Zitatdann müsst ich ihn ja fast dauerhaft ignorieren
Ja, bei einem Welpie/Junghund ist man eigentlich mehr am Ignorieren als am Erziehen mit gefestigten Kommandos. ![]()
Zitatdann müsst ich ihn ja fast dauerhaft ignorieren
Ja, bei einem Welpie/Junghund ist man eigentlich mehr am Ignorieren als am Erziehen mit gefestigten Kommandos. ![]()
Zitat
Erst einmal würde ich Dir auch zu einer gründlichen Untersuchung beim TA raten, damit alle Krankheiten, die einen solchen Geruch versuchen könnten, ausgeschlossen werden können.
Nun ist Deiner aber ein Neufi-Mix, die ein sehr "fettiges" Fell haben, um dem Wasser zu trotzen, und was durchaus riechen kann. ![]()
Ich würde es mal mit Trockenshampoo versuchen, um das Fell zu entfetten.
Hallo Steffi,
ich kann Deine grübelden Gedanken durchaus verstehen, allerdings solltest Du wissen, dass man HH nicht nach ein paar Stunden des Kennenlernens beurteilen kann.
Da Ihr Euch demnächst ja weiterhin zum gemeinsamen Spaziergang treffen wollt, schau Dir doch erstmal völlig wertfrei an, wie sie mit ihrem Hund im Alltag umgeht.
Zitatda auch noch zwei kleine kinder (3,5 und 1,5 jahre) in ihrem haushalt leben
Und die zwei kleinen Kinder trauen sich schon keinen Schritt mehr durch die Wohnung?! ![]()
Zitatihr frauchen ruft dann immer nur "pfui!" und schubst die hündin weg
Das ein Welpe/Junghund seine Zähne überall ausprobiert, ist völlig normal. Deswegen sollte man ihm "Nein" (oder auch "Pfui") geduldig und in entspannten Situationen beibringen.
Dazu kann man z.B. mit einem Lieblingspielzeug mit ihr spielen, es wegwerfen, sich es wieder bringen lassen und ordentlich mit ihr damit rumzotteln. Und irgendwann "Nein!" sagen, während man das Spielzeug noch in seinen Händen hat.
Wenn sie weiter zotteln will und das Spielzeug weiterhin festhält, dann läßt man es einfach los, steht auf, dreht ihr den Rücken zu, verläßt den "Spielplatz" und ignoriert sie. Aber sobald sie das Spielzeug auch nur eine Sekunde (wahrscheinlich überrascht von dem Verhalten) losläßt, dreht man sich wieder freudig zu ihr, lobt sie in höchsten Tönen und weiter geht das Spiel und Gezerre. ![]()
Wenn sie Dich in die Fersen zwickt, dann würde ich an Deiner Stelle sofort wie eine Salzsäule erstarren, womit sie wahrscheinlich auch nicht rechnet, denn sie reagiert auf Deine Bewegung.
Hallo Iris,
ohh, Ihr habt ein Chamäleon, da bin ich ernsthaft neidisch, denn dieses Haustier hätte ich schon seit Jahren zu gerne! ![]()
Aber nun zu Eurem Problemchen: Kira ist sicherlich nicht eifersüchtig, sondern dieses "merkwürdige Wesen" ist äußerst interessant für sie und sie würde es zu gerne genauesten "untersuchen".
Da das nun das Chamäleon umgekehrt nicht sonderlich toll finden würde (es auch zu Verletzungen kommen kann) und Eure Kira lernen muss, das Chamäleon nicht weiter zu beachten, solltest Du Dich in der Zeit, wo es auf dem Arm Deines Freundes ist, nicht sonderlich mit Kira beschäftigen.
Wenn sie beim Chamäleon-Auslauf aufgeregt dort hin will, dann würde ich sie mit einem deutlichen "Nein" ermahnen. Wenn sie sich dann nicht sofort beruhigt, dann würde ich sie einfach aussperren. Denn Hunde und Terrarientiere müssen sich nicht lieben, weil sie meist nichts miteinander anzufangen wissen und man sie auch prima räumlich trennen kann. ![]()
ZitatMir geht es mehr darum dass ich ihn nicht zu sehr belasten will falls er schon aelter sein sollte ...
Die Belastung hängt nicht vom Alter ab, sondern von seinem Gesundheitszustand. ![]()
Sehr interessantes Thema, worüber ich im Neuen Jahr auch mal intensiv nachdenken konnte. ![]()
Um mich wuselt jetzt schon seit gut 30 Jahren der ein oder andere Hund. Erst einmal sind mir tausend Einzelheiten zu dem Thema eingefallen, die sich im Laufe des Tages aber in wenigen Sätzen zusammen fassen ließen.
Geduld, Geduld, Geduld, Konsequenz, Konsequenz und auch mal alle fünfe gerade sein lassen. ![]()
In all den Jahrzehnten habe ich mich immer wieder belesen, um die neuesten Tipps und Trends nicht zu verpassen und auszuprobieren. Aber hatte ich schon Geduld erwähnt?! Und Konsequenz?! Achja, die Geduld wollte ich unbedingt erwähnen. ![]()
ZitatZahnaltersbestimmung bei Hunden ist superschwer.
So würde ich es auch sehen. Bei ausgewachsenen Hunden ist es sehr schwer, das genaue Alter anhand der Zähne, der Gesamterscheinung und Vitalität zu bestimmen.
Wie Bianca schon schrieb, können auch sehr junge Hunde sehr schlechte Zähne haben und umgekehrt die Zähne so wenig bei einem älteren Hund abgenutzt sein, so dass man Jahre daneben liegen könnte.
Das langsame Ergrauen gewisser Haarpartien ist gar kein Anhaltspunkt, denn je nach Rasse oder Mix "ergrauen" Hunde schon im Junghundalter oder eben später. ![]()
Was machen Eure Umzugspläne? Schon eine tolle Wohnung gefunden? ![]()
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doch! wenn man ihm ein eigenes ticket kauft, das gehtdas ist mal wieder der geistige *** der deutschen bahn...
Gut zu wissen! Vielleicht lohnt sich das ja auf manchen Strecken.