Auch da wäre meine Antwort: Beach!
Super hübsch das Halsband + Geschirr.
Vor allem sind dort auch genau die Beach Farben drin.
Passt bestimmt super zusammen.
Auch da wäre meine Antwort: Beach!
Super hübsch das Halsband + Geschirr.
Vor allem sind dort auch genau die Beach Farben drin.
Passt bestimmt super zusammen.
Also ich finde Beach einfach nur wunderschön! Ist meine absolute Lieblingsfarbe geworden.
Vor allem an meinem Golden Retriever finde ich sie traumhaft.
Schade, dass die Angebote nicht für Sonderwünsche gelten.
1,50m ist mir zu kurz und 2,00m zu lang.
ZitatWenn sich eure Hunde erschrecken (etwas fällt runter, jemand kommt plötzlich um die Ecke, o.ä.), wie ist da deren erste Reaktion?
Schnell weg? Oder weg Richtung Mama/Papa?
Bei Askan ist es so: Ist er gerade weiter weg z.B. auf der Hundewiese und dort ist ihm etwas unheimlich, dann kommt er mit geducktem Hintern und eingezogenem Schwanz zu mir gerannt.
Läuft er an der Leine neben mir und vor uns passiert etwas unvorhergesehenes was ihn erschreckt, dann würde ich sagen, dass er mit der gleichen Haltung wie oben beschrieben einfach nur weg will.
Kann man in der Situation schlecht einschätzen, weil er ja die Leine hat und eh nicht weg kommt. Er zieht auch nicht stark an der Leine, aber ich würde seinen Reflex dann schon als "nur schnell weg" anstatt "zu Frauchen" deuten.
Selbes Verhalten zeigt übrigens auch mein Golden Retriever.
Beide erschrecken sich aber generell bei sehr wenigen Dingen.
Ich war auch mal mit Beiden bei einem Nachtparkour der Hundeschule und sie haben sich beide nur bei etwas erschreckt, bei dem ich mich auch so richtig erschreckt hab.
(irgend eine angezogene menschengroße Puppe fiel plötzlich von oben direkt neben uns und baumelte dann da.)
Wenn du wirklich Wasserarbeit und Dummytraining machen möchtest und das auch ausdauernd und zielstrebig, dann wäre der Chessie meiner Meinung nach die perfekte Wahl.
Bei einem weißen Schäfer hast du nun mal höhere Chancen einen zu bekommen (im Vergleich zu einem Chessie), der keine Arbeitsfreude hat, wasserscheu ist und sich nicht zum Apport animieren lassen möchte.
Ist dir das persönlich aber nicht so wichtig und du möchtest einfach nur den Hund glücklich machen und passt dann eben dein Programm dem Hund an, dann hast du ja im Prinzip fast alle Rassen offen. Auch den weißen Schäfer.
(und natürlich kannst du auch einen weißen Schäfer bekommen, der das alles gerne macht.. nur bei einem Chessie kannst du wirklich davon ausgehen, dass er den Apport und die Liebe für das Wasser im Blut hat).
Zitat
Das galt lange für mich auch
Labbis sind langweilige schnarchnasen, die jeder hat.ABER, ich habe zuletzt einen Labbi bei der Arbeit gesehen und mich etwas näher mit der rasse beschäftigt.
Was soll ich sagen, er ist unter meinen Top 3 ;-)
Seit ich Askan habe bin ich ja sehr großer Wolfhund Fan und es käme mir nie mehr in den Sinn einen Golden Retriever zu holen.. ABER.. immer wenn ich mit Mylo Dummytraining mache und er apportiert einfach perfekt, dann kommt diese eigentlich sichere Entscheidung doch wieder ins Wanken. Wenn man sportlichen Retrievern mit ihrer Eleganz und vollem Einsatz bei der für sie bestimmten Arbeit zu sieht, ist das einfach nur schön!
Wenn sie zum Dummy rennen, durch den Wald, über Bäume springen, mit Ansprung ins Wasser, nur um schnellstmöglich geradewegs zum Ziel zu gelangen und dann zurück zu dir, mit Dummy im Maul, wieder auf dem schnellsten Wege kommen... einfach nur..
Für Wasserarbeit und Dummytraining würde ich weiterhin den Retriever empfehlen. Wenn sie richtig ausgelastet sind und ihrer Arbeit nachgehen können, sind es einfach so zufriedene und ausgeglichene Hunde und auch die restliche BEschreibung und deine Wünsche würden sich mit ihnen decken.
Vielleicht schaust du dir ja doch noch ein paar mehr Retriever an. Gibt ja auch andere Retriever, die nicht so "Mainstream" sind, z.B. den Flat Coatet oder vor allem für die Wasserarbeit den Chesapeake Bay Retriever.
Ansonsten kann ich mir bei dir auch durchaus einen weißen Schäferhund vorstellen. Meine Rasse ist das ja nicht, vor allem auch, da die Unterschiede vom Charakter wohl noch sehr groß sind, aber schön sind sie auf jeden Fall.
Nur musst du halt dann auch damit rechnen, dass der Hund eventuell keine Freude beim Apport hat und vielleicht auch wasserscheu ist.
Ich würde auch zu den Retrievern tendieren.
Allerdings, wie hier schon angemerkt, gibt es die arbeitsfreudigen Tiere eigentlich immer mit einer Portion Jagdtrieb. Allerdings finde ich, dass der Jagdtrieb gut unter Kontrolle zu bekommen ist, vor allem eben dann, wenn man aktiv für einen Ausgleich sorgt.
Ich denke auch, dass du vor allem erst mal eine Lösung für die 9 Stunden suchen solltest.
