
Mir war mit 13 klar, ich möchte einen Hund.
Meine Familie hatte aber nur Katzen, für Hunde war keine Zeit.
Ich hatte also 0 Erfahrung.
Ich hab die Zeit allerdings genutzt und mich in diversen Foren herumgetrieben, Bücher gewälzt und bin mit 18 als Gassigänger im Tierheim aktiv gewesen.
Mit 20 bin ich wegen Studium ausgezogen und dann durfte der Hund kommen 
Ich wollte einen Hütehund, egt einen Sheltie. Ich wollte keinen großen Hund, da ich selbst recht klein und zierlich bin und ich mir das selbst nicht so zugetraut habe. Außerdem fand ich einen großen Welpen in einer Etagenwohnung keine gute Idee.
Tja. Wie es das Schicksal so wollte kamen wir an eine Erdgeschosswohnung mit Garten (was für ein Glücksgriff!) und mein Freund wollte lieber was größeres.
Also ein größeres Hütetier, das anfängertauglich war.
Der LHC schied aus, da wir beide nicht so auf viel Fell stehen. Hätte es den Sheltie in kurzhaarig gegeben, hätte ich das auch vorgezogen. Also lieb der KHC übrig.
Wir sind eine Züchterin besuchen gegangen, die bald einen Wurf erwartete um uns die Rasse anzusehen. Und ja, da hab ich meinen Casanova das erste mal besucht
in Mamas Bauch.
Von Anfang an war klar, ewig Einzelhund wird er nicht bleiben. Dass aber knapp 3 Monate später seine Halbschwester einzog war dann doch eher weniger geplant 
Aber es war richtig so
Auch ein Anfänger kann mit 2 Jungspunden zurecht kommen.