Beiträge von Gefühl

    Ich denke auch, dass das größtenteils am Aufbau liegt.
    Ruby hört zu 95% wenn ich sie rufe (leider ist da das Spielen mit Artgenossen nicht inbegriffen...), die 5% Abzug gibt es, wenn sie gerade was tolles riecht, dann riecht sie erst "zuende" und kommt dann aber immerhin. Ich übe den Rückruf sehr sehr oft und es gibt dann immer etwas tolles, wenn sie kommt. Entweder Leckerlies oder wir spielen (variiere da stark mit den Belohnungen). Jedenfalls glaube ich, dass der Rückruf deswegen so toll funktioniert, weil ich sie bei 99 von 100 Malen bespaße und lobe, wenn sie kommt. ABER ich leine sie dennoch auch mal direkt an, wenn sie kommt (einfach weil das manchmal auch gemacht werden muss, z.B. wenn jemand mit Hund entgegenkommt und der Hund soll nicht spielen usw.). Für sie ist das aber keine Bestrafung, denke ich. Sie bekommt trotzdem ihr Leckerchen und die Aufmerksamkeit, die sie haben möchte, da ich sie absitzen lasse und sie manchmal auch erstmal noch ein paar Tricks ausführen lasse. Und für Ruby ist jegliche Art von Aufmerksamkeit ein Ansporn. Also das Anleinen ist, denke ich, für sie vollkommen ok in dem Moment, da es nichts "Schlimmes" mit sich bringt. Manchmal leine ich sie dann auch an und mache nichts "tolles" und wir gehen gemütlich zum Auto. Dennoch klappt der Rückruf.

    (Weshalb der Rückruf beim Spielen mit anderen Hunden nicht klappt, ist übrigens ganz einfach: Wir haben selten Gelegenheit das zu trainieren... leider. Die wenigen Male, wo wir HH treffen, die ihre Hunde mit anderen Hunden spielen lassen wollen, sind die Hunde entweder angeleint (in der Stadt) oder aber es ist dann von so kurzer Dauer und nur so eine "oberflächliche" Bekanntschaft, dass man gar nicht die Gelegenheit hat, den Wunsch zu äußern, dass man den Rückruf mal üben will.)

    Waaaah Nero ist ja süß!! :herzen2:

    Zitat

    Ich glaube Millas Jagdtrieb erwacht gerade....

    Bei meinen Eltern ist ne ganz "vermauste" Wiese - da steckt sie ihren Rüssel in jedes Loch.... oO Die Nase ist die komplette Zeit am Boden bzw. in den Löchern.
    Sie war aber die ganze Zeit ansprechbar und hat auch mitgemacht, wenn ich was gefordert hab / gespielt hab. habe deshalb nix verboten - würdet ihr anders handeln?

    Heute war ich im Wald, sie hat mehrfach in die Luft geschnuppert und ist in den Wald gepest.... Sie war aber auch da die ganze Zeit ansprechbar und ist jedes Mal auf den ersten Ruf gekommen. Hab sie deshalb auch nicht angeleint, wär mir wie ne "Bestrafung" vorgekommen wo sie doch gefolgt hat.... Was meint ihr dazu?

    Ich hätte genauso gehandelt. Ob das richtig ist, weiß ich aber auch nicht... :D

    Danke euch für die zahlreichen Antworten!! :gut:
    Bin erstmal erleichtert, dass das offenbar doch bei anderen Hunden auch mal vorkommt. Ich verbuche die beiden Vorfälle unter "Unfälle". Heute war den ganzen Tag nichts (ich bin nicht dazu gekommen beim TA anzurufen... wenn es Ruby schlecht gegangen wäre oder es nochmal passiert wäre, hätt ich das aber natürlich getan!) und Ruby gehts wunderbar.

    @ Fellknäuel: Sie ist ja erst 9 Monate alt und kastriert ist sie (da sie ja auch zurzeit läufig ist :D) natürlich nicht.

    Ich habe es mir ja auch so erklärt, dass da die Hormone irgendwie verrückt spielen und vielleicht hat sie ja wirklich auch etwas in der Richtung geträumt (Gassi gehen und Pipi machen).

    Davon ab werd ich aber dennoch demnächst zum Tierarzt, das Chippen schiebe ich ja so dermaßen vor mir her.. geht ja gar nicht :headbash: .. Wollte ich schon vor drei Monaten getan haben!!