Wenn ich einen Hund hole (egal woher - selbst wenn es ein erwachsener Hund ist, der bis jetzt immer alleine sein konnte), würde ich immer davon ausgehen, dass er nicht alleine bleiben kann (nicht mal 1-2 Stunden) und das selbst mit allem Training der Welt nicht.
Dann würde ich aus diesem Grund direkt schauen, was ich mache, falls ich eben einen solchen Hund erwische.
Gibt es Familie, Freunde etc. in deiner Umgebung, wo der Hund den Tag über hin kann? Ansonsten Dogsitter, Hundepension: Wie sieht es da finanziell aus?
Bitte auf jeden Fall vorher einen Plan bereit haben für den Fall, dass der Hund nicht alleine bleiben kann.
Mir fällt ein, dass ich gerade recht gut einen Überblick darüber geben kann wie Askan wahrgenommen wird.
Am Samstag wurden wir von um die 50 Leuten angesprochen.
ca. 5% haben mir mitgeteilt, dass sie einen Hund hatten, der genauso aussah.
ca. 10% haben gefragt ob es ein (Tschechoslowakischer) Wolfhund sei. Nach Saarloos fragte keiner.
ca. 10% haben gesagt, dass es ein Husky oder Schäfermix sein muss. Einer sagte auch Tamaskan.
ca. 30% haben gesagt, dass er aussieht wie wie Wolf oder haben direkt gefragt, ob es ein Wolf sei.
ca. 45% haben einfach nur gefragt, was für eine Rasse das ist (und meistens später im weiteren Gesprächsverlauf, dass er aussieht wie ein Wolf).
Zu der neuen Frage:
Askan hatte schon Kontakt mit Menschen im Rollstuhl, einer Frau mit schwerer Parkinson, einem älteren Mann und einem kleinen Jungen mit geistiger Behinderung (und am Samstag mit einer Truppe von sehr stark verkleideter Menschen (als Orks.. mit Masken etc.)).
Das einzige was ihm davon "unheimlich" war, war der erste Rollstuhl. Einfach weil er es vorher noch nicht kannte. Da ist er zurück geschreckt und musste erst mal genau schauen, was das nun ist. Allerdings war es bei der zweiten Begegnung mit einem Rollstuhl schon direkt besser. Wenn der Rollstuhl still steht ist es sowieso kein Problem.
Er verhält sich also im allgemeinen nicht anders.
Ich finde die "Erziehung" ist das geringste Argument. Mylo ist für Askan einfach eine wahnsinnige Sicherheit.
Er kann mit Mylo ohne Probleme in der gesamten Wohnung alleine bleiben (zusammen alleine sein) ohne, dass er etwas zerstört (und es liegt genug in Reichweite - Bücher, Schuhe, Kissen etc.). Diese Sicherheit gibt er ihm auch wenn wir unterwegs sind. Gerade gestern ist es mir wieder aufgefallen.
Wir waren in Speyer auf dem Mittelalterlich Phantasie Spectaculum. SEHR groß, SEHR viele Leute, SEHR laute Musik und natürlich viele, viele, viele Leute, die Askan alle streicheln wollten.
Askan ist ja ein sehr offener Wolfhund mit wenig bis gar keine Scheue (ansonsten wäre ich auch nicht dorthin gegangen), aber bei manchen Menschen (gerade Männer), die zu schnell auf ihn zu gegangen sind, bevorzugte er doch den Rückzug. Allerdings passiert dann das, was immer in so einer Situation passiert:
Mylo sieht, dass ein Mensch sich runter beugt um Aufmerksamkeit zu "verschenken" und da ist er als Goldi natürlich der erste, der hin geht und sich direkt davor setzt.. "Hier bin ich, ich bin toll, streichle mich". Ja.. und sobald Mylo da ist merkt Askan, dass der Mensch ganz lieb ist und will auch seine Portion Aufmerksamkeit.
(ein junges Mädchen war dort übrigens, in das Askan sich total verliebt hatte und er hat sich richtig "gehen lassen" und wollte unbedingt geschmust werden - macht er sonst nur zuhause bei uns.)
Es ist insgesamt einfach "Sicherheit" die Mylo ihm gibt. In allen Situationen.
Ich denke ohne Mylo wäre Askan niemals so offen und ich würde auch darauf wetten, dass Askan ohne Mylo nicht so einfach alleine bleiben könnte.
Zur Mehrhundehaltung allgemein gibt es ja schon viele Themen.
Ich finde es ehrlich gesagt nicht schwer. Anfangs sicher etwas ungewohnt, aber irgendwie hat sich das alles entspannt eingependelt. Bei mir gibt es auch kein striktes "einer läuft rechts und einer links".. sie können beide "frei" entscheiden und auch mal stehen bleiben und schnüffeln. Meistens laufen sie zwar wirklich jeder an einer Seite, aber wenn sie mal wechseln, dann wechsle ich schon automatisch die Leine in den Händen. Ich merke das nicht mal mehr.
ZitatZurück zum Fragenkatalog :-)
Ist es in euren Augen sinnvoll oder fast eine Voraussetzung einen „erst-Hund“ dazuhaben?
Ich finde es sehr sinnvoll. Sicherlich geht es auch ohne (gerade, wenn man den Hund nicht alleine lassen muss), aber es macht doch vieles einfacher.
ZitatUnd ist euch schon der Gedanke gekommen, was vielleicht passiert, wenn der erste Hund mal sterben sollte?
Ich möchte nie wieder nur einen Hund. Ich hoffe ja sogar, dass es drei werden, bevor ich an sowas überhaupt denken muss.