Komisch, wieso kann man das nicht gleich auf dem Camino machen? Was ist denn da der unterschied?
Beiträge von Boomerang
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Gute Erfahrungen Ja, aber Nein, ich mutiere auf dem Camino nicht zum "Cheater" und fahre Taxi oder Bus.

Letztendlich ist es sicher abhängig welchen Fahrer man erwischt und wo in Spanien man unterwegs ist
Das klär ich ,wie auch in Deutschland, bei der Bestellung ab. Für Geld bekommt man alles. Egal ob in Burgos, Lüchow, Rom, Berlin, Schwarzwald oder in der Pampa.
Jetzt mal ehrlich, was ist daran so schwer, auf dem Camino Frances einen geeigneten Wagen zu bestellen ? Shuttelnummern, liegen in (fast) jeder Herberge oder Bar aus. Einmal abgeknipst und fertig.
Ansonsten, einfach durchfragen.lg
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Also soweit ich das mitbekommen habe, werden Hunde auch nicht in Taxen mitgenommen.
Es gibt keine festen absprachen. Mietwagen, Taxen, Private usw., alles individuell verhandelbar. Zusätzlich gibt es auch noch Hilfsbereite Einwohner an die man sich im Notfall wenden kann.
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Gerade mit großem Hund dürfte das nicht so easy sein. Öffentliche Verkehrsmittel darf man mit Hund jedenfalls nicht nutzen..was auch einer der Gründe war warum ich mich dann letztendlich ohne Hunde auf den Weg gemacht habe.
(Im Notfall würde ich schon gerne ohne Probleme in die nächste Tierklinik fahren können)Im Notfall würde ich einfach ein "Camino-Taxi" rufen und nicht 10 km laufen, um dann 4 stunden auf den bus zu warten. Flyer und Nummern liegen in fast jeder Herberge aus. Die Preise sind verhandelbar. Üblich sind 1 euro pro km.
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Eine solche Wanderung ist mit meinen hitzeempfindlichen Hunden undenkbar aber klingt spannend.
Auch in Spanien (Europa) gibt es kältere Jahreszeiten.
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201017
Das sollte kein persönlich angriff sein, sondern ist eine Feststellung die mir schon seit Jahren auffällt und sich hier im Thread wieder bestätigt.
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Beide Hunde leiden. Und das ist nicht gewünscht
Nö, das Geld kann man sparen.
Ich bin nicht "man".
Nach jahrelangem zusammenstellen von Gruppenzwingern im Tierschutz halte ich nichts von Digital-Helden, die nichtmal die Hunde sehen müssen, um sich ein urteil zu bilden.
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Du hast aber ganz sicher noch nie eine ernsthafte Beisserei zwischen zwei Hündinnen miterlebt?Ansonsten würdest du so einen Rat nicht geben.
Die Ersthündin ist noch jung und unerfahren. Die Zweithündin ist ein älteres, nicht von Anbeginn dort wohnendes Tier.
Irgendwann wird die jüngere Hündin "aufwachen" und dann knallt es richtig zwischen den Beiden.Deine Erfahrungen sind der Beweis für eine zukünftige Eskalation. Was macht dich dem so sicher, ohne die Hunde und die Situation gehen zu haben ?
Es kann so einige Konstellationen geben, positiv wie negativ. Ich lege mich hier einfach nicht fest.
ZitatDu hast aber ganz sicher noch nie eine ernsthafte Beisserei zwischen zwei Hündinnen miterlebt?Ansonsten würdest du so einen Rat nicht geben.
Ein zirkelschluß, ein logischer Fehler?
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@ Pernstein49
Ich muß dir ganz ehrlich sagen, ich würde mir eher einen Trainer holen und mich ausgiebig beraten lassen, bevor ich einen meiner Hunde abgebe. Allein schon um zu wissen, woran es denn gelegen hat.
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Ist denn eine vergesellschaftigung von einem jungen hund mit einem aelteren hund ueberhaupt moeglich? Also wo lag das problem, an der konstellation huendin und huendin oder an der konstellation junger und alter hund?
Ja, es ist möglich. Aber woran es bei dir liegt, dass kann keiner wissen. Man kennt weder dich, noch die beiden Hunde.