Ich habe das bisher zwar auch nur im privaten Rahmen (d.h. ausserhalb einer HuSchu gemacht) gemacht, aber damit auch nur rundum positive Erfahrungen gemacht.
Meine Souma habe ich längere Zeit wegen eines Auslandsaufenhaltes bei einer Freundin gelassen, die richtig hundeerfahren ist. Diese war total begeistert von ihr, weil Souma eigentlich total umgänglich, gut erzogen und trotz ihres Alters sehr lernbegierig war. Daher hatte sie das Engagement aufgebracht, ihr die letzten "Macken" abzugewöhnen, die sich bei Souma und mir hartnäckig in den Jahren eingeschlichen hatten.
Eine davon war das Bellen, wenn es "los geht". Als ich dann meine Souma auch bei Zwischenaufenhalten wieder abholte, war sie derartig still, dass ich das wiederum ganz ungeheuer fand, so dass ich die Erziehung meiner Freundin ein wenig unterwandert habe, damit Souma wenigstens ab und an einen Laut von sich gibt. 
Und auch Zazie macht enorme Fortschritte, wenn ich sie mal ein paar Tage an meinen Partner "weiterreiche" und ich nicht da bin. Sicherlich bin ich diejenige, die ihr sämtliche neuen Kommandos beibringt (sie ist ja auch hauptsächlich bei mir), aber auch bei uns schleichen sich die ein oder anderen Dinge ein, bei denen ich tatsächlich nicht konsequent genug bin und es nicht wirklich bemerke.
Da wirkt mein Partner mit ihr allein gelassen super als korrigierende Person, so dass Zazie anschließend wesentlich leichter "zu bändigen" ist in Situationen, wo sie mich wochenlang davor durchaus nervte und wir mehr oder weniger auf der Stelle rumgetrappst sind. 