Beiträge von Nebula

    "moderatly overwight" ist er auch mit 26kg nicht ;) Das würde hier vllt bei 28kg anfangen. Oder findest du, das ist übergewichtig?

    http://up.picr.de/23630883op.jpg

    http://up.picr.de/23630869es.jpg

    Sonst hab ich leider keine aktuellen Fotos. Aber das sind 25kg bei ihm. bei 26kg würdeman die Hüftknochen nciht mehr sehen sondern nur fühlen, ebenso wie die Rippen. Also unter "moderatly overwight" versteh ich dann schon was anderes, sry.

    Das Argument bezüglich Reserven stimmt auch einfach nicht, ich bin zB schlank und nie krank, ich habe seit mehr als zehn Jahren keine Antibiotika wegen Krankheit genommen. Ich ernähre mich einigermaßen gesund, aber das wars auch an "Vorsorge". Das ist doch einfach Veranlagung und Glück, ich kenne ebenso viele Übergewichtige, die andauernd Schnupfen und Co haben (und zusätzlich dank des Gewichts Gelenkprobleme). Das sagt doch überhaupt nichts aus. In der heutigen Zeit ist man doch wirklich seltenst so lange krank, dass der Körper wirklich (stark und) über einen längeren Zeitraum an die Reserven gehen muss.

    Stimmt so nicht. Mein Gewicht hat eine Schwankung von 3-4kg, wenn ich an der unteren Grenze bin friere ich wieder ständig. Hab ich mehr, gehts mir prima. Meine Hunde sind beide schlank, aber ich lass sie nicht runterhungern um "definierter" zu sein (werden sie bei der dicken Unterwolle eh nie sein). Ich finde es gibt eine relativ breite Spanne welches Gewicht im Normalbereich (=Bereich, der keine Schäden verursacht) liegt und sehe keinen Grund, meine Hund am Rand dessen zu treiben. Kein Hund, dessen Normbereich bei beispielsweise 23-26kg (gilt für meinen Rüden zB. etwa) liegt wird bei 26kg Gelenkschäden davontragen, warum sollte ich ihn dann auf 22,9kg runterhungern lassen? Er hatte vor kurzem mal 24kg wegen Durchfall und er sah in meinen Augen furchtbar aus, Hüftknochen standen raus, Rippen sichtbar, Wirbel beim streicheln starl fühlbar, Flanken eingefallen.... Sicher nicht gesundheitsgefährdend aber mit 25kg sieht er in meinen Augen am besten und gesündesten aus und wird davon sicherlich nicht krank. Denn er ist immernoch gertenschlank und keinesfalls übergewichtig oder ansatzweise "massig". Auch mit 26kg nicht. Mehr hatte er noch nie. Ob ihm das irgendeinen Vorteil bringt im Sinne von Widerstandfähigkeit oder sonst was weiß ich nicht, aber da seine Gelenke tippitoppi sind geh ich einfach das Risiko ein und höre auf mein Bauchgefühl ;)

    Ja wir hatten grade auch was geiles. Hab ich nich gestern erst gesagt wir haben selten Probleme mit anderen Hunden? xD Naja, heute wars mal wieder so weit.

    Fährt da eine mit Fahrrad und Hund im Wohngebiet unangeleint und der Hund hört nix :ugly:
    Klebt gleich mal an Livis Hintern und es entsteht Leinengewirre.
    Nett sind meine ja, aber dieses Verheddern ist echt gefährlich :lepra:

    Frauchen ist derweil einfach weitergefahren und ich dufte ihren Hund aus meinen Leinen befreien bevor das ganze womöglich kippt...

    Und das ärgerlichste find ich ja, dass sie uns schon von weitem gesehen hat aber zu faul war kurz anzuleinen.... :rotekarte:

    hm dass mehr Balast als nötig auch für Menschen schlecht ist seh ich anders. Ich bin sehr sehr schlank, schon immer, hatte deswegen als Kind schnell Unterzucker und war ständig am frieren was wiederum zu häufigen Erkältungen geführt hat. Das ist heute natürlich besser aber den Unterschied von 1kg mehr machts dann schon aus. Ich will auch nicht, dass meine Hunde diese Probleme teilen. Deshalb suche ich den Mittelweg zwischen "so wenig Balast wie möglich" und "so viel Reserven wie nötig". Ich will sie einfach gesund haben.