Beiträge von Boomerang

    Nein, sicher ist das nie. Und rechtmachen kann man es auch nur den wenigsten. Den einen ists viel zu viel "Kontrolle" - den anderen viel zu wenig.

    Was die Vorkontrollen betrifft - natürlich weiss ich nie, ob der Hund im Keller landet. Völlig richtig. Aber ich weiss wenigstens, dass es die Adresse gibt, dass derjenige mit einiger Sicherheit da wohnt und ich seh auch, obs jetzt das Gartenpaterre ist oder eben der 5te Stock. Aber auch der Interessent mit der 300 qm Gartrenvilla in Alleinlage mit nem halben Hektar Garten drumrum kann den Hund in den Keller sperren oder schlimmeres - sicher ist man da nie.

    Mich würd nur interessieren, wie man das anders machen soll? Das mein ich jetzt tatsächlich nicht bös, sondern ich wüsste nicht, wie es anders funktionieren sollte.

    Spätestens bei Vertragsabschluss wird der Ausweis zum Abgleich der Daten benötigt.

    Sicherlich , mit viel Fantasie, lässt sich das Verfahren zu Gunsten einer Partei auch anonymisieren : Zahlung via Bitcoin direkt in die Anonyme Wallet des TSV o.ä. :D

    Ich weiß auch nicht wie das rechtlich ist. Eventuell reicht auch ein Kassenbon wie beim Netto oder Lidl.

    Machense schnell , wir schließen in 10 min. "Piep - Hier ihr Hund , viel Spaß damit."

    Lösung um es den Bewerbern recht zu machen gibt es immer. Ob diese nachhaltig sind , ist ein ganz anderer schnack.

    Wie kriegt man unter einen Hut, dass man den Intressierten nicht zu sehr auf die Pelle rückt und gleichzeitig nachhaltig und gut und passend und dauerhaft vermittelt?

    Indem man sich nur auf die Interessenten einlässt welche sich überhaupt nicht persönlich angegangen fühlen. Eiskalt aussortieren.

    Bewerber die durchblicken lassen, dass sie nicht dazu befähigt sind eine Vermittlung auf der Sachebene durchzuführen , die will man nicht wirklich.

    Eine gute nachhaltige Vermittlung geht nur über die Bedürfnisse des Hundes und die der Bewerber. Das herauszufinden und abzugleichen ist jetzt mmn keine raketentechnik.

    Ich lese das ja des öfteren. Doch im Grunde sagen mir diese Texte nur eins : Das vom Anfang bis zum Abschluss der Vermittlung niemand kompetentes eingebunden war ,welcher die Hunde richtig lesen, einschätzen und eine entsprechende Prognose gestellt hat.

    Ist doch praktisch die Erklärung , so muss man nie seine eigene Kompetenz anzweifeln, wenn der Tierschutz-Hund angeblich wieder sein Wesen im Kern verändert und man das ganze alles nicht kommen sehen konnte , nich wahr ?

    Das mit dem Monitoring bei Kastration finde ich interessant.

    Wie viel Hunde sterben denn so durchschnittsmäßig bei erfahrenen tierärzten weg welche im Vorfeld eine standarduntersuchung hatten ?


    Wie sieht's denn die tierschutzbereich aus , wo teilweise Studenten mit ihrem Prof kommen um in südländischen tierheimen Kastrationen zu üben ?

    Monitoring fehlanzeige.

    Ich lasse mich hier gern korrigieren was die Zahlen betrifft.

    Bei 3000 Kastrationen in unserem Laden , minimal Komplikation , aber keine Todesfälle.

    Wundert mich ein wenig warum sich hier Tierärzte und Tierschützer nicht melden die gut im Saft stehen um ein paar Zahlen und ruhe ins Spiel zu bringen .

    doch, Erik Zimen's Pudel-Wolf-Mixe ;-)

    Was willst denn mit so einem und was hat das mit Vibrissen kürzen zu tun? Heute würde man das vielleicht dann DooWoo nennen :D

    Nicht Woodel?

    Nun , ich es ginge auch ein Wupo aus der Feddersen Bude.

    Das spannende ist doch , dass sie eben nicht erkannt werden wenn es nicht dazu gesagt wird. Ebenso wie Tausende TS-Wo's oder Wo'Ts welche sich da draußen Gepaart haben.

    Ezähl doch mal einer Wissenschaftlich was der Unterschied in der Funktion der Fibrissen zb. Beim Wolf , Wopu oder Pudel ist ?

    Du wirst staunen und sehen , da kommt nicht viel bei herum.