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- Shiba-Inu (wohl nicht der einfachste in Sachen Erziehung)
Das sind wirklich sehr spezielle Hunde, die sicherlich ausgeglichen und treu sind, aber meist nicht freundlich zu Jedermann/Jederhund (nicht aggressiv, sondern eher entschiedend zurückhaltend) und durch ihr spezielles Wesen nicht einfach in der Erziehung sind.
Ein Hund für Spezialisten, für Quasi-Hündeanfänger würde ich den nicht empfehlen, aber wenn diejenigen einen ähnlichen Charakter haben und sich drauf einstellen, ginge das wahrscheinlich auch.
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- Shar-Pei (optisch sehr speziell)
Ich persönlich mag diese Hunde nicht wirklich, da sie sehr überzüchtet sind. Der ursprüngliche Shar-Pei hat als erwachsener Hund nicht sooo viele Falten, sondern eigentlich nur im Gesicht. Aber auch die wollen ständig gepflegt werden, denn sonst könnten sie sich entzünden.
Nicht mein Hund und leider kann ich da wenig zum Charakter sagen.
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- Eurasier (tolles Wesen, lange Haare)
Ein Designerhund aus den 60er.
Die Kreuzung aus ChowChow, völlig stoisch, und Spitz, Kläffer, beide völlig Fellüberladen (und alles meinerseits sehr übertrieben formuliert ;)) würde mich persönlich nicht reizen. Aber die könnte für Euch vielleicht interessant sein. Schaut Euch die Hunde am Besten mal live bei einem Züchter an.
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- Labrador (schönes Tier, leider Frau kein Fan von)
Ein Labbi ist oft ein treuer, freundlicher Hund, aber ausgeglichen und recht einfach in der Erziehung ist er nur, wenn er artgerecht ausgelastet wird. Denn er ist ein Jagdhund und will arbeiten, aber wenn Ihr gewillt seid, ihn entsprechend zu beschäftigen (dafür müßt Ihr keine Jäger werden), dann könnte das auf jeden Fall ein Hund für Euch sein. Allerdings ist es auch ein Modehund, von daher sollte man die Züchter gut auswählen.
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- Kopov-Bracke (starker Jagdtrieb, daher eher nicht...)
Diese Rasse kenne ich leider nicht und habe gerade das erste Mal davon gelesen. Aber Bracken sind "richtige" Jagdhunde ;), daher würde ich an Eurer Stelle sie mir auch nicht unbedingt ins Haus holen.