Beiträge von Srinele

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    Ja bis es passt schon. Aber einen eigenen Hund in die Familie aufzunehmen kann man eben mit Dogsitting nich vergleichen.
    Ich würde meine Ansichten nicht unbedingt als naiv betrachten, da ich ja durchaus genau überdenke wie ich es ermöglichen kann. Dank der vielen Erfahrungen von all den jenigen die auf meine Anfrage eingegangen sind, bin ich mir sicher dass es nicht möglich ist, solange ich noch nicht weiß wie es in den nächsten 2 Jahren weier geht..


    Ich meinte nicht, dass du dogsitten sollst, sondern, dass du dir evtl. einen Dogsitter / Gassigänger / HuTa / Tagesbetreuung suchst!

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    Hundegesetz ist von County zu County unterschiedlich. Hier ist Leine absolute Pflicht.

    Was würde denn passieren, wenn man ne Schleppleine (in der Hand) benutzen würde, statt ner 2m-Leine? Nur so aus Neugierde ;)

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    Ich habs irgendwo schon mal geschrieben. Ich bin unzufrieden, wenn ich nen Tag nicht raus komme. Völlig egal, ob ich einkaufen gehe, oder FH hab, oder, oder, oder. Das bilde ich mir ein ist beim Hund ähnlich. Auf der Hundewiese bewegen sich fremde Menschen, fremde Hunde. Ich kann jeden Tag nen anderen Weg dahin nehmen. Wir wissen nicht, ob die Wiese nur so groß ist, wie der Garten. Hier bei uns ist die Wiese ein ganzes Gebiet... Natürlich kennt der Hund die Wiese irgendwann. Man wird es wohl auch nicht schaffen ein Hundeleben lang JEDEN TAG einen neuen Weg zu gehen. Ich kann auch einfach Spaziergänge im Wohngebiet machen, lasse meinen Hund mal hier mal da schnüffeln. Eigentlich steht nicht da, dass die Hunde MINDESTENS 5x die Woche was spannendes erleben, sondern MAXIMAL (2-3Mal Spaziergang + 2 Mal Huschu, oder irre ich?). Ich finde einmal am Tag muss für den Hund drin sein und wenn ich nur so durch die Gegend spaziere. Hund kann Autos, andere Tiere, fremde Menschen o.ä. erleben und beobachten.
    Man kann evtl. auch mal ein Stück raus fahren, keine Ahnung, ob die TS die Möglichkeit hat...

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    Ich denke da weniger an das "zu fein" sein und mehr an das Wohl der Hunde ;)
    Und wenn ein Hundehalter weiß, dass sein Hund unter solchen Zwangszusammenführungen Leiden würde, dann akzeptiere ich das mal so


    Naja, wenn ich meinem Hund da Freilauf gewähren kann, dann geh ich da halt auch mal um 22:00Uhr hin, wo vielleicht nicht viel los ist, oder früh morgens vor der Arbeit o.ä. Ich bin mir ziemlich sicher wo ein Wille ist ist auch ein Weg. Außerdem sagte die TS ihre Hunde seien sozialverträglich, hört sich für mich nicht danach an, dass sie unter Hundekontakt leiden würden..

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    Was ja durchaus verständlich ist...

    Naja, ich bin kein großer Fan von Hundeauslaufgebieten... weil ich aber in der Stadt wohne, bin ich drauf angewiesen. Lässt sich auch mit leben, muss man sich halt mit arrangieren - besser als zu sagen, dann geh ich halt gar nicht Gassi, weil für das was ich nutzen kann, bin ich mir zu "fein"....

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    Ich finde es auch immer schade, wenn die HH ihre Hunde anleinen, nur weil meiner an der Schlepp ist. Hundekontakt dürfte der ja trotzdem haben, nur soll er nicht jagen gehen... ;) Aber das kann man dann ja mit dem anderen HH besprechen...


    Ich finds gut! Ich will nicht, dass meine mit ner Schlepp hinten dran spielt - mir ist da einfach das Verletzungsrisiko zu hoch. Ich leine auch an, wenn ich nen Hund an der Schlepp seh!