Huhu,
ich bin inzwischen zu der Überzeugung gekommen, dass das Slalom-Lernen an sich wahrscheinlich bei keinem Hund linear verläuft, es gibt immer wieder Situationen oder Gegebenheiten, wo der Hund einen Rückschritt macht.
Ich hatte mit dem Steckslalom mit Absperrband begonnen (zuhause), im Verein waren zu der Zeit schwarze Plastikbögen dran. Sobald mein Hund angefangen hat, zu schlängeln, haben die Bögen ihn aber gestört. Also ab damit. Am Steckslalom hatte ich sowieso keine, der stand schon ziemlich eng, ohne dass er sie gebraucht hätte.
Zuhause hatte ich oft 8 Stangen stehen (sch** Steckslalom ging kaputt), im Verein aber immer 12.
Was dann blöd war, war der Übergang zum Turnierslalom (Stangendicke? Metall auf dem Boden hat auf jeden Fall gestört), und auch die verstellbaren Gassenslaloms mit der doppelten Bodenschiene waren zunächst ein Graus, weil da für einen kleinen Hund unheimlich viel Metall ist und er leicht irgendwo schief drauftritt.
Als das dann alles gut geklappt hat, auch mit Eingängen, hatten wir aus anderen Gründen Trainingspause.
Als wir nun wieder angefangen haben, hat das Mäuschen plötzlich auf den letzten 2-3 Stangen gezögert, sie nicht gemacht, hat Platz angeboten... Dabei hatte er davor nie ein Problem damit. Im Training diese Woche hat sich das dann plötzlich gegeben. Als hätte er sich's überlegt ![]()
Also, einfach dranbleiben. :)
Viele Grüße
Silvia