Beiträge von Boomerang

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    Wie seht ihr diese Thematik? "Darf" man als Berufstätiger einen Hund halten, oder ist das Tierquälerei?

    Da die frage nach dem Dürfen ja gesetzlich geklärt ist, wäre doch die viel Wichtigere frage,
    warum man bei einer 40h+ woche einen hund halten muss oder möchte?

    Ich gewöhne mich nicht an den Trend, dass GassiService&Co momentan als dauerlösung vermarktet werden.

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    Abgesehen von der rechtlichen Seite, bin ich immer noch ziemlich sauer auf die Herrschaften. Da diese nun versuchen, die anderen Hundebesitzern gegen Amy und uns aufzuhetzen. Heute habe ich von einem Bekannten (er geht hier mit vielen Nachbarshunden tagsüber Gassi) erfahren, dass die Dalmatinerbesitzerin ihn vor Amy gewarnt hat..

    In der Nachbarschaft kursieren unterschiedliche Gerüchte über ihn, angeblich ist er entweder Anwalt oder bei der Polizei, deshalb unsere Befürchtung, dass, wenn er wirklich Schritte einleitet, er auch am längeren Hebel sitzt...

    Ich erlebe und habe ähnliches erlebt.
    Ob in der Nachbarschaft, Foren, Tierschutz usw. habe ich gelernt, dass menschen die solche methoden
    anwenden, keinen langen hebel besitzen.

    Eher das gegenteil ist der fall.. ;)


    LG

    Einfach locker bleiben..

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    Kann man diesen Menschen irgendwo melden ??? Der sollte keine Hunde mehr halten dürfen!


    Mit vermutlich geschlagen worden, traumatisiert und einem profilbild von whatsapp
    wirst du nicht weit kommen.
    Das ist alles nur dein persönlicher eindruck. Der ist aber ,im grunde genommen, überhaupt nicht wichtig.

    Ob Tierschützer, Hirnloser welpenkäufer, Unterstützer, Aufklärer der Nation, seriöser Vdh welpenkäufer usw. sind
    doch alles nur Titel, verliehen von einer fragwürdigen Jury oder sich selbst.

    Was interessiert es mich wie ich genannt werde,
    wenn ich mir einen(genau diesen!) zb. Vermehrer hund kaufe?

    Doppelmoral ,gehört das nicht zum Menscheln dazu?
    Wir haben uns, im vorbeigehen, einen hund für xx-euro von einem Vermehrer gekauft. Das Tier lebte 3 jahre auf einer holzpalette unter katastrophalen zuständen, genau wie alle anderen 50-70 hunde auf dieser anlage.

    Moralisch sicherlich unterste kanone, da privatkauf und nicht vom autorisierten tierschützer getätig. :ugly:


    lg

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    Moin,

    da ist es wieder - das Vorurteil gegenüber Jägern.

    Warum sollte ein Jagdhund aus dem Tierschutz nicht an einen Jäger vermittelt werden? Der weiß zumindest was auf ihn zukommt und kann den Hund in die "richtige Richtung" leiten - sprich den Jagdtrieb richtig nutzen.

    Wichtig ist doch, dass Haltungsbedingungen stimmen.

    Sorry, aber für mich ist das was du hier schreibst, ein vorurteil.