    Und zu dem Problem mit den läufigen Hündinnen, das sehe ich genauso wie Mutlatsi. Ich würde meinen Hund (wenn's ein Rüde wäre) kastrieren lassen, wenn es wirklich ganz schlimm wäre und er quasi durchgehend "sexuell gesteuert" ist und ihm das total im Weg steht für ein normales, harmonisches Leben.
    Aber ansonsten seh ich das wie bei 'ner Hündin. Für irgendwas sind die ganzen Hormone schon da. Ich finde es bei vielen Leute zu vorschnell, dass sie ihre Hunde kastrieren lassen. Hier im Ort ist auch eine, die ihre Golden Hündin frühkastrieren lassen hat. Ist zwar jedem seine Entscheidung, aber ich finds schade, dass man es nichtmal "probiert".
    Ich hatte auch noch keine Hündin und wusste überhaupt nicht, wie das sein wird und bin mit dem Gedanken daran gegangen, dass wenn ich meine dass meine Hündin ODER ich (!) ein Problem damit hat, sie eben nach der ersten Hitze kastriert wird.
    Und jetzt haben wir es fast 'rum und ich bin so happy, dass ich über eine Frühkastration hinweggesehen habe, obwohl mir schon nicht wenige dazu geraten haben (ist ja sooo viel besser wegen der Krebsvorsorge usw.), denn es war total stressfrei und es sind "nur" drei Wochen... ein Rüde ist "immer" bereit. Da find ich es doch mit so einer heißen Hündin viel "harmloser". Da muss man nur mal die paar Wochen im Jahr aufpassen... und das Bluten war auch nicht so dramatisch, habe es mir wesentlich schlimmer vorgestellt. Ich fand meine Ruby eher noch toller als sonst.. so schmuuuuuuuuusig ♥ :)

    Hallo ihr Lieben,
    wir haben jetzt den zweiten Vorfall von Pipi- "Unfall(?)" gehabt. Ruby lag auf dem Sofa und auf einmal kriege ich den Geruch von Urin in die Nase - sie hat direkt unter sich druntergepieselt, im Liegen! Und hat sich von alleine keinen Meter bewegt, ist einfach liegen geblieben als wäre nix... :???:

    Gestern ist das schon einmal passiert und da hab ich mir gesagt, ich schaue ob es nochmal passiert und gehe dann zum Tierarzt morgen. Und jetzt ist es tatsächlich ein zweites Mal passiert. Es ist keine riesige Pipilache, nur ein bisschen was (aber man fühlt schon die Nässe recht gut auf dem Stoff... :verzweifelt: )

    Jetzt wollte ich nur mal fragen, ob jemand von euch sowas schonmal erlebt hat? Ruby ist ja gerade läufig (wobei sie jetzt nur noch ganz wenig blutet), kann das damit zusammenhängen? Lassen die Hormone sie auf einmal einfach dahinmachen, weil irgendwas durcheinander gerät?! (Nicht, dass ihr das beantworten müsstet, ich werd definitiv zum TA morgen, aber vielleicht kann man es so erklären... Habe mal gelesen, dass z.B. Hündinnen inkontinent werden können, wenn sie kastriert wurden, weil ihnen die Hormone dann fehlen, also könnte ich es mir auch so zusammenreimen, dass da auf einmal irgendwas "stört".. oder so)

    Ich weiß halt auch nicht, wie sich so eine Blasenentzündung beim Hund äußert.
    Sonst pieselt sie ganz normal wie immer und zeigt auch kein verändertes Verhalten (also keine Anzeichen von Schmerzen o.ä.).

    In meinem Bekanntenkreis sind die meisten auch eher unwissend. Wobei da aber die Mehrheit schon, denke ich, so "schlau" ist und keinen Hund aus dem Kofferraum kaufen würde. Aber es würde sich sicher so gut wie jeder von 'nem Privatzüchter hinters Licht führen lassen und eben von dort kaufen, weil "man ja die Papiere nicht braucht". Und so Privatzüchter können ihre Hunde ja auch von sonstwo herschiffen und einem was vom Pferd erzählen...

    Wenn das Thema hier zur Sprache kommt, versuche ich immer den Leuten ins Gewissen zu reden.

