Beiträge von Kazua

    Gefragt wurden wir eigentlich nie. Die meisten