Nein, sicher ist das nie. Und rechtmachen kann man es auch nur den wenigsten. Den einen ists viel zu viel "Kontrolle" - den anderen viel zu wenig.
Was die Vorkontrollen betrifft - natürlich weiss ich nie, ob der Hund im Keller landet. Völlig richtig. Aber ich weiss wenigstens, dass es die Adresse gibt, dass derjenige mit einiger Sicherheit da wohnt und ich seh auch, obs jetzt das Gartenpaterre ist oder eben der 5te Stock. Aber auch der Interessent mit der 300 qm Gartrenvilla in Alleinlage mit nem halben Hektar Garten drumrum kann den Hund in den Keller sperren oder schlimmeres - sicher ist man da nie.
Mich würd nur interessieren, wie man das anders machen soll? Das mein ich jetzt tatsächlich nicht bös, sondern ich wüsste nicht, wie es anders funktionieren sollte.
Spätestens bei Vertragsabschluss wird der Ausweis zum Abgleich der Daten benötigt.
Sicherlich , mit viel Fantasie, lässt sich das Verfahren zu Gunsten einer Partei auch anonymisieren : Zahlung via Bitcoin direkt in die Anonyme Wallet des TSV o.ä. ![]()
Ich weiß auch nicht wie das rechtlich ist. Eventuell reicht auch ein Kassenbon wie beim Netto oder Lidl.
Machense schnell , wir schließen in 10 min. "Piep - Hier ihr Hund , viel Spaß damit."
Lösung um es den Bewerbern recht zu machen gibt es immer. Ob diese nachhaltig sind , ist ein ganz anderer schnack.