    Einmal ist es mir auch schon gelungen. Meine Mutter hat einen Cairn Terrier aus einer VDH Zucht - allerdings war das nicht von Anfang an so. Sie hatte schon alles klargemacht für einen Welpen aus einer Verpaarung im DRC (DRC Soltau wohlgemerkt!) und schlussendlich hat sie dann 'nen Rückzieher gemacht, aber nicht nur wegen dem, was ich ihr gesagt hatte, sondern auch, weil der Züchter sie ziemlich angegangen ist, als sie zum wiederholten Male bei ihm angerufen hatte. Er fühlte sich offenbar gestört und meinte zu ihr, dass er nicht auf sie angewiesen wäre und täglich 3000 Emails bekäme von Interessenten... naja - und was war? Seine Welpen standen wochenlang bei ebay und Co. Aber selber Schuld... und gut für meine Mutter ebenso!

    Zu dem "Nicht nach links und rechts schauen" : Was habe ich denn gemacht? Ich habe Alba recht gegeben, dass ich die guten Tante Emmas natürlich immernoch einen Deut besser finde, als die bösen Vermehrer, denn Tante Emma liebt ihre Hunde wenigstens und denkt sich entweder nix dabei ("Kann man ja mal machen") oder denkt eben an das Geld, dass dabei 'rumkommt.

    Du schaust leider nicht nach links oder rechts. Zucht in einem seriösen Verein HAT einen Sinn, nur du verstehst ihn nicht. Es gibt nur einen Grund, sich einen Welpen vom Privatzüchter zu holen und der heißt KOHLE! Dieser Welpe ist i.d.R. etwas günstiger als ein Welpe vom VDH. Und wenn es einen weiteren Grund gibt, dann heißt dieser Unwissenheit! Darunter fallen, denke ich, die meisten dieser Käufe. Ich habe es schon mehrmals gesagt, ein letztes Mal sag ich es noch: Die Menschen meinen, sie brauchen keine Papiere, da sie selber ja nicht züchten oder zu Ausstellungen gehen wollen. Wozu also dann Papiere, fragen die sich. Also tut's doch auch der Welpe von Tante Emma, die hat ihre Welpen auch gut umsorgt und noch dazu sind sie nicht so teuer.

    Diese Unmengen an Welpen, die produziert werden - ganz egal, ob von guter Tante Emma oder dem bösen Vermehrer (was hier im Forum nach wie vor gleichbedeutend ist) - und die dann in unseren Tierheimen landen (neben den TS Hunden aus dem Ausland), müssten einfach nicht sein, wenn man sich seine Rassehunde im Verein holen würde!

    Ich habe den selben "Fehler" gemacht (natürlich bereue ich es nicht, da ich meinen Hund liebe, aber Tatsache ist, dass ich damit das unterstützt habe, was ich selber scheiße finde) und jeder, der es genauso macht, sollte sich aber dann wenigstens im Klaren darüber sein, was das bedeutet! Wie hier schon geschrieben wurde... im Forum kommen laufend User, die über Krankheiten ihres Hundes (vom ach so tollen Privatzüchter), klagen.

    Es geht nicht darum, dass Privatzüchter nicht auch liebevoll mit ihren Hunden umgehen können, bitte begreift das doch mal... Es geht auch nicht darum, euch eure Meinung abzusprechen! Es geht darum, dass wir möchten, dass ihr versteht, wieso Zucht (u.a. innerhalb des VDH) wichtig ist und was die netten Privatzüchter nicht bieten können... Wieso also dann zum Privatzüchter/Vermehrer gehen? Es gibt keinen Grund, wenn der vom VDH sich ebenso liebevoll um seine Hunde kümmert - dafür bekommt man als Welpenkäufer aber auch noch einen wesensfesten und möglichst gesunden Hund!
    Krank werden, kann jeder Hund (Erbkrankheiten eher nicht, wenn dafür gesorgt wurde - Ausnahmen wird es sicher auch mal geben). Aber das heißt doch nicht, dass das ein Freifahrtschein ist, jemanden zu unterstützen, der nichts dafür tut, dass seine von ihm gezüchtete Rasse gesund bleibt!

    Aber ich hab jetzt mittlerweile auch keine Lust mehr.
    Ich denke, es wird sicher Menschen geben, die sich all das durchlesen und davon profitieren. Threads wie diese hier waren es u.a. auch, die mir halfen eine Meinung zu bilden.

