Vielen Dank für eure Antworten!
Durch Blutuntersuchungen wurden Normalwerte für Nieren, Leber, Glukose und Schilddrüse festgestellt. Durch eine Haaranalyse wurden auch keine Erkrankungen festgestellt, insbesondere auch kein Hirntumor.
Festhalten möchte ich, dass Rando nebst seinen einzelnen epileptischen Anfällen, von denen er sich jeweils sehr schnell wieder erholt hat, ein zwar dementer, aber fröhlicher, aufmerksamer und munterer Hund war, mit dem man verteilt auf 3 Runden gut 2 Stunden gehen konnte. Der abnormale Durst und die Apathie sowie der Schwindel sind eben auch als Nebenwirkung von Aphenylbarbit (= Phenobarbital) beschrieben, weshalb ich von euch einfach wissen möchte, wie lange man mit diesen Nebenwirkungen rechnen muss!?
Beiträge von rando
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Da Rando ein absolut ängstlicher und hiermit auch aggressiver Hund ist (wir können ihn nicht mehr heben (z.B. ins Auto), möchten wir auf eine weitere Abklärung verzichten, dies in seinem Interesse. Es wäre einfach unglaublicher Stress für ihn und falls es ein Hirntumor wäre, was wäre die Konsequenz. Betonen möchte ich, dass ich ihn wirklich erst seit der Tabletteneinnahme fast nicht mehr als meinen Hund erkenne, vorher war er verschmust und anhänglich.
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Sorry, der Anfall war am 29.08., seit 30.08. hat er das Medikament.
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Hallo zusammen
Ich bin sehr verzweifelt: Mein Hund Rando (Pudelmischling, 13-jährig), hatte seit Mai 2018 ca. 5 epileptische Anfälle im Abstand von ca. 3 Wochen. Am Mittwoch, 22.08., hatte er dann Serienanfälle, die durch eine Propofol-Kurznarkose behandelt wurden. Danach hatte er noch um Mitternacht einen Anfall, seither nicht mehr. Seit 23.08. ist er unter Phenobarbital 15 mg 3/4 Tbl. morgens und 3/4 Tbl. abends.
Am Anfang hielten sich die Nebenwirkungen noch in Grenzen für ca. 4 Tage, danach wurde es aber immer schlimmer mit Schwindel, übermässigem Durst und grosser Müdigkeit. Ich finde, es wird jeden Tag wie schlimmer. Bei den kurzen Spaziergängen schleicht er hinter mir her, balanciert immer sein Gleichgewicht und ihm ist wohl auch zu schwindlig, um "Zeitung zu lesen", d.h. zu schnuppern.
Kann mir jemand sagen, wie lange diese Nebenwirkungen ca. dauern? Es ist einfach absolut nicht mehr der Hund, den wir hatten!!! Nun sind es noch nicht ganz 2 Wochen her, seit er dieses Medikament hat. Bitte, bitte macht mir Mut, um diese schlimme Zeit durchzustehen!!!
Vielen Dank!
Jacqueline und Rando -
Ich finde es etwas anmassend zu sagen, da aei jahrelang was schief gelaufen. Dies sage ich aus meiner Sicht. Bis Rando dement wurde, konnte ich alles mit ihm machen inkl. z.B. in den Zug heben , bürsten, baden usw. Ich denke, so war es auch bei Tibet Mix.....
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Ich kann dir leider nicht helfen, mir gehts mit meinem 13jährigen Pudelmischling seit fast einem Jahr genau gleich, auch ich bin verzweifelt. Ich denke, dass es bei Rando eine gewisse Demenz ist, man kann ihn auch nicht mehr hochheben, z.B. ins Auto.... so können wir nie mehr mit ihm wegfahren. So schade. Ich habe mit einer Hundetrainerin Kontakt gehabt, aber diese meinte, bei einem Hund mit Demenz könne sie auch nicht mehr helfen. Ich bin sicher, dass Rando Angst hat, etwas an sich machen zu lassen. Ich kann dich also sehr, sehr gut verstehen!!!
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Wir drücken auch ganz fest für Kora und Rocky!
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Danke für die guten Wünsche! Es tut mir sehr leid für deinen Hund. Was hatte er sonst noch für Symptome?
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Ja, seit Januar bekommt er Karsivan, er ist ein bisschen "tüddelig" geworden. Ausserdem habe ich auch begonnen, ihm Vitamine und Taurin zu geben. Aber eben, bis jetzt sind die Anfälle trotzdem gekommen....
Sonst bemerke ich überhaupt keine Wesensveränderung, ich habe nicht das Gefühl, dass er einen Hirntumor hat. Ev. Fehlernährung, er hat seit fast 1 Jahr immer Gekochtes bekommen (Teigwaren, Fleisch oder Poulet und ein bisschen Gemüse? Ich will ihm einfach keinen weiteren Tierarztmarathon mehr zumuten. -
Auch ich bin momentan sehr, sehr dünnhäutig betr. Rando, meinem 13-jährigen Pudelmischling. Am 11.05. hatte er aus dem Nichts einen Epi-Anfall, dann war 3 Wochen Ruhe, dann 2, jetzt 1 Woche. Die Anfälle kommen also immer häufiger. Blutbild ist gemacht, Organwerte alle OK, auch Schilddrüse. Eine Schädeluntersuchung in Narkose will ich ihm nicht mehr zumuten, er hat volle Panik bei den Tierärzten. Habe einen Versuch mit Aphenylbarbit gemacht, musste dieses jedoch absetzen, er hat nur noch erbrochen und war absolut sediert. Seit heute habe ich nun das Pexion und hoffe so sehr, dass das hilft, die Anfälle wenigstens zu minimieren. Daneben ist er noch gut drauf, sehr fröhlich und kann auch noch gut laufen. Ich möchte ihn, wenn möglich, doch noch ein wenig behalten. Ich bin selber richtig krank davon, dieses Auf und Ab, ich hoffe so sehr, dass doch noch mal bessere Zeiten kommen.