Beiträge von Roxybonny

    Zitat

    Hallo Nicky,
    ob's günstig ist, weiß ich nicht, da müßtest Du mal nachfragen (lassen) - gefunden habe ich:
    Dr. Ralf Tobias - http://www.kardio-vet.de
    Ich habe bei einer Kardiologin für den Herzultraschall im letzten Jahr 95 € bezahlt (bei einer kleinen Hündin).
    LG und alles Gute für Deine Maus
    Petra


    Dr. Tobias ist absolut super!!
    Dort habe ich Coopers Herz-Ultraschall auch machen lassen.
    Allerdings hat das fast das Doppelte gekostet....

    Trotzdem kann ich ihn nur empfehlen.

    Viel Glück!

    :winken: Hallo Eva,

    also erstmal möchte ich vorwegschicken, dass ich bislang von Lorena Galanti nur Kompetentes gelesen habe.
    Ich "kenne" sie aus dem Chihuahua-Forum und weiss auch dass sie
    mehrere Barf-Fibeln geschrieben hat.


    Dass irgendwas bei den Hündinnen falsch läuft liegt ja auf der Hand, denn sonst hätten sie nicht so schlechte Blutbilder.


    Der erwähnte Barf-Plan von Dir ist mir etwas zu oberflächlich um darüber genau urteilen zu können.
    Ich kann z.B. keine Rückschlüsse ziehen., ob Deine Bekannte Zusätze gegeben hat oder nicht.

    Bei Chis ist es häufig notwendig, einen Kalziumersatz zu geben, da sie grössere Knochen nicht fressen, sondern nur das Fleisch abnagen.
    Du schreibst u.a. von Rind, Pferd und Wild, das kann keine Kalziumquelle für einen Chi sein.

    Ich gebe meinem Cooper regelmässig Kalzium( Eierschalen, Algenkalk)

    Was mich wundert, ist die Aussagen des TA, dass sich die
    Stoffe in den Bändern abgesetzt haben.

    Woher will er das wissen? :???:

    Was ich mich auch frage:
    Du schreibst von 10 Gramm Gemüse und 1x die Woche Milchprodukte.
    Und das soll solche gravierenden Konsequenzen haben?
    Die Begründung scheint mir zweifelhaft.

    Viele Fertigfutter-Hunde bekommen auch zusätzlich Obst, Gemüse und mal Milchprodukte, von solchen Ablagerungen habe ich dort auch noch nichts gehört...

    Mich würde ein genauerer Bericht des TA sehr interessieren.

    Dazu kommt, dass erst seit 10 Monaten gebarft wird.

    Selbst wenn Ernährungsfehler gemacht wurden, hätten diese nach der relativ kurzen Zeit m.M. nach nicht solche Auswirkungen.

    Wichtig wäre auch zu wissen, wie der Zustand der Hunde vorm Barfen war.
    Aus welcher Zucht kommen sie.

    Wie sehen denn die Skelettveränderungen aus, und wurde das Skelett auch vorm Barfen untersucht?


    Ich würde es vorsichtshalber erstmal so machen wie der TA es vorschlägt.
    Ein hochwertiges Trofu oder Nassfutter geben und dann sehen ob sich der
    Zustand verbessert.

    Wenn ja, dann wurden entweder Fehler beim Barfen gemacht oder
    sie können einfach bestimmte Dinge nicht vertragen.

    Auf welches Trofu wurde denn umgestellt?


    Meiner Meinung nach bedeutet BARF nicht nur, sich strikt nach einem bestimmten Buch zu richten, sondern individuell auf die Verträglichkeit zu achten und ggfls. anzupassen.

    Nichtsdestotrotz, ausschliessen kann man gar nichts.
    Von daher würde ich wirklich langfristig die Ernährung umstellen, ob nun anders Barfen oder hochwertiges Fertigfutter.
    Vielleicht auch Teil-Barf.

    Zitat


    Es kommt doch auf die Sorte Bozita an, die Zusammensetzungen sind da reichlich unterschiedlich.

    Also da ist mein Eindruck anders.

    Ich habe mir 6 Sorten angeguckt bevor ich hier gepostet hatte.
    Alle 6 sind zu getreidelastig, und ausserdem auch noch Weizen.

    Nach langem Suchen wäre vielleicht das light
    ( oder hiess es sensitiv.... :???: ) noch am akzeptabelsten.., das ist mit Reis.
    Aber vom Hocker reisst mich das auch nicht.