    Das war ja nicht von Anfang an so mit der "höheren Stufe" oder diesen Kommentaren, von denen du jetzt schreibst. Da kam es eher erstmal von dir, vermutlich weil du dich angegriffen gefühlt hast, weil du mit deiner Meinung hier erstmal ziemlich alleine dastandest.
    Natürlich ist man dann irgendwann gefrustet, wenn man mit seinen Argumenten auf taube Ohren stößt. Du hast nunmal keine wirklichen Gegenargumente gebracht (außer "man kann auch von privat 'nen gesunden Hund kriegen" Ja, KANN man), ABER das heißt nicht, dass ich dir meine Meinung aufdrängen will. Was ICH von Anfang an wollte, war, dass du "aufgeklärt" bist über die Vorteile einer Vereinszucht. (Aber da fing es schon mit der "Du bist zu jung um mich aufzuklären, was willst du mir noch erzählen?" - Sache an...) Mehr nicht. Wenn du diese nicht als solche siehst oder zu viele schlechte Erfahrungen mit Papierhunden gemacht hast, dann ist das halt so.
    Aber du sollst eben wissen, dass es einen Sinn hat, kontrolliert zu züchten (zumindest für manche Menschen - ich weise nochmal auf die Rassenvielfalt hin, die so auch notwendig ist für die verschiedenen Einsätze).

    Hier im Forum finden laufend solche Diskussionen statt. Und hier ist die Mehrheit "Pro-VDH", das ist richtig. Und deswegen wirst du "so angegangen".

    Aber außerhalb des Forums, und das ist im Prinzip die Welt wie sie wirklich ist, denn hier haben die meisten Hunde der User sowieso das Paradies auf Erden (ich persönlich kenne wenige Hundehalter, die so viel mit ihren Hunden machen, sie rassespezifisch auslasten, sich um die Erziehung so einen Kopf machen usw. WAS SCHADE IST! Es sollten viel mehr Menschen so sein), jedenfalls außerhalb des Forums - so ist es in meiner Umgebung - kennt so gut wie niemand den VDH, und wenn, dann ist der scheiße. Und wenn ich sage, mein Hund hat keine Papiere, würden mir meine Bekannten zu 99% als Antwort geben "Brauchste ja auch nicht, willst ja nicht ausstellen! Also fliegen se sowieso nur 'rum!"
    Das heißt: Ich möchte, dass mehr Aufklärung stattfindet. Überall! Bei meinen Bekannten sage ich meine Meinung und bisher hat mir jeder zugestimmt. Dass es bei den Papieren nicht um das Ausstellen geht, sondern dass sie eine Sicherheit für den Käufer sind für die Gesundheit des Hundes und dass man einen reinrassigen Hund hat, der wesensfest ist usw.

    Hier im Forum ist man übrigens nicht generell gegen Mischlinge. Das verstehst du unter Umständen gerade falsch, weil ich schrieb, dass damit viel Schund gemacht wird von den Vermehrern. Das ist natürlich einerseits der Fall.
    Andererseits gibt es und es wird sie auch immer geben, die Ups- Würfe, in denen Hündin A von Rüde B gedeckt wird und dabei bunte Mischungen entstehen. Von diesen Welpen werden einige in ein Zuhause kommen, das nicht das richtige für sie ist. (Als Beispiel: Labrador- Aussie Mix kommt in eine 4 köpfige Familie ... Der Aussie kommt durch und will die Kinder maßregeln/hüten, kneift sie immer wieder - Hund landet im Tierheim, weil Ups-Wurf Menschen den Hund nicht zurücknehmen (können)...)
    Dennoch: Von den Ups- Würfen spricht hier wohl niemand negativ. Die passieren halt, durch Unachtsamkeit oder was weiß ich, aber von denen - da wird dir sicher niemand mit "Das ist verantwortungslos" entgegenkommen - "darfst" du dir gerne einen Hund holen. (Dürfen darfst du natürlich, wie jeder, von wem du willst. ^^)
    So viel zu deinem Statement, wir hätten gesagt, jeder Mix stammt von Vermehrer - das stimmt so nicht.

    Die "gewollten" Mixe aber, weil sie ja soooo süß sind oder auch total praktisch z.B. der von mir bereits genannte Mini- Retriever. So ein Labrador kann halt schonmal, wenn er stattlich ist, an die 35 kg wiegen... nimmt man da doch besser den "Mini- Retriever", der wiegt nur die Hälfte, da er mit dem Cocker (mein ich) gekreuzt wurde! Also einfach ein Retriever, nur in klein, hach wie toll! Gerade für Familien mit Kindern ideal! Eben nicht! Der Cocker mischt mit: Also ist es 50% Golden (oder Labrador .. ich meine, die "züchten" beides) und 50% Cocker. Keine Ahnung, welche Eigenschaften ein Cocker Spaniel hat, aber er unterscheidet sich doch (denke ich) grundlegend vom Labrador oder Golden Retriever.

