Huhu,
ich würde auch den Plan mit der tageweisen HuTa-Betreuung probieren. Kannst du vielleicht in der Zeit nach dem Umzug Stunden bei der Arbeit umlegen oder so? Um die Hunde ans längere Alleinsein zu gewöhnen?
Ich würde das echt massiv verfolgen, so wie sich das anhört, ist es ein traumhafter Wohnort und da MUSS das einfach klappen ![]()
Viele Grüße
Silvia
Beiträge von silvi-p
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Yep.
Die kleine wilde Hilde wurde offiziell auf HD, ED und OCD geröntgt, für die Züchterin und für mich als Sicherheit. Mit 15 Monaten, knapp nach der zweiten Läufigkeit. Ich wollte das Röntgen abwarten, bevor wir mit richtigem Sprungtraining anfangen, damit ich beim Training dann auch freie Hand habe, hochzulegen, wenn es passt.
Da mein erster Hund ein Rückenproblem hatte und ich das auch per Röntgen habe abklären lassen, habe ich zu dem Zeitpunkt auch gleich den Zweithund "sportröntgen" lassen, also Wirbelsäule einmal komplett. Da gab es keine Probleme, aber so ein Stand war mir dann schon wichtig. Das sind aber kleine Hunde, wo HD, ED, OCD normalerweise nicht auftreten.Grüßle
Silvia -
Maaaaan was eine geile Idee!! Altes Decathlon-Handtuch hab ich noch, und ich hab jetzt echt lange nach neuen schönen Zerrspielis gesucht... *headslap* --- da werde ich mir auch was basteln!! Handtücher mit Löchern braucht ja nun wirklich kein Mensch!! Danke für die Idee!
-s- -
Ja aber das führt doch alles ad absurdum.
Beförderung von Hunden ist erlaubt, aber ich nutze den ÖPNV nicht, weil jemand allergisch sein könnte. Oder wie? Bedeutet das jetzt, HH sollen den ÖPNV nur noch im Notfall nutzen?
Ich versteh es jetzt gerade nicht.
Grüßle
Silvia -
Gezielter Sprungaufbau in jedem Fall, ob auch Korrektur enthalten ist, weiß ich (noch) nicht. Ich lege es mir auf jeden Fall zu.
Grüßle
Silvia -
??
Ich glaube, hier trollt es gewaltig. Es steht EINE Wand im Parcours und 15-20 Sprünge. Ich würde mal schätzen, Hunde verletzen sich eher beim/am Sprung als an der Wand. Oder noch bei/an Tunneln (nehmen den Eingang zu scharf oder vertreten sich drin, wenn die Tunnel gegen irgendein Gestänge gelegt sind), am Reifen, am Sacktunnel...@yane, überschnitten...
Ich glaube, Pseudoerbse will hier nur weng rumtrollen... Nachdem ich die restlichen Beiträge aus dieser Feder mal überflogen bin, bin ich hier raus...
-erledigt-
-s- -
Nee, tut mir leid. Da hat jemand keine Ahnung vom Sport.
Die proportionalen Kräfte dürften gleich sein. Das geringere Gewicht des Chihuahuas trifft ja auch auf bedeutend kleinere Knochen. Noch nie von den Exemplaren gehört, die aus Gesundheitsgründen nicht vom Sofa springen sollen? Und dann grundsätzlich das Patella-Risiko bei Chihuahuas (ich halte die an sich schon nicht für die gesündeste Rasse!) Ich habe einen Zwergpinscher, der an der A-Wand fast einen Handstand am Abgang macht. Das soll gesünder sein als ein Border, der ein ordentliches 2-2 macht? Oder gar durchläuft? Und Chihuahuas, die doch so um 25cm SH liegen, sollen über 35er Hürden gehen? Ich finde nicht, dass das ein gutes Größenverhältnis ist.Wie schnell der Hund läuft und in welchem Winkel er die Hürden überspringt, hängt definitiv vom Hundeführer und von der Ausbildung ab. "Einfach nur schnell rennen" ist inzwischen bei fachgerechtem Training überhaupt kein Ziel mehr.
Kein Hund weiß instinktiv, wie Hürden "schonend" zu springen sind. Auch wenn ein Hund langsamer läuft, kann er so faul sein, die Hürden im "falschen" Winkel (welcher soll das sein?) zu nehmen.
Tut mir leid, das überzeugt mich nicht. (Und gerade Kleinspitze kenne ich mehrere völlig verrückte, die den "schnellen Gaga-Bordern" in nix nachstehen.)
Grüßle
Silvia -
Oh je, mir schwant Böses.... Wer einerseits Belastungstests durchführt, aber andererseits Chihuahuas als geeignetste (!) Rasse bezeichnet, hat meinen Respekt schonmal nicht...
Wo gibt es denn diese Zeitschrift? Jetzt interessiert es mich wirklich.
Grüßle
Silvia -
Das hängt komplett von der Sprungtechnik (natürlich auch in Relation zu Größe und Gewicht) des Hundes ab, was belastend ist und was nicht.
Viele meinen, bei größeren Abständen kann der Hund besser flach springen, was dann weniger belastend wäre. Aber flach und mit hoher Geschwindigkeit (die sich automatisch dabei einstellt) kann auch eine ziemliche Belastung sein, vor allem im Vergleich zu einem extrem kurzen Sprung, der mit voller Kraft aus der Hinterhand fast senkrecht an der Hürde ausgeführt wird, dafür aber mit quasi null Tempo.
Der Artikel würde mich ja mal interessieren. Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass sowas verallgemeinert werden kann.Deswegen ist es so wichtig, die Sprungtechnik des Hundes einschätzen und wenn nötig verbessern zu können, damit sie in möglichst vielen Situationen eine möglichst schonende Variante nutzen können.
Grüßle
Silvia