Beiträge von souma

    Auf jeden Fall einen Kaufvertrag machen und sei es nur über 1 Euro, da nur dadurch sämtliche Eigentumsrechte und Besitzverhältnisse auf Euch übergehen. :D

    Auch wenn die Frau nett ist und es sicherlich keine Probleme geben wird, aber was, wenn doch. Im allerblödsten Fall hat sie sich ihre Entscheidung, ihren Hund wegzugeben, nach ein paar Monaten doch noch mal gründlich überlegt, kann nicht ohne ihn, und dann ist sie sogar auch noch im Recht wegen dem fehlenden Kaufvertrag.

    Das könnt Ihr Euch und Eurem zukünftigen Familienmitglied mit ein wenig Papier und ein paar Unterschriften ersparen.

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    Liegt es vieleicht an einem zu ausgeprägtem Beschützerinstinkt???

    Könnte man meinen, gerade bei einem Dobermann. Aber Deine Beschreibung lässt vielmehr darauf schließen, dass Deine Hündin in bestimmten Situationen sehr, sehr unsicher ist und entsprechend reagiert.

    Wie man einer sensiblen und 5jährigen Dobermannhündin das allerdings abtrainieren bzw. ihr die Selbstsicherheit geben kann, ist sehr schwer aus der Ferne zu berurteilen. Denn jeder Tipp, der nicht für sie angemessen ist, kann das Ganze sogar noch verschlimmern.

    Daher würde ich Euch raten, Euch einen kompetenten Hundetrainer vor Ort zu suchen, der sich die Gesamtsituation mal anschaut.

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    ääääähm hallo? das war nicht meine frage... sorry! :irre:
    vorallem wer spricht hier von "züchten"????

    Ja, das war Deine indirekte Frage und zwei Hunde verpaaren, ist züchten.

    Damit (und auch mit dem Rest Deines Beitrages) zeigt sich, dass Du überhaupt keine Ahnung hast, was das für die Welpen bedeutet, und Du scheinbar nicht im geringsten verantwortungsbewußt diesbzgl. bist. Sorry, aber so ist es nun mal. :D

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    wir lassen ihm aber den fernseher an.

    Und hat er schon gelernt, die Fernbedienung zu betätigen, um seine Lieblingssendungen nicht zu verpassen? :lachtot:

    Wesentlich ernster kann ich Dich leider nicht nehmen. Und solltet Ihr tatsächlich einen Hund bei Euch wohnen haben, dann hoffe ich inständig, dass er bald ein Zuhause findet, wo man seine Bedürfnisse ernst nimmt. :D

    Auf jeden Fall sollte man sich klar darüber sein, dass man zu jedem Hund, den man aufnimmt, aufpäppelt, eingewöhnt und ein wenig erzieht, auch eine intensive Bindung aufbaut. Ansonsten wäre man ja auch eine ziemlich fragwürdige Pflegestelle. :D

    Aber ganau deswegen sollte man wirklich sehr genau in sein Inneres gehen und sich fragen, ob man dann wirklich auch wieder loslassen kann oder jede Trennung doch vielleicht sehr schmerzhaft für einen ist.

    Siehe tagesaktuell dazu https://www.dogforum.de/ftopic46092.html ;)

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    Für meinen Hund (und somit auch für mich) ist das Autofahren immer eine Tortur... er jammert unentwegt...

    Hast Du mit Deinem Hund schon einmal gezielt und intensiv das Autofahren trainiert? Bis Juni ist ja noch genügend Zeit und das wäre doch genau der richtige Anlass, um dieses Problemchen Autofahren endlich mal anzugehen und entgültig zu beseitigen, um dann anschließend tolle Tage mit Deinen Freunden und Deinem Hund zu verbringen. :D

    Übrigends finde ich 6 Stunden Autofahrt nicht zu extrem (Pausen macht man ja selbstverständlich). Da musste meine schon durch, als wir sie mit 8 Wochen von der Züchterin abgeholt haben. ;)

    Tja, pumer, ich finde es jedenfalls schon mal klasse, dass Du Dich für den zukünftigen Welpen Deiner Freunde so einsetzt und versuchst, Dich kundig zu machen, wie man es zumindest ein wenig angenehmer für ihn gestalten kann.

    Aber ich erahne schon, dass Du hier nicht die Tipps bekommen wirst, die Du Dir erhoffst, denn da prallen kulturelle Unterschiede und Einstellungen zum Hund aufeinander. Auch unsere Großeltern waren vielleicht durchaus der Meinung, ein Hund hat es doch nicht schlecht an der Kette, immerhin kriegt er täglich sein Fressen, auch ab und an ein liebes Wort und hat ja eine Aufgabe, da er den Hof bewachen kann. Aber die Forschung und das darauf folgende Umdenken bei den HH hat etwas anderes zu Tage befördert, bis hin zu eindeutigen Gesetzestexten, die dieses mittlerweile hierzulande verbieten.

    Daher wirst Du wohl nur eine Antwort auf das "Wann darf er nur draußen schlafen" hier bekommen (insbesondere, da die sehr sensible und menschenbezogene Rasse Aussie da mitgemixt hat): Nie, außer er darf raus und rein, wie er will, und sucht sich irgendwann von alleine aus, dass er draußen lieber schläft.

    Ich würde Deine Freundin ganz viel unterstützen und sie mit Kenntnissen über die Hundehaltung intensiv versorgen, auf dass sie ihren Mann irgendwann zum Umdenken bringt. Denn was beiden vielleicht noch nicht so klar ist, ein Welpe, den man nur im Garten halten will, jault und bellt stuuuundenlang und das Tage/Wochen und durchaus Monate. Machen sie und die Nachbarn das wirklich mit? Oder wird der Welpie dann gleich wieder weil inkompatibel abgeschafft?

    Auch ich bin genauso entschieden dagegegen wie lillameja, Hunde "einfach mal so" decken zu lassen. In einer ernsthaften Hundezucht steckt unglaublich viel Zeit, Geld und vorallem WISSEN, um eine Linie zu verbessern!!

    Alles andere ist grob fahrlässiges Welpen produzieren und jeder verantwortungsvolle Hundehalter nimmt davon weit Abstand.

    Beulen nach Spritzen hatten wir durchaus auch, aber 3 Wochen danach? :???:

    Aber ich würde Deinem TA dahingehend recht geben, dass man die Beule erst einmal beobachten sollte, wie sie sich entwickelt und ob der Hund dadurch Schmerzen oder andere Probleme hat. Denn je umfassender man die Symptomatik festhält je klarer wird, was es sein kann und was nicht.

    Hunde sind halt sehr sensibel für Stimmungen, aber ob das wirklich etwas mit der Aura zu tun hat? :???:

    Meistens sind es ganz minimale Körperbewegungen, -haltungen, eine leicht veränderte Stimmlage und/oder der veränderte Umgang der menschlichen Familienmitglieder miteinander, was wir vielleicht überhaupt nicht so mitbekommen, unsere Hunde aber zielsicher deuten können. :D