Beiträge von Boomerang

    Das finde ich interessant ,

    Hab eine gute Freundin mit Azubi-Assistenzhund welcher sich wie die Axt im Walde aufführt.

    Ich mag den Hund, aber seinen Sonderstatus akzeptiere ich nicht. Auch nicht den Auftritt meiner Bekannten inklusive Hund in der Öffentlichkeit. Da ist mir jeder Hobby Hund illegal und unauffällig im einkaufszentrum liegend - lieber.

    Für mich Gibt's nur eine Regel : Es läuft - oder läuft nicht .

    Alles andere ist nicht mein Bier. Zweierlei Maß , kein Bock drauf und auch irgendwie nervig

    Die Frage ist für mich in erster Linie, warum Hunde überhaupt jederzeit und überall ohne Leine laufen sollten. Den Drang haben ja sehr viele Menschen. Ist mir unverständlich.

    Weil ich für mich z.b die Frage beantwortet habe, warum ich jedes mal mitgehen sollte wenn mein Hund sein Revier markiert. Das kann doch alleine viel besser. Auch gerne alleine zu seinen Nachbarn laufen und dort seinen Tag verbringen.

    Ich habe besseres zu tun als den ganzen Tag pfötchen zu halten.

    Was ist eigentlich das ausbildungsziel o. Erziehungsziel ? Totale Kontrolle ? Unabhängigkeit ?

    Für mich stellt sich die Frage , wozu die totale Kontrolle wenn es nichts zu kontrollieren gibt ?

    Ich meine was machen Hunde in der Freizeit alleine ? Warum sollten Hunde keine Privatsphäre haben ? Ähnlich wie Katzen ? Gibt es dazu einen besonderen Grund?

    Achso , um auf die eingangsfrage zurückzukommen.

    Zwischen 0 und 1 gibt es unendlich viele Zahlen.

    Zwischen 0 und 100 ebenso. Jetzt suche ich mir einfach mal eine aus und sag bei der prozentzahl bin ich mit meinem Hunden angekommen :cowboy_hat_face:

    Vermutlich werden 100% der Messis , Animalhorder, geeignete oder

    ungeeignete interessenten diesen Test bestehen. Und was dann ?

    Ungefähr den gleichen zweck wie die VORKONTROLLE der Interessenten oder ggf. Käufer -

    wenn sie neugierig beim Züchter , Pflegestelle oder im Tierheim aufschlagen.

    Ein bisschen über Hunde schnacken , Realitäts-check.

    Hintergrund meiner Frage war: was, wenn der Nachkontrolleur der Meinung ist, dass es dem Hund auf der neuen Stelle doch nicht so gut geht. Welche Handhabe hat man dann?

    Bitte etwas konkreter , weil "doch nicht so gut geht " kann vieles bedeuten.

    Ich hab mal 'ne Frage zur Nachkontrolle (und irgendwie finde ich die Wörter Vor- und Nachkontrolle schon so negativ). Wenn da jetzt jemand zur Nachkontrolle kommt, was passiert da?

    Welchen Zweck hat denn so eine Nachkontrolle?

    Ungefähr den gleichen zweck wie die VORKONTROLLE der Interessenten oder ggf. Käufer -

    wenn sie neugierig beim Züchter , Pflegestelle oder im Tierheim aufschlagen.

    Ein bisschen über Hunde schnacken , Realitäts-check.

    Mehrmalige Besuche im TH/bei der PS wie beim Züchter üblich: theoretisch ja, praktisch weniger wenn man bundesweit vermitteln möchte. Hatte ich aber irgendwo weiter oben schon geschrieben. Obwohl ich das sehr gut finden würde! Versteh das nicht falsch. Nur aber eben sehr schwer umsetzbar...nicht mal so unbedingt für die Orgas oder die THs sondern für so manchen Interessenten. Der Vorschlag mit "öfter mal mit helfen im TH" egal ob beim Saubermachen oder als Gassigänger ist ja hier bei uns (im örtlichen TH und auch von dort, wo ich Joey her hatte) durchaus möglich und sogar erwünscht. Hab ich für Joey auch gemacht und hab ihn dann sogar ganz ohne irgendwelche Vor/Nachkontrollen bekommen. War aber auch eben in 20 Minuten Autofahrt erreichbar von hier aus.

    Ja, aber dann müssen die Tierheime doch einfach nur mehr an einem Strang ziehen. Wenn Tierheim A nen Interessenten 150 Kilometer weit weg hat, dann setzt man sich mit dem Tierheim in der Gegend des Interessenten zusammen und dann absolviert der Interessent die paar Tage eben da. Dann halt eher generell, also ob der Interessent halt mit Dreck klarkommt, wie er generell mit den Hunden umgeht.

    Klappt doch auch mit Vorkontrollen quer durch die Republik, warum nicht auch so?

    Denn was ich bisher so erlebt habe war leider oft so das die Tierheime sich selten grün sind. Was ich da schon an Lästereien und Schlechtreden mitbekommen habe, so heftig hab ich das noch bei keinem Züchter gesehen.

    Das Ganze hat überhaupt nichts mit " einfach an einem Starng ziehen" oder viele TSV seien sich nicht Grün zu Tun.

    Es geht um Mehrarbeit. Welches Tierheim hat Kapazitäten um unnötig Freiwillige einzuarbeiten , welche nur auf der Durchreise sind und darüber hinaus keinen weiteren Nutzen Bringen. ?

    Das macht man nichtmal unbedingt mit "eigenen" Interessenten.

    Davon ab , weil hier einiges durcheinander geworfen wird . Frage :

    Warum sollten alle an einem Strang ziehen und sich lieb haben müssen ?

    Und B : wieso sollte das bei Züchtern untereinander so sein ?

    Das wäre mir , ehrlich gesagt, neu.

    Das es bei Züchtern ebenso im Karton Rappelt lässt sich aus dem i-Net locker von "außen" erkennen.

    Dazu bedarf es nichtmal ein Szenekenner o. Insider zu sein.

    Beispiel : Dobermann Verein München , Qualzuchtdebatte..