Alles anzeigenIch stolpere hier so ein bisschen darüber, dass verantwortlich der ist, der die Gefahr führt.
Ich hatte aber auch schon vorgeschädigte, schlecht sozialisierte und unverträgliche Tierschutzhunde an der Leine, zum Training in „freier Wildbahn“.
Und da hieß jeder herankommende „Tutnix“ oder „Plustert sich auf, ist aber an sich harmlos“:
- einen austickenden Hund- Strapazen für meine Schultern, meine HWS und meine Arthroseknie = geschätzt 14 Tage Schmerzen
- kreative Eigenleistung beim Blocken
- mühsam kleinschrittig aufgebauter Trainingserfolg einfach futsch. Nebenberufliche und durchaus auch stressige Arbeit von mehreren Wochen völlig für die Füße, weil ein anderer Halter meinte, sein Hund müsste sich auch außerhalb seines Einwirkungsbereichs entfalten dürfen
- dadurch gesunkene Vermittlungschancen für den Hund
- meistens noch verständnislose bis höchst „adrenalinanregende“ Kommentare seitens des anderen Halters. Dabei musste ich ja ruhig bleiben mit dem Wackelkandidaten an der Leine.
Und ja, das ist passiert. Mehr als einmal, leider. Ich hab in solchen Situationen eine ganz andere Perspektive, wer die Gefahrenquelle führt (oder eher nicht führt).
Dann war mmn es zu Früh mit dem Hund in " Freier Wildbahn" zu Trainieren.
Erstmal "Saved" auf einem Geschlossenen Gelände -wo nur du Regie führst- eine Bindung aufbauen und ihn an Hunde heranführen die du im Griff hast , bevor es Hinaus in die weite "Welt" geht.
Grüße