens dann sollte endlich mal behandelt werden.