Beiträge von Srinele

    Diese Ferndiagnosen sind doch Quatsch. Vielleicht wird sich das Verhalten bei dem Hund niemals ändern nur weil er sich eingewöhnt. Hört doch auf da alles drauf zu schieben. Fakt ist hier war keine was weiß ich wie furchtbare Situation, wo Hund in die Enge gedrängt wurde o.ä.
    Klar, für den Hund hat sich das vielleicht so angefühlt, aber dann sollte man auch dran arbeiten. Nach eurer Logik könnte ich meine Hündin meinen Eltern zwar überlassen für den Urlaub, aber sie dürften weder Essen gehen mit ihr, noch Besuch empfangen oder sonstiges - Hund hat sich ja noch nicht eingewöhnt. Ich bin auch dafür, dass man es langsam angehen soll, aber sooooo außerordentlich waren diese Situationen jetzt halt auch nicht.


    Wir wissen doch alle nichts über den Hund, es ist doch viel passender, wenn sich das jemand vor Ort anschauen kann.

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    Aber ich kann ihn doch auch nicht völlig isolieren.
    Bzw muss wohl noch mehr zurück schrauben was das angeht.

    Aber ich werde mich wohl mal an einen Trainer wenden bzw erstmal Rat in unserer HuSchu suchen.

    Ich schrieb extra unbedingt Einzelstunden nehmen. Für solche individuellen Probleme ist in der HuSchu meist nicht genug Zeit. Du hast was davon, wenn du deinen Hund einschätzen lernst, ehrlich!

    Zitat

    Oha da ist wohl jemand mit allem Wissen der Welt auf die Welt gekommen. Er ist mein erster Hund und ich bin nun mal sehr selbstkritisch und hab auch Angst dass ich Fehler mache.


    Es waren acht Leute die zusammen um einen Tisch saßen. Er war zu 100 Prozent freundlich. Hat die Leute aufgefordert ihn zu streicheln. Und hat plötzlich umgeschaltet. Ich sehe das nicht kommen das verunsichert mich.

    Lass dich nicht runter machen!!

    Aber eben weil du s offensichtlich nicht kommen siehst, solltest du dir jemanden bestellen, der das kann und vor allem, der dir das beibringt!


    Also Moment mal - den Sprung find ich jetzt arg heftig von "ach die Situation bewerten wir mal nicht über" zu "was hab ich mir nur ins Haus geholt?"...
    Einige haben dir ja schon geschrieben, dass das evtl. ein Hund ist, auf den man sich in für ihn schwierigen Situationen nicht verlassen kann... da hieß es die Situation war zu unalltäglich. Ich war der Meinung, dass ein Restaurantbesuch nicht so ungewöhnlich ist und ich finde auch die genannten Situationen nicht besonders unalltäglich.
    Ich geb dir nur diesen einen Rat: such dir einen kompetenten Einzeltrainer! Fang gar nicht an hier nach Ratschlägen zu suchen oder so, sondern lass jemanden mit Ahnung auf den Hund schauen dann kannst du mit dem Hund arbeiten!

    Ich hab ja auch ein Schreitier - bei Frust wurde (heut nur noch selten) geschrien, gejault, gekläfft, geschnappt....

    Frust gabs bspw. auch, wenn ich mein Essen nicht teilen wollte, oder es gewagt hab kurz allein aufs Klo zu gehen. Anfangs gabs auch Frust, wenn die Leine zu Ende war. Toll war auch, wenn ich Futter nicht schnell genug zubereitet hab :D
    Hund hat aber glaub gerafft, dass Geschrei nicht zum Ziel führt.

    Das mit der Ruhe ist bei uns ein leidiges Thema, eben weil man immer gesagt bekommt, dass Hund genug schlafen sollte...
    mittlerweile sind wir, wenns gut läuft bei 17 Stunden ruhen. Aber nur mit Glück und wenn wir uns nicht bewegen. Mach ich nen ganzen Tag Hausarbeit zum Beispiel, dann schläft Hund den ganzen Tag nicht. Insgesamt hat Hund wenig eigenes Interesse zu schlafen.