    Ehrlich gesagt, wenn ich bei den Sorten erst lange suchen muss bevor ich eine halbwegs akzeptable finde, gefällt mir persönlich die Firmenphilosophie nicht....

    Es gibt weitaus hochwertigere Alternativen.

    Meine Meinung. ;)


    Welche Sorte meinst Du denn?

    Also irgendwie verstehe ich Euch nicht... :???:
    Was ist denn an der Zusammensetzung zu empfehlen?
    Meiner Meinung nach gar nichts...


    Inhalt: Weizen, Hühnchenfleischmehl, tierisches Fett, Hühnchenfleisch, Maiskeime, Fleischmehl, melassierte Rübenschnitzel, Knochenmehl, Minerale, Hühnerbouillon, Rübenfaser, Bierhefe

    Zusätze pro kg: Vitamin A 9700 IE, Vitamin D3 1020 IE, Vitamin E 60 mg (Alpha-Tocopherol) und Kupfer 4,9 mg (Kupfersulfat).
    Bozita Original enthält alle Vitamine und Mineralstoffe die Ihr Hunde braucht.

    Nährwert: Rohprotein 21%, Rohfett 10%, Rohfaser 3%, Rohasche 6,5% (Kalzium 1,1%, Phosphor 0,9%), Wasser 10%
    1390 kJ/100g


    Lest Euch doch mal die diversen Futter-Threads durch.
    Es gibt so viele gute Sorten, aber Bozita gehört absolut nicht dazu.


    :winken:

    :winken: Hallo Josi,

    bist Du sicher dass Dein Hund einen Schlaganfall hatte?
    Der ist bei Hunden äusserst selten!

    Häufig ist es bei Hunden das Vestibular-Syndrom
    (Störung des Gleichgewichtsorgans, entweder genetisch oder eine erworbene Durchblutungsstörung)
    Das hat ähnliche Symptome wie ein Schlaganfall, ist aber i.d.R. weniger bedrohlich und hat weniger Spätfolgen.
    Häufig heilt es von selbst wieder aus.

    Meine 1. Hündin hatte es auch und die Symptome wurden mit Cortison behandelt und sie bekam eine Infusionstherapie in der Klinik.
    Nach 3 Tagen ging es ihr schon wesentlich besser und nach 1 Woche
    war alles wieder o.k.

    Mehr Gedanken mache ich mir über die Herzinsuffizienz Deines Hundes.

    Ich habe hier mal einen Link, der umfassend die Behandlungsmöglichkeiten beschreibt.

    Besonders interessant das Kapitel "Diuretika".

    Lies es Dir doch mal durch.
    Ich finde es immer sinnvoll, wenn man als HH informiert ist und sich nicht nur auf den Tierarzt verlässt.


    http://www.uni-leipzig.de/~vetppt/pdfs/pub25.pdf


    Die Spritzen kannst Du Deinem Hund auch selbst verabreichen.
    Lass es Dir doch mal zeigen.
    Es ist natürlich auch wichtig, dass Du Dich genau mit den Nebenwirkungen der Spritze/ Medikamente auskennst und Du Deinen Hund entsprechend beobachtest.

    Ich würde auch eine Leber- und Nieren-"Kur" machen zur Entgiftung, weil
    ja einige Medikamente gegeben werden müssen.


    Hast Du mal ein Herzultraschall machen lassen?

    Das würde ich Dir dringend empfehlen!
    Oft stecken auch Herzklappenfehler ( häufig die Mitralklappe) hinter solchen Symptomen, die evtl. speziell medikamentös behandelt werden müssen.
    Dieses Krankheitsbild ist durch Röntgen und Abhören nicht ausreichend zu erkennen, deshalb Herzultraschall.

    Ich finde Deinen Hund zu jung um sich zu verabschieden... :/


    Aber auch mit einer Herzinsuffizienz kann ein Hund bei kompetenter Therapie noch einige Jahre leben.... :-)
    Ich persönlich sehe das nicht ganz so "schwarz" wie Heike.


    Wichtig ist immer eine optimale Therapie und auch eine gesunde Ernährung.
    Von daher hoffe ich sehr für Dich und Deinen Hund, dass Du einen kompetenten TA hast.


    Wünsche Euch viel Glück!