Beiträge von Srinele

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    Ja, wenn er das weiss, dass es gegen Abend was gibt, egal ob er kooperiert hat oder nicht, dann ist das kein Unterschied. Das ist dann wieder eine sichere, regelmässige Fütterungszeit. Warum die auf die Minute erfolgen müsste, sehe ich nicht ein.... Aber wenn es nichts gibt, wenn er die Wünsche des Menschen nicht erfüllt hat, dann kann er sich eben nicht drauf verlassen, dass seine Grundbedürfnisse erfüllt werden. DAS ist der Unterschied, nicht, ob die Mahlzeit drinnen oder draussen, aus dem Napf oder der Hand oder dem Beutel gereicht wird.

    Ich finds nicht so extrem. Vielleicht liegts auch daran, dass es bei uns nur 2 Mal kein Futter gab.... Beim ersten Mal und einige Tage später nochmal. Da bin ich im Nachhinein nicht mal mehr sicher, ob das ganze Tage waren oder jeweils nur eine Fütterung. Bäri hat schnell kapiert, wie der Hase läuft und ich glaube nach wie vor, dass sie keine Existenzängste hat.
    Bekommt ein Hund auch Existenzängste, wenn er einmal die Woche fastet, wenn das jemand, der barft so handhabt? Oder wenn Hund mal nichts bekommt, weil er sich den Magen verdorben hat und nichts füttern besser ist?
    Ich meine wenn das ganze so abläuft, dass Hund permanent hungrig ist, das kann nicht das Ziel sein. Aber meine Erfahrung mit meinem Hund is ne andere - da hat sich das einfach toll eingespielt.
    Wie gesagt, Welpi muss auch was tun fürs Essen, ich hab aber noch nie ne Mahlzeit weggelassen. Und Welpi wurde anfangs 4 Mal am Tag gefüttert, mittlerweile nur noch 2 Mal am Tag. Natürlich hätte ich persönlich einem Welpen das Futter nicht vorenthalten, sondern dann einfache Dinge gemacht (Suchspiel o.ä.).

    Naja, ich find halt, wenn man dem Hund genug Möglichkeiten bietet, dass er das Futter bekommt, dann fehlt ihm auch nix Existenzielles. Ich entziehe es ihm ja auch nicht einfach, sondern ich erwarte halt ne Leistung dafür. Und wie gesagt es kam 2 Mal vor, danach hat sie das gerafft...
    Ich glaube nicht, dass man pauschal sagen kann, dass das in nem Hund Existenzängste hervorruft. Zumindest bin ich mir sehr sicher, dass meine zwei Hundis keine Existenzängste haben.

    Und wenn man über 1 Jahr vergeblich versucht mit dem Hund was zu erarbeiten und er einfach nur stinkfaul ist, dann erscheint einem das eben nicht mehr unwichtig. Die UO war eh nur ein Beispiel. Ich bin mir relativ sicher, dass ich so ziemlich alles getan hab BEVOR ich auf diese strittige Methode zurück gegriffen hab. Egal was ich grade erarbeiten will, wird über Futter gemacht.

    Übrigens mein Welpi bekommt auch fast ausschließlich für "Arbeit", weil ich nicht den einen Hund nur draußen fütter und der Kleine bekommt sein Fressi hier im Napf. Aber ich "musste" sie auch noch nie nicht füttern. Also gab es auch noch nie einen "Nahrungsentzug". Deshalb seh ich nicht, wo das dagegen spricht, das Futter dem Welpen draußen zu verfüttern.

    Und tatsächlich bin ich auch schon ohne Abendessen ins Bett geschickt worden, wenn ich zu spät nach Hause kam und Abendessenszeit rum war ;)

    Aber jetzt genug Offtopic, tut mir leid!

    Ich glaube es nutzt nichts nur mit Spike zu arbeiten. Denn egal wie gut er mal erzogen ist, oder wie alt er ist - er wird IMMER auch mal ne Auszeit von den Kindern brauchen!

    Wenigstens eine Decke abseits solltet ihr meiner Meinung nach für ihn schaffen. Wenn er da mitten im Raum auf dem Präsentierteller liegt, dann können die Kinder ja auch fast nicht anders, als uuuuunbedingt hin wollen!

    Ich denke du musst mit deiner Schwester Klartext reden, dass du nimmer kommen kannst, wenn sie nicht mit an der Problematik arbeitet! Denn dieses Problem wird nicht verschwinden, wenn Spike älter ist.
    Das ist zumindest meine Meinung!

    Ich hoffe für Hund und Kinder, dass ihr das hin bekommt - denn es gibt nix tolleres für Kinder, als nen Hund um sich zu haben :D

    Danke, dass du auf die Absätze achtest!! Kein Beinbruch ;)

    Also erstens mal: bitte, bitte mach mehr Absätze!!!

    Wenn du nur selten bei deiner Schwester bist, dann nimm doch deinen Hund mit aufs Klo! So kleine Kinder und Hund sollten eh nicht alleine sein! GAR NICHT! - Meine Meinung.

    Natürlich verstehen so kleine Kinder das nicht, deshalb eben nicht alleine lassen! Und ich würde dem Hund ein bombensicheres "Geh auf deinen Platz und bleib da" beibringen und dann würd ich die Kinder einfach nicht da hin lassen. Kinder kann man auch "blocken" o.ä.

    Oder evtl. wär auch ein Türgitter was, dass Hundi einen "eigenen" Raum bekommt, wo die Kinder nicht rein können.

    Zitat

    Innerhalb von 10 Minuten Unterordnung krieg ich nie und nimmer eine Tagesration Futter in den Hund. Was soll ich da denn alles belohnen?

    Zwei oder drei Einheiten täglich. Da fliegt dann halt schon mal der Beutel und Hund darf ein Maul voll raus nehmen. Oder s gibt mal ne Hand voll Futter einfach für 10 Schritte "Fuß".
    Ich hab außerdem vom Aufbau gesprochen. Im Aufbau belohnt man anfangs jeden Schritt. Danach gibts meinetwegen noch n kleines Suchspiel und gut ist.
    Der Punkt ist halt man muss diese Geschichte nicht zum Mittelpunkt machen, dass Hundi permanent Aufmerksamkeit zeigen muss o.ä. Das empfinde ich auch als "Qual" für Hundi.