    Ich weiß, es ist schwer etwas von Menschen anzunehmen, die einem u.a. auch doofe Dinge schreiben. Aber ich bin ja auf dich auch einen Schritt zugegangen, habe zugegeben - und das meine ich auch ernst - dass die gute Tante Emma schon besser ist als die böse Tante Emma. Dennoch läuft es im Endeffekt (!) auf das selbe hinaus...

    Ich denke, nein ich bin sicher, die meisten Welpenkäufer kaufen immernoch vom privaten Züchter (sonst gäbe es nicht 1Mio. Ebay, Deine-Tierwelt, Quoka, meinestadt.de oder sonstwas Inserate). Denn "man will ja nicht ausstellen", wozu dann Papiere? - fragt sich der Käufer. (EDIT: Noch dazu kommt ja, dass dort immer wieder irgendwelche wertlosen Papiere mit angegeben werden und die Käufer dann auch noch meinen, yeah mein Hund kostet "nur" 700 Euro und er hat Papiere, wuhuuu!)

    Also wenn es darum geht, wie man seine Welpen "loswird", denke ich, muss man einfach nur 1 und 1 zusammen zählen. Nimm Rassen, die gemeinhin als gesund und familienfreundlich gelten und die uninformierten Welpenkäufer werden schon kaufen... Also ich denke, da muss man als geldgeiler Vermehrer nicht auch noch in 'nen Verein eintreten.

    Oder schau dich mal im Internet durch diese, ich nenne sie mal, Modemixe. Die Nachfrage auf einen dieser "besonderen" Welpen ist irregroß! Da machen die 'nen Megagewinn. "Züchte" mal ein paar silberne Labradore oder Mini- Aussies, Mini- Retriever, usw. Die werden als etwas besonderes vom Käufer angesehen und da werden dir tausende Argumente auf den Homepages entgegengehauen, warum DIESE "Rassen" ja so viel besser und gesünder sein sollen als einfach die ganz "normalen" Ausführungen davon.

    Wenn man als Vermehrer Kohle machen will, geht man zu so einer "Zucht" über und hält sich vom VDH fern. Gerade jetzt, wo so oft auf den VDH draufgehauen wird, weil ja u.a. die ganzen kranken Möpse züchtet.... :roll:

    EDIT: Aber ja, wir sind unterschiedlicher Meinung. Du verstehst den Sinn von seriöser Zucht leider trotz 100 guter Argumente nicht. Das ist schade, kann man aber wohl nix machen. Ich hab mir hier genug den Mund fusselig geredet, denk ich. Akzeptieren ist eine Sache... tolerieren eine andere. Ich muss halt einfach mein Bedauern ausdrücken, wenn jemand diese Argumentation FÜR kontrollierte Zucht nicht verstehen möchte. Ja ... ich finde es schade, denn so wird es definitiv nicht aufhören mit dem Leid der Welpen (oder auch erwachsenen Hunden, siehe Tierheime). Aber gut... wer würde wohl auch so naiv sein und daran glauben, dass das wirklich mal ein Ende hat...

    Wenn es den doch aber allen Leuten nur um das Geld geht, warum sich dann als Vereinszüchter die mühe machen und überhaupt in einen vdh oder sonstwas eintreten? Natürlich geht es um den Erhalt der Rasse! Sonst wäre die Rassezucht sinnfrei?!

    Ein Privatzüchter kann sich auch 1a um seine Hunde kümmern, der feine Unterschied ist einfach, wo es sinnvoller ist, sein Geld reinzustecken. aber da scheiden sich ja unsere Geister leider.

    Kann nicht mehr editieren...

    Ja, da sind wir uns wohl mal einig. Freut mich auch ehrlich. Aber bitte stell den VDH nicht als so schlecht hin. Es gibt überall Ausnahmen, aber dort hat man als Käufer wirklich eine Transparenz, was die Herkunft (und somit Gesundheit) seines Hundes angeht (wenn einen diese interessiert - wenn nicht Tierheim oder Upswürfe). ^^