Beiträge von Nebula

    hier wird brav im Türrahmen der Küche gewartet, bis das Futter fertig ist. Dann stelle ich die beiden Näpfe links und rechts hin, so, dass sie nachher Arsch-an-Arsch fressen (schmale Küche). Sie ist meistens zuerst fertig, da er mehr bekommt. Sie wartet dann, bis er von seinem Napf weggeht und ihren ausschleckt, damit sie seinen ausschlecken kann. Funktioniert super, nur bei frischem Fleisch bleiben wir vorsichthalber dabei.

    Hier sind an der Leine auch beide Hunde auf einer Seite (rechts). Sie innen, er außen, da er uuuunbedingt 2cm weiter mit der Nase vorn sein muss :roll:

    Das ist sehr interessant und ich hoffe, der Verletzte wird sich noch mal zu Wort melden, seine Geschichte ist ja ein wichtiger Bestandteil.

    Das einzige, was ich wieder seltsam finde, ist, dass es hier nun heißt ein anderer Passant wurde in den Oberschenkel gebissen. Zuletzt hieß es noch Gesäß oder täusche ich mich da?

    Ich bin gern mal auf amerikanischen Websites unterwegs, was da zum Teil abgeht ist echt....boah.

    Da stellt jmd die Frage, seine Freundin hat Angst vor Hunden, deswegen hätten sie gerne einen und welche Rasse da passen würde.

    Und dann antworten da ganz viele mit sowas wie:
    - Husky, super Hunde, hab auch einen
    - DSH sehr loyal, bester Kumpel, mein DSH ist der beste
    - Akita/Shiba sooo süß
    - AmStaff/Pit treusten und schmusigsten Hunde, meine 2 sind ein super Team

    Da rollts mir echt die Zehennägel hoch.

    Kenn aber auch hier in D genügend Beispiele. Der Vater meines Freundes hat sich einen Labbi/Goldie Mix geholt, 2 Jahre später wollte seine Lebensgefährtin auch einen Hund, es wurde dann ein junger spanischer Jack Russel Mix, hat Power ohne Ende, sie selbst ist eine von der nervenschwachen Sorte und reagiert gern hysterisch, so wurde der Hund leinenaggressiv und seit dem will sie nur noch ungern mit ihm raus und es darf jmd anders für sie machen (ungelogen, die war selbst monatelang nicht mehr mit ihm draußen). Zur HuSchu will sie nicht, weil der ist ja mittlerweile 6 Jahre alt und außerdem ist das ja samstags um 10 und die schläft so gerne aus.

    Jetzt wird der arme Kerl halt fett gefüttert und an die Flexi drangemacht, damit er Ruhe gibt und kläfft draußen Hunde an, die gerade mal am Horizont zu sehen sind - kommt er zufällig dran, hackt er zu.

    Jetzt sagt sie, sie ist halt doch mehr der Katzenmensch. Aber son Chiwawa (sie spricht das wirklich so) wäre ja schon toll, der geht aus Katzenklo und der muss nicht raus.

    :doh:

    Zitat

    Nebula: Wie sieht das denn beim Collie mit dem Familientrubel und vielen Besuchern aus? Hält das ein Collie aus oder sind sie da doch eher sensibel?
    Das würde mich total interessieren :D Weil grade Boxer sind ja eher weniger sensibel :gut:

    Wenn von Klein auf gewohnt, geht das sicher ;) Viele Collies wohnen in größeren Familien.

    Zitat

    Nur kurz...auch wenn es OT...auch ein MDR1 Carrier verträgt nicht alle Medikamente und daher finde ich es durchaus legitim, auch diese abzulehnen.

    ...mit dem Handy gesendet...

    Ja, Träger reagieren auch auf bestimmte Medis, das weiß ich, aber eben nicht so stark wie es betroffene Hunde tun (würden). Deshalb sage ich es beim Tierarzt immer dazu, bitte MDR-1 kompatible Medikamente zu geben, da sie Träger sein könnten . Und damit hat sichs dann :???: Narkosen sind risikoreicher. Aber deshalb eine ganze Rasse abzulehnen finde ICH bisschen arg dramatisiert. Aber das bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Kenne betroffene Hunde und wenn man es weiß, dann kann man damit umgehen. Vor allem, da die Rasse sonst sehr gesund ist, wenig HD/ED Probleme hat etc.


