Sie meint, dass MDR1 beim Chessie nicht vorkommt und somit die Chance betroffene Welpen zu bekommen geringer ist als wenn man mit einem anderen Collie verpaart.
Das ist bei rassetypischen Krankheiten ja meist so. Die eine Rasse hat xy, gepaart mit einer Rasse, bei der das praktisch nicht vorkommt kann man recht sicher sein, dass keine betroffenen Hunde von xy bei rauskommen.
Stimmt natürlich, so lang man grundverschiedene Rassen hat. Bei verwandten Rassen, die ja meist ähnliche Dispositionen mitbringen, ist das Risiko natürlich deutlich höher ohne Untersuchung (Collie x Border Collie bei MDR1 zB.).
Nur hat man womöglich bei sehr unterschiedlichen Eltern wieder das Problem, dass die Wesensmerkamle völlig widersprüchlich sein können.
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