Beiträge von Nebula

    Ich glaube das wird schwierig. Die meisten Hunde haben eben Fell, das sie auch regelmäßig verlieren. Ausnahme ist natürlich das spezielle Fell von Pudeln oder seidiges Haar wie von Yorkis zB. aber die meisten großen Hunde waren oder sind Arbeithunde, die den Schutz eines zweckmäßigen Haarkleides benötigen.

    Es gibt einen größeren Nackthund, den Xoloitzcuintle, falls das in Frage kommt. Die sind aber schon recht speziell vom Wesen her.

    @lordbao2.0 Sry ganz übersehen! Ja, solche Szenen gehören natürlich grundsätzlich erst mal vermieden. Ich kenne halt meinen Hund und weiß, der hat nicht grundsätzlich ein Problem mit Rüden und auch einen langen Geduldsfaden, der hat noch nie überreagiert, selbst wenn er schon total drüber war. Deshalb kann ich von seiner Seite aus viel laufen lassen und ich gebe ihm auch die Chance zu lernen, welche Möglichkeiten er in solchen Situationen hat. Deeskalation und Meideverhalten hat er ja schon super drauf, meinetwegen dürfte er auch gerne lernen einen Tick aktiver zu sein, er lässt sich fast schon zu viel gefallen, was andere Hunde auch ausnutzen können.

    Jedenfalls weiß ich, wenns ihm wirklich zu bunt wird kommt er her und sucht Schutz oder er kriegt ne Bürste. Ersteres war der Fall, nachdem der andere ihn mehrmals bestiegen hat, deshalb wollte ich weitergehen. Leider hat sich der Labbi nicht gleich abrufen lassen und ist nochmal auf ihn rauf gehüpft - und dann kam die Ansage. Wurde auch sofort verstanden und gut war. Ich denke für sein Selbstbewusstsein war das gar nicht schlecht.

    Es ist ein schmaler Grad zwischen "genau richtig" und "Überforderung", deshalb lieber zu früh eingreifen als zu spät, das ist klar.

    In Parks oder in Wohngebieten halte ich mich an die Leinenpflicht, da ist der Gehorsam meiner Hunde aber auch zu schlecht um sie bedenkenlos frei laufen zu lassen |) in Naturschutzgebieten sind wir egt nie unterwegs.

    Ansonsten haben wir noch die BuS, da halte ich mich nicht dran. Ich führe meine Hunde so, dass Wild möglichst nicht gestört wird und zwar ganzjährig. Wenn ich einen Ort oder einen Abschnitt als "sicher" beurteilen kann, dann laufen die da frei, sofern wir niemand sonst damit stören. Es gibt auch keine Auslaufgebiete, deshalb hab ich quasi keine Wahl, wenn die zwei mal toben sollen oder man Übungen über größere Distanz machen möchte. Ich will meine Hund auch nicht 30min ans Fahrrad binden ehrlich gesagt, also leine ich da auch ab damit sie sich lösen können und bisschen schnüffeln. In der Zeit bin ich aber besonders vorsichtig wegen des Wildes und nehme Rücksicht wo es nur geht. Meine beiden sind aber auch nicht an Wild interessiert, das macht es recht einfach.

    Wenn mich jmd zum Anleinen auffordert tu ich das eben, ich hab da keine Lust auf Diskussion. Meist leine ich um die Ecke dann wieder ab.. Kommt aber egt nicht vor, da ich sowieso in dieser Zeit anleine wenn uns jmd begegnet, da ist mir das Geld dann doch zu schade.

    In dem einen Video von Dreamy ein paar Seiten zuvor ging es genau darum. Da wurde eine künstliche Befruchtung bei einer EB vorgenommen.

    Ich frag mich, wie es überhaupt möglich ist, dass es so weit kommt. In unserem Verein wird eine künstliche Besamung nur gestattet, wenn beide Partner nachweislich auf natürlichem Wege für Nachwuchs gesorgt haben. Das hat dieser Verein wohl verpennt...

    ich glaube der größt mögliche Wurf ist 12 Welpen.

    Ich hab auch eigene Rüden, stelle sie aber ab lvl 20 auch anderen zur Verfügung. Meist finde ich keine guten Rüden die meinem Ziel nahe kommen und ich finds nervig wenn die dann gelockt sind und sie die (noch) nicht entlocken wollen... Eigene sind einfacher.

    Zoey is ja knuffig :D Nova macht so hohe und leise Töne, die kriegt man fast nicht aufgenommen.

    Wir hattens ja letztens erst vom drohen und sich wehren - und heute hab ich das erst mal gesehen, dass Nova aktiv eine Ansage erteilt hat :applaus:
    Es war ein jüngerer, laut Besitzerin 9 Monate alter Labbi Rüde. Zuerst ist er ihm direkt ins Gesicht gehüpft. Nich so nett, aber kein Problem. Dann hat der Labbi ein bisschen herumgegockelt und wollte ne Rauferrei starten. Hat er einfach mal an sich abprallen lassen, das Gestänkere völlig ignoriert. Und als wäre das nicht genug, meinte der Labbi dann mit Kopfauflegen und Besteigen anfangen zu müssen - selbst da hielt er einfach still, denn wir haben ihm ja geholfen und den anderen abgepflückt. Kein Grund auszurasten.
    Tja. Irgendwann hats ihm aber gereicht - ich wollte grade mit ihm weiter, da hat der Labbi einen letzten Versuch gestartet und ist aufgeritten.
    Und Nova?
    Hat ihn blitzschnell abgeworfen, sich umgedreht und mit viel Getöse und blitzenden Zähnen davon gejagt :gott:
    Waaaaas bin ich stolz. Er kann es ja doch! Die Besitzerin meinte nur "recht hat er!" und dann sind wir unserer Wege gegangen.

    Genau das war auch mein Gedankengang. Ich möchte keinen Hund, der so auf eine Sorte Futter eingeschossen ist, denn ein Wechsel kann immer mal nötig sein.

    Casanova bekam bei seinem Züchter TroFu. Bei uns ebenfalls, aber ein anderes, die erste Zeit. Ich hab ihm dann ab und an mal eine Mahlzeit Barf gegeben und hier und da ein Krümel Essensreste (überwiegen Ost oder Gemüse). Heute bekommt er überwiegend Barf (seit er ausgewachsen ist) aber wir sind ja oft bei meinen Eltern und machen dort Urlaub, da gibts dann wieder verschiedene TroFu Sorten oder Dose. Letztendlich sind beide Hunde was Futter angeht überhaupt nicht empfindlich. Casanova ist nur ein Mäkeler und frisst kein TroFu mehr - nachdem er 3 Tage nichts gefressen hatte und schon richtig lahm und dünn war, hab ich dann halt doch nachgegeben...

    Jedenfalls gibt es wenig, was sie nicht vertragen. Letztens gabs eine Dose mit Wildschwein, das hat wohl Bauchweh verursacht.