    Das ist so ziemlich eine Auflistung von Vorurteilen und nichts anderes.
    Ich finde den Border auch herzlich unpassend, das sind Spezialisten, das hat in einem Durchschnittshaushalt nix zu suchen, auch wenn sie gerade sehr in Mode sind.
    Und wieso ein Mix besser sein soll, versteh ich auch nicht. Mixe sind IMMER Überraschungspakete, und das ist etwas, was man bei kleinen Kindern so gar nicht brauchen kann.
    Genauso das mit dem erziehen. Jeder Hund muss erzogen werden, egal ob Hütehund oder Boxer, Rüde oder Hündin. Es gibt Rassen, die leichtführiger sind als andere, das heißt aber nicht, dass sie selbst-erziehend sind. Das ist immer Arbeit.
    Mein erster Hund war auch ein Rüde. Und der ist im großen und ganzen echt easy. Wir haben auch eine Hündin im ähnlichen Alter - so wirklich kann ich keine Unterschiede feststellen. Jeder hat so seine Stärken und Schwächen. Das ist immer individuell.

    Was ich allerdings nicht verstehe, wieso man den Collie (egt sinds ja fast alle Hütis) wegen MDR-1 ablehnt :???: Das ist doch heutzutage kein Problem mehr, gibt genügend alternative Meds. Die Lebensqualität und Lebenserwartung ist so ziemlich die selbe, zu mal doch betroffene Hunde überhaupt nicht mehr gezüchtet werden sollen. Und Träger abzulehnen finde ich.... komisch. Aber das ist nur meine Meinung.

    Da ich keine Boxer kenne, kann ich nur über Collies sprechen. Egal ob lang- oder kurzhaar, ich finde sie haben eine angenehme Größe/Gewicht und sind sehr angenehme Begleiter, die wenig Aggressionspotenzial haben. Sie stecken auch mal zurück, sind aber für jede Beschäftigung dankbar und auch mal für ein Spiel aufgelegt, ohne sich ständig in den Mittelpunkt stellen zu wollen.

    Aber es gibt natürlich auch Nachteile, die man abwägen muss:

    Collies können, bei mangelner Umweltsozialisierung, sehr geräuschempfindlich und schreckhaft werden. Dem gillt es von Welpenalter an entgegenzuwirken und sie an Reize heranzuführen, ohne sie zu überfordern.

    Auch die Sensibilität ist nicht jedermanns Sache. Es gibt sehr sehr "weiche" Charaktere, die wirklich empfindlich auf zu harten Umgang reagieren. Sie beschwichtigen dann sehr schnell/stark. Wenn man selbst eher ein ruppiges Gemüt hat, muss man sich dann immer zusammenreißen, sonst hat man nurnoch ein Häufchen Elend. Aber es gibt auch andere :D Mein Rüde zB. gehört zur Sorte "hm du wirst laut/genervt? Dann erst recht nicht" und verweigert dann einfach die Zusammenarbeit.

    Es gibt auch Collies, die echt viel bellen. Allgemein sind sie sehr gesprächig, kommentieren alles mögliche mit äußerst seltsamen Geräuschen ;) Das KANN auch mal nerven. Gerade beim kläffen sollte man von Anfang an ein Auge drauf haben, damit es nicht ausartet. Meine 2 bellen zwar nur ganz ganz wenig, aber ich hab auch schon andere erlebt... Das gibt es eben und sollte man wissen.

    Zitat

    Bei den Collies hörts auch bei 61cm auf und "zwergi" hatte vor 4 Wochen 60cm :p müsste mal wieder messen.


    so, eben gemessen. 62cm sinds :tropf: auweia.

    Wie misst man egt richtig? Kopf unten, neutral oder oben? Das macht hier einige cm aus, wie er gerade den Kopf hält...

    Bisher hab ich immer die Höhe genommen, wo er den Kopf entspannt oben hält.