ZitatTja, Balto, dann bekommste noch n Y-Draht an den Poppes und dann haste ne WünschelRUTE
WünschelRUTE
ZitatTja, Balto, dann bekommste noch n Y-Draht an den Poppes und dann haste ne WünschelRUTE
WünschelRUTE
Meine hat so ein Leuchtie. Aber Halsband darf sie nicht (und auch wenn, würde der Anhänger auf dem Boden hängen) und am Geschirr fällt der nach rechts oder links am Rücken, sodass man das Leuchten nur von einer Seite sieht.
Jetzt hab ich ihr eine Hunde-Warnweste in Orange mit Reflektorstreifen gekauft (0,99€ ).
Die ist absolut klasse :)
Herzultraschall wäre so oder so nicht verkehrt, röcheln kann auch damit Zusammenhängen.
Weder für das US noch für das Röntgen muss der Hund, wenn er ansatzweise ruhig ist, in Narkose.
Und wenn Narkose, dann unbedingt sagen, dass intubiert werden soll.
Denn die Luftröhre besteht aus Knorpel, Bindegewebe und Muskeln.
Da die Muskeln in der Narkose entspannen, könnte sich in einer Engstelle die Luftröhre ganz schließen.
Mit der Intubation ist man auf der sicheren Seite.
Macht man ja sonst in Kurznarkosen nicht, aber Vorsicht ist besser als Nachsicht
Ja schwierig! Also ich würde das machen was ohne Narkose geht.
Röntgen und Ultraschall.
Vielleicht ist man dann schon schlauer!
Wenn du genau weißt, welche Situationen das Röcheln hervorrufen, würde ich diese meiden.
Mir wurde gesagt, absolut kein Halsband mehr nutzen.
Dementsprechend auch ein geeignetes Geschirr!
Oh man, das ist derbe
Aber ich könnte mir vorstellen, das eine eingewachsene Kette auch zu Deformationen der Luftröhre führen kann.
Vielleicht auch Verhärtungen des umliegenden Gewebes oder eine Bindegewebsschäche durch die Verletzung.
Aber es gibt soviele Erkrankungen der Luftröhre und der Lunge...vorsichtshalber würde ich das untersuchen lassen.
Vielleicht ist das für später mal wichtig zu wissen oder für den Umgang (Belastung) mit dem Hund wichtig!
Es kann auch sein, dass die Luftröhre einen Knick hat. Das wäre angeboren.
Und wenn auf diese Engestelle was drückt, dann gibt es Luftnot bzw. Röcheln.
Das kann man im Röntgenbild gut sehen!
Machen kann man da nichts (außer OP im fortgeschrittenen Stadium), aber ich bin immer Froh zu wissen, was der Hund hat
Ach Mensch lass dich mal drücken :solace:
Ich kann gut nachvollziehen, wie du dich fühlst. Wie oft bin ich nachts aufgewacht, mein Hals wie zugeschnürt, wie oft konnte ich nicht einschlafen, weil die Bilder in meinem Kopf nicht weichen wollten, wie oft hab ich beim Anblick meines Hundes krampfhaft versucht die Tränen zu unterdrücken!
Ich hab Tiffy aus dem Tierschutz. 3Jahre alt sei sie, hat wohl mit einem Knie Probleme, in 5 Jahren oder so, könnte eine OP auf uns zu kommen. Ja kein Ding, wird schon...Das war im Juni 2012.
Seit März 2013 ist alles anders.
Beide Gesäugeleisten raus, Kastration, über 20 Knoten, 3 davon bösartig. Dabei waren nur drei Oberflächlich zu fühlen.
Von Ende März bis Ende Juli Knochenentzündung, Verdacht auf Knochenkrebs (ZUM GLÜCK NICHT).
Das Gelenk ist steif geblieben durch die Entzündung, sie humpelt häufig.
Arthrose in der Schulter und im steifen Gelenk.
Dann Lungengeräusch, hat der Krebs gesträut? ZUM GLÜCK NICHT, aber das Herz ist nicht in Ordnung, Klappe schließt nicht richtig.
Seit letzter Woche Diagnose KCS, zum Glück frühzeitig bemerkt, sonst wäre sie Blind. Lebenslange Medikation soll dies verhindern und ihr die Augenschmerzen nehmen.
Seit 4 Tagen geht sie die ersten Schritte auf drei Beinen nach dem Aufstehen. Irgendwas ist hinten rechts...
Zwei "normale" Tierärzte, drei Orthopäden und die Augenärztin sind sich einig: Der Hund ist Minimum 7, ehr 9-10 Jahre alt.
Tiffy schläft viel, läuft nur im Pass, rennt nie, geht nur sehr langsam.
