Beiträge von Laviollina

    Also, ich habe auch einen Welpen als Ersthund genommen - und ja es war viel anstrengender als ich dachte, sie war erst nach sechs Monaten ganz stubenrein trotz viel training, dafür war ihr alleine bleiben total egal, sie hat nicht mal Kopf gehoben. Aber es kommt immer anders als geplant. Aber mit einem nichtstubenreinen Hund irgendwo zu Besuch zu sein ist nicht lustig. Mit viel Nerven ist ein Welpe aber auch machbar.

    Wenn ihr einen Hund wollt, der in der Wohnung total ruhig ist und draußen sportlich, nehmt einen Windhund. Es ist übrigens Aberglaube, dass die soooo viel Auslauf brauchen zeitmäßig. Die Auslastung ist da leichter als bei Arbeitsrassen.

    Hier in Coburg ist auch eigentlich überall Leinenpflicht, in jedem Park, Stadtwald, an einzigen See und ohne Auto ist es echt schwer mal raus zu fahren.
    Schleppleine ist aber zum Glück ok und im Wald (der leider auch weit weg ist) ignorieren es einige. Hab meinen Hund da auch schon angeleint.

    Ich finde es ganz schön beschissen, zumal ich vorher in der alten Stadt Flussauen und Wald direkt vor der Tür hatte.

    Zitat

    Letztenendes ist der Preis eines Hundes eh nebensache. Wenn man von monatlichen Unterhaltskosten von 100€ ausgeht (was ja realitisch ist, bei großen Hunden und gutem Futter), dazu einmal im Jahr 100€ TA-Kosten für Impfungen, Wurmkur u.a., der Hund 12 Jahre alt wird, zahlt man für einen Hund 15.600€....

    Die Rechnung trifft vielleicht bei Riesen hunden zu, aber bei weitem nicht bei jedem ;) Ich zahle in Monat 8 € für 1,5 Kilo Futter, mit denen ich auskomme und vielleicht 3 € für Leckerchen.
    Von den hundert Euro kann man auch weit entfernt sein ;)

    Die Entscheidung trifft dein Vermieter. Wenn er seine Entscheidung von der Meinung des Hausmeisters abhängig macht, ist das seine Sache. Direkt dir gegenüber hat der Hausmeister gar nichts damit zu tun, er ist ja nur Angestellter des Eigentümers.

    Gründe auf der Sicht eines Hausmeisters fallen mir eigentlich nur Dreck und Schmutz im Hausflur ein.

    Fang nicht gleich mit aus der Haustür gehen an. Lies mal was alle geschrieben haben. Raus zu gehen ist ca Schritt Nr. 10.

    Erstmal muss er nicht sofort aufspringen wenn du in Richtung eines anderen Raumes gehst.
    Dann dir nicht mehr permanent nachlaufen, länger liegen bleiben.
    Dann mal die Tür innerhalb der Wohnung zu..
    Dann Jacke anziehen - Tür auf, Tür zu ohne raus zu gehen..

    Schaue den Hund dabei nicht groß an oder rede auf ihn ein.

    Ziel ist, dass er bei allem entspannt ist, deswegen kleine Schritte, die erst mal seinen Tagesablauf ändern. Einfach raus zu gehen erzeugt nur Stress. Gehe es echt langsam an. Es muss sich erst das Verhalten in der Wohnung bessern.

    Ich würde mich auch nicht wegen der Nachbarn einen anderen Hund nehmen.

    Leute die dir das Leben schwer machen wollen finden immer einen Grund, ich hatte schon Nachbarn die meinen Müll durchsucht haben um zu kontrollieren ob ich den richtig trenne und mein 3 Kilo Hund hat angeblich Haufen gemacht, die fast so groß waren wie sie..

    Man sollte sich nicht nach der Meinung der anderen richten, zumal du mit jedem Hund wen findest dem was daran nicht passt..