Tja, pumer, ich finde es jedenfalls schon mal klasse, dass Du Dich für den zukünftigen Welpen Deiner Freunde so einsetzt und versuchst, Dich kundig zu machen, wie man es zumindest ein wenig angenehmer für ihn gestalten kann.
Aber ich erahne schon, dass Du hier nicht die Tipps bekommen wirst, die Du Dir erhoffst, denn da prallen kulturelle Unterschiede und Einstellungen zum Hund aufeinander. Auch unsere Großeltern waren vielleicht durchaus der Meinung, ein Hund hat es doch nicht schlecht an der Kette, immerhin kriegt er täglich sein Fressen, auch ab und an ein liebes Wort und hat ja eine Aufgabe, da er den Hof bewachen kann. Aber die Forschung und das darauf folgende Umdenken bei den HH hat etwas anderes zu Tage befördert, bis hin zu eindeutigen Gesetzestexten, die dieses mittlerweile hierzulande verbieten.
Daher wirst Du wohl nur eine Antwort auf das "Wann darf er nur draußen schlafen" hier bekommen (insbesondere, da die sehr sensible und menschenbezogene Rasse Aussie da mitgemixt hat): Nie, außer er darf raus und rein, wie er will, und sucht sich irgendwann von alleine aus, dass er draußen lieber schläft.
Ich würde Deine Freundin ganz viel unterstützen und sie mit Kenntnissen über die Hundehaltung intensiv versorgen, auf dass sie ihren Mann irgendwann zum Umdenken bringt. Denn was beiden vielleicht noch nicht so klar ist, ein Welpe, den man nur im Garten halten will, jault und bellt stuuuundenlang und das Tage/Wochen und durchaus Monate. Machen sie und die Nachbarn das wirklich mit? Oder wird der Welpie dann gleich wieder weil inkompatibel abgeschafft?