Mein Hund ist somit für mich in einem Jahr und 4 Monaten um bis zu 7 Jahre gealtert. Zeit die man dachte zusammen zu verbringen - einfach weg.
Ich versuche ihr ein schönes Leben zu bereiten, ihr die Welt zeigen. Das Meer, die Berge, Wiesen, Wälder!
Jeden Morgen ihr eine riesen Freude zu bereiten, mit zwei Teelöffeln Körnerkäse.
Und ganz viel Kuscheln, sie nicht alleine lassen, sie überall mit hinnehmen.
Ihr Wünsche zu erfüllen (bei mir schlafen, nicht im Wohnzimmer).
Aber die Angst ist da....
Und dann schau ich meine kleine Oma an und muss lächeln!
Das Problem ist ja, früher wurde sowas als Unfall abgetan.
Wie ich finde zu Recht!
Der Hund war gesichert, das Kind lief ausgerechnet da lang, Zack passierts.
Hundehalter hätte noch besser aufpassen müssen, die Eltern ebenfalls.
Beide haben Schuld. Aus die Maus.
Heute will ja aber jeder, aus jedem Mist Geld ziehen.
Schneidet sich ein 13 jähriges Kind am Gartenzaun der Nachbarn-schon gehts vor Gericht, fahrlässige Körperverletzung.
Genauso hier im vorliegenden Fall. Worauf die Leute aus sind ist nur das Schmerzensgeld und jemand anderen eins auswischen!
LEIDER kommen die Leute mit sowas durch bei Gericht, insbesondere wenn es um Hunde geht, denn die dürfen in dieser Gesellschaft nun mal NICHTS machen.
Mein Lieblings-Beispiel: Einbrecher im Haus, Hund beißt, Hundehalter schuld. Dabei kann man ja nichts dafür, weil erstens hat kein Fremder im Haus was zu suchen und zweitens erst recht nicht, wenn er dafür ne Scheibe einschlägt. Also darf ein Hund schon im abgeschlossenen Haus nichts machen, geschweige denn draußen!
Ich für mich persönlich finde es normal, dass ein Hund, der sich erschrickt und Schmerzen hat, rumfährt und auf Abwehr eingestellt ist.
Aber Hunde sind leider nur Sachen vorm Gericht, und Sachen haben niemanden weh zu tun.
Nicht schlecht, diese ganzen Über-Hundehalter und Gutmenschen.
Sehen, hören und reagieren immer alles und richtig, vermeiden schon drei Stunden bevor die Situation eintritt die selbige.
So eine Parkbank steht nicht immer an einer Wand, sondern meist mitten auf einer Wiese oder am Wegesrand hinter dem die Wiese ist! Das heißt, das ein Kind von hinten angelaufen kommen kann.
Respekt an alle, die Hinten Augen haben!
Legt man nun die Dogge vor den Füssen ab, kann immer noch ein Kind von hinten um die Bank laufen (neulich erst erlebt, ich sitze auf der Bank, Beine ausgestreckt und die sind bei 158cm Körpergröße nicht wahnsinnig lang, da kommt ein Kind angerannt von hinten, will um die Bank laufen und tritt mir sowas von auf das Schienbein, weil es drüber springen wollte aber es nicht schaffte).
Legt man die Dogge nehmen einen, ist sie länger als die Bank breit, kann auch was passieren!
Lege ich die Dogge unter die Bank, kann immer noch ein Kind von hinten angeschlichen kommen oder den Hund abwerfen, abschießen mit einem Ball.
Bleibt nur noch Dogge auf dem Schoß!!!
Und was mich auch wütend macht, das nicht nur die Nicht-Hundehalter sondern auch hier die HH reden, als wäre ein Hund eine Maschine!
Der Hund darf nie mal was machen was er will. Er muss auf Rückruf hören, Sitz, Platz, halt, Schau etc. Und darf nicht mal reagieren wenn ihm was weh tut!
Aber das ein Hund ein Lebewesen ist und keine Maschine, ist schon klar?
Vielleicht hat die Dogge sich, zu dem Schmerz, erschrocken und reaktionsmäßig umgedreht. Hätte vielleicht sogar noch den Beissvorgang stoppen wollen, doch der Arm des Kindes war schon zu dicht. Sodass Tshirt und Arm was abbekommen haben. Ein richtiger Doggen-Biss würde nicht nur Blaue Flecken zur Folge haben!
Und ja, auch wenn der HH aufpasst, müssen Eltern auf ihre Kinder aufpassen und die Erziehen.
Aber das scheint Out zu sein!
Uiiii endlich wieder neue Bilder!
Und so schöne auch noch :2thumbs: