Beiträge von silvi-p

    Huhu,
    also in München war es so, dass ich außer an der Isar und am Ostpark keine gesehen habe. In dem Park, in dem ich mit meinem Hund jeden Tag gegangen bin, gab es auch keine, obwohl das Ordnungsamt da oft war und auch bekannt ist, dass da viele Hundehalter gehen. Wir hatten den Typ vom OA häufig gefragt, aber es hieß immer, das wäre zu teuer. Mülleimer waren da genug.
    Hier auf dem Dorf gibt es einige Kombistationen an der Würm lang. Im Wald gibt's gar nix, natürlich auch keine Mülleimer. In den Wohngebieten gibt es genau eine Kombistation, und in der Stadt selber auch gar nix. Leider gibt's auch im zweiten Gassigebiet gar nix, obwohl sicherlich genauso stark frequentiert wie die Wege an der Würm - da wäre zumindest ein Mülleimer schonmal super hilfreich.
    Cool finde ich, dass es nun eine Kombistation direkt am Parkplatz bei meinem Hundeverein gibt, obwohl der wirklich mitten in der Pampa liegt.

    Grüßle
    Silvia

    Oh Tanja,
    das tut mir leid, sowas zu hören... die arme Kleine.
    Mach ihr noch einen oder zwei schöne Tage.
    Ich kann mir kaum vorstellen, wie das ist, wenn man ein eigenes Tier einschläfern lassen muss.
    Alles Gute dir und der Minky.
    Fühl dich gedrückt.
    Silvia

    Huhu,
    ich wage mich auch mal hier rein.

    Ich denke, Respekt bedeutet, dass der Hund bereit ist, Grenzen, die ihm der Mensch setzt, anzunehmen. ICH finde es äußerst respektlos vom Hund, wenn ich einem Hund zB nur die Info gebe "nein, jetzt nicht" (egal, ob es um forderndes Verhalten oder zB Leinenpöbelei geht), und der Hund fängt an, mit mir zu diskutieren, zB mich anzubellen, anzuspringen etc. Da sind wir wieder bei couchpotatoes Thema: muss man immer ein Alternativverhalten beibringen? Hab ich noch nicht für mich beantwortet.

    Ich selber habe es damit recht einfach, denn mein Hund hat sowas von Anfang an nicht gemacht (diskutiert - dafür haben wir andere Baustellen).

    Und ich denke, dass man deswegen Hunden auch eine gewisse Frusttoleranz beibringen muss. Einige Charaktere müssen mE lernen, sich auch mal zurückzunehmen.
    Ich verstehe zwar, dass Konditionieren und Kommunizieren sich nicht ausschließen, aber ich denke, dass der Charakter eines Hundes es vorgibt, wie er mit Grenzen umgeht, und dass man sicherlich eine positive (annehmende) Reaktion auf Grenzen bestärken kann, aber wie lange es dauert, bis die Diskussion wegfällt, wird je nach Hund unterschiedlich sein.
    Hier spielen auch nachfolgendes Verhalten des HH und die Art der Bestärkung eine Rolle, also wie ich das Konditionieren ausgestalte.

    Schon sehr vielfältig, wie man einem Hund "Respekt beibringt", um es mal im anno-dazumal-Slang auszudrücken.

    Viele Grüße
    Silvia

    Supi supi supi :)
    Das würd mich wirklich freuen!
    Hey, vielleicht ist Wuggie auch interessiert. Wenn wir freundlich fragen, könnten wir vielleicht ihren Platz in Vaterstetten gegen Entgelt nutzen? Weiß nicht, wie der in der Sommerpause genutzt wird und ob da Termine mit HTS möglich sind. Nanook, wo wohnst du?
    Ist Nanook der Bruder von Manus Shari??

    Viele Grüße
    Silvia

    Huhu,
    also ich denke auch, dass zu euch ein ZP gut passen könnte.

    Wegen des Bellens.
    Häufig ist es Bellen aus Unsicherheit. Unsicherheit kannst du aber mit guter Prägung/Sozialisierung/Erziehung gut vermeiden.
    Das typische "Kläfferbild" beim Pinscher sieht bei mir so aus: jemand beugt sich über ihn, will am Kopf streicheln, Hund will das nicht, weicht zurück, legt die Ohren an und kläfft dann los. So ein kleiner Hund ist häufiger "hilflos ausgeliefert" als ein Großer. Viele Leute meinen, sie können sich über das Unwohlsein des kleinen Tieres hinwegsetzen und trotzdem anfassen, und das veranlasst den kleinen Hund, immer kläffiger zu reagieren, da er gelernt hat, dass "normale" Signale (ausweichen zB) nicht ausreichen. Einen großen Hund, der bellt, fasst keiner mehr an.
    Die "niedrige Reizschwelle" sehe ich auch darin begründet, dass es eben ein kleiner Hund ist, der damit fertig werden muss, dass seine gesamte Umwelt im Verhältnis RIESIG ist. Kommt einem von sich aus unsicheren Hund etwas skeptisch vor, bellt er schneller als ein selbstbewusster Hund. Wird er jedoch gut sozialisiert, kann er damit besser umgehen.

    Wichtig ist halt, nicht als Schoßhund behandeln, nicht übermäßig beschützen wollen (außer vor großen Welpen - das kann nur schiefgehen), Freunde und Bekannte bitten, sich vielleicht erstmal in der Hocke mit dem Hund zu befassen.

    Ich liebe Pinscher :)
    Grüßle
    Silvia

    Jetzt bin ich NEIDISCH!
    Argh, warum um aller Welt musste ich aus München wegziehen!
    Von Gauting ist mir der Mallertshofer See einfach zu weit, das is soooo schade!
    Naja, und am Samstag weile ich auch schon im Urlaub in den Alpen, von daher wär's noch ein bissel weiter ;)

    Aber ich wünsch euch viel Spaß!
    Tanja, jetzt ist ja auch noch Sommerpause im Verein, da sehen wir uns ja wieder nicht!

    Ich hoffe mal, dass ihr euch alle total toll findet und dass wir uns dann irgendwann gegen Ende August irgendwo treffen können, wo ich nicht 100km hinfahren muss :)

    Viele Grüße
    Silvia

    Joah, ne!?! Ich bin immer noch erstaunt, wie "einfach" sich der Einstieg gestaltet.
    Stimme aber zu, von wegen Anfängerfehler und auf der Stelle treten.
    Leider ist Franziska in Holzkirchen... Für dich noch besser zu erreichen als für mich, aber auch wieder ein ganzes Stück raus!
    Ich glaub, du kannst dir demnächst eine Jahreskarte Gesamtnetz anschaffen, wa?!!?

    Viele Grüße
    Silvia

    Whow Guapa,
    du scheinst aber ein schlechtes Menschenbild zu haben.

    Wir haben sogar irgendwie eine Box zuviel. Eine steht nämlich immer offen neben meinem Bürotisch, eine ist im Auto, das sind diese Plastik-Flugboxen. Diese Woche wird meine neue Mega-Stoffbox geliefert. Die ist noch ein gutes Stück größer, denn ich möchte sie vorrangig für Turniere nutzen. Mein Hund macht zwar kein Theater, wenn er nur angeleint am Stuhl warten soll, aber er soll auch eine richtige Rückzugsmöglichkeit haben, wo er dann besser abschalten kann. Zufällig hat er so eine Mega-Faltbox gerade diesen Samstag erst entdeckt und war nicht mehr rauszubekommen. Seine eigene Box war ihm da irgendwie nicht so recht. Und außerdem sind diese Plastikdinger wirklich unhandlich zu tragen, weil ziemlich schwer.

    Für's Alleine bleiben konnte ich die (Plastik-Flug-)Box jedoch nicht nutzen. Schon beim Versuch hat er ziemlich gesponnen. Das wäre vermutlich mit der übergroßen Stoffbox besser gegangen, aber er hat es auch ohne gelernt.
    Für "Auszeiten" über den Tag brauche ich nix, mein Hund drehte von sich aus zuhause nicht so auf.

    Grüßle
    Silvia

    Huhu,
    wir üben nur mit Geschirr. Aber wir haben keine Leine mehr dran. Die Leine blieb häufig an den "Heringen" (bei uns Tomaten-Bambusstäbe) hängen. Und die Doggis haben es schon gut kapiert, dass sie draußen bleiben sollen.
    Erstaunlich ist, wie schnell sie Dinge mit Orten verknüpfen, zB werden beide Hunde 1-2x an derselben Stelle ins Sitz oder Platz befohlen, werden sie in der Folge dort schon langsamer.
    Die DVD würd mich auch interessieren.

    Grüßle
    Silvia