Beiträge von Nebula

    Kommt, soweit ich weiß, auf die Art der Narkose an. Habt ihr kein Infoblatt vom Tierarzt bekommen?

    Ne, wir sind da bei einem speziellen TA und da hatten wir bisher nur telefonischen Kontakt. Mir wurde gesagt, er soll nüchtern bleiben, und die Frage " wie lange egt?" kam mir erst jetzt in den Sinn..
    Er wird fürs HD röntgen narkotisiert, wie genau weiß ich allerdings nicht.

    Aber das wären ja 17h, das ist schon lange oder nicht?

    Ich sollte wohl trotzdem noch mal anrufen.

    Ich weiß von einem Hund der hat Würmer erbrochen o. ausgehustet,das war nicht klar ... Also dürften das ja keine Bandwürmer gewesen sein,wenn ich das jetzt richtig verstehe.

    Das waren vermutlich Lungenwürmer. Hab oben eine Seite verlinkt, da werden die aufgezählt.

    Sorry @Sarah1 aber das ist doch kompletter Blödsinn..aber jeder wie er meint ich bin hier raus fragt doch euren TA ;)


    Ist es nicht. Ich zitiere aus meinem Link mal die Spulwürmer, die du selbst vorhin als harmlos aufgezählt hast:

    Zitat

    SymptomeDie Schäden, die Spulwürmer bei ihren Wirten verursachen, sind vielfältig und richten sich nach dem Ausmaß des Befalls und dem Larvenstadium des Spulwurms. Die Anwesenheit im Darm kann zur Mangelversorgung des Hundes mit wichtigen Nährstoffen wie Vitaminen und anderen Vitalstoffen führen und in der Folge zu vermindertem Leistungsvermögen, Apathie, Anfälligkeit für Krankheiten aber auch glanzloses, struppiges Fell. Der massive Befall führt zu Verstopfungen im Darmbereich bis hin zum Verschluss der Gallengänge. Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Blut im Kot und Blutarmut des Hundes sind die Folge. Spulwurmlarven, die durch den Körper wandern, können Organe wie etwa Nieren, Leber und Lungen (Symptome: Husten, Rachitis) schädigen oder zu Sehstörungen führen, wenn sie sich in den Augen einnisten.


    Quelle der ink weiter oben.

    Das kann ein echt massiver Befall anrichten.

    Quatsch!!
    Es gibt doch verschiedene Wurmarten und die gängigen bei uns bei Hund & Katze sind Spulwürmer und Bandwürmer. Die befallen nur den Verdauungstrakt ;)
    Wenn man sie im Kot sieht, sind die oft zufällig abgegangen. Einen Wurmbefall merkt man, glaub mir!
    Also, wenn sich die Kacke bewegt würde ich entwurmen sonst nicht :D

    Das stimmt einfach nicht.
    Wenn man Würmer im Kot sieht, dann ist es höchste Eisenbahn. Dann leidet der Hund bereits körperlich unter dem Befall. Wenn man es ihm dann auch noch durch Schlappheit oder am struppigen Fell ansieht, dann finde ich das DEUTLICH zu spät.

    Bei den meisten Wurmarten bleibt ein geringer Befall symptomlos. Solang es gering bleibt, muss man auch nicht zwingend entwurmen, wenn das einen nicht stört. Sobald aber eine Immunschwäche durch Stress oder Krankheit verursacht wird, kann der kleine Befall sich schnell verschlimmern.

    Recht informative Seite: http://www.parasitenfrei.de/de/erkrankunge…hundes/wuermer/

    ich würde das rückwärts aufbauen. Sprich du nimmst einen bis dahin noch unbelegten Gegenstand, den lässt du sie mit Bellen verknüpfen. zB. indem du es ihr hinhälst, sie schnuppert und du sagst "bell" und dann Belohnung. Das ganz oft wiederholen, bis sie das verstanden hat.

    Dann legst du den Gegenstand vor sie auf den Boden, dann etwas weiter weg, etc. bis sie verstanden hat, dass sie zum Gegenstand gehen muss, um zu bellen.

    Dazu dann ein eigenes Kommando (zB. "finde"?) und du kannst es auf andere Gegenstände ausweiten.

    So würde ich das angehen, aber ka ob das in der Praxis funktioniert :D

    Ich finde die Minis auch oft sinnlos aber die quälen sich ja nicht.

    Problematisch finde ich die wirklich ganz ganz kleinen Züchtungen wie Tea Cup Chihuahua oder winzige Yorkies oder Poms. Die sind ja oft auch deutlich anfälliger und haben eine geringere Lebenserwartung, das absichtlich zu züchten finde ich nicht gut.

    ich würde übrigens nicht von wurmfrei ausgehen, nur weil man im Kot keine sieht. Wenn man die tatsächlich schon sehen kann, dann ist der Befall wirklich massiv!

    Junge Hunde oder Hunde, die regelmäßig mit vielen anderen Hunden und Tierkot/toten Tieren in Berührung kommen, würde ich schon regelmäßig entwurmen. Auch alte oder kranke Hunde sind anfälliger für Würmer.

    Man kann natürlich immer erst den Kot untersuchen lassen. Mir wäre das zu umständlich.

    Meiner Erfahrung nach sind die meisten Präparate ganz gut verträglich, hab einen sehr Magen-Darm empfindlichen Hund und der Kot ist dann minimal weicher, sonst bemerkt man nichts.

    Muss dazu sagen, dass ich auch Kotfresser hatte. Jetzt ist es besser geworden, dann gibts auch nicht mehr so oft eine Wurmkur.