Beiträge von Nebula

    ich hab die Erfahrung gemacht, dass sich dazwischen schieben das ganze auch zum eskalieren bringen kann. Ich würde fremden Rüdenkontakt einfach vermeiden so gut es geht und die wenigen Male wo es keine Ausweichmöglichkeit gibt einfach zu Ende kommunizieren lassen, solange dein eigener Rüde desinteressiert ist und darauf weder einsteigt noch sich provozieren lässt. Bleibe selber in Bewegung um das ganze nicht so "steif" werden zu lassen, er wird dann schon weitergehen und dir folgen sobald die Situation es zulässt. Lässt euch der Rüde danach nicht in Ruhe einfach wegblocken/wegschicken. Entsteht doch eine Raufferei ist das meistens auch nicht das Ende der Welt, viel Getöse um nichts.

    danke für eure Anregungen =) Ich schau mal, was ich so umsetzen kann. Spiel wäre gar keine schlechte Idee, da wird er gleich den Frust los :D

    @Mejin wenn ich ihn ansprechen kann, hilft ihm das. Also wenn ich wirklich nix mache und ihn einfach dran vorbei schleife (und das muss ich manchmal auch, wenn der Abstand zu gering ist oder der Hund zu interessant) dann steigert er sich da echt rein. Ich weiß gar nicht was genau er da für ein Problem hat - wahrscheinlich eine Mischung aus Frust und Unsicherheit, da er nicht weiß wie er damit umgehen soll.
    Geb ich ihm aber was zu tun (Blickkontakt) ist es leichter.

    Muss ich ihn aber gar nicht ansprechen sondern er guggt mich von selbst an oder läuft einfach so super brav vorbei belohne ich das natürlich besonders =)

    Ich bin nur so neidisch auf Livi. Hast du nen Keks in der Hand dreht sich ihre Welt nur noch darum xD

    er kann nicht immer sitzen bleiben und springt dann gerne auf. Außerdem meinen die Leute dann gern man könne den eigenen Hund ja dann ranlassen :roll:
    richtig leinenaggro war er nicht, aber es bahnte sich bereits an - dann hab ich schon dagegen gearbeitet.
    Der jetzige Stand ist seit 8-9 Monaten genau gleich geblieben, mit tagesformabhängigen Schwankungen und je nach Hund ein bisschen mehr oder weniger Theater. Bellen kommt aber praktisch nicht mehr vor und auf 2 Beinen in der Leine stehen und herumhüpfen auch nicht mehr.

    hat keiner einen Tipp? :( :

    Mal was anderes....

    Ich hab hier mal 3 Hundebegegnungen an der Leine versucht aufzunehmen. (sorry für die Wackellei... gar nicht so einfach mit Leine in der Hand, Handy und Kekse geben |) )

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Bis auf die letzte Begegnung ist die Leine nicht nennenswert unter Zug, ich kann die mit 2 Finger halten. Der letzte Hund wurde allerdings abgesetzt und hat zurückgestarrt, deswegen regt ihn das mehr auf.

    Hat jemand vllt einen Tipp, wie ich ihn entspannter bei sowas krieg? Ich meine er macht das schon prima wenn man bedenkt, dass er kurz vor einen Leinenaggro war. Aber er ist eben nicht immer ansprechbar und das Fiepen ist zum Teil echt sehr laut, das ist nicht so schön.

    Livi hat da im Vergleich echt die Ruhe weg, die interessieren andere Hunde aber auch nicht so. Ich würde ihn auch gerne soweit kriegen, stecken aber auf diesem Trainingsstand irgendwie fest.

    Ganz ehrlich, hier gibts viele viele Leute, die zwar durchaus kompetent sind, aber es ist einfach sehr schwierig sich ein Bild zu machen wenn man weder dich noch den Hund kennt.

    Jeder interpretiert anders und hat andere Lösungsansätze.

    Das ist sicherlich gut gemeint, aber ich fände das an deiner Stelle einfach echt verwirrend und verunsichernd und das ist echt das letzte was du jetzt brauchen kannst.

    Deshalb: Trainer suchen, bei dem du dich wohl fühlst. Und zieh das Programm dann durch, egal ob das andere Leute evtl. anders machen würden. Wichtig ist eine klare Linie zu fahren (soweit ward ihr ja schon) und dazu gehört unter anderem den längeren Atem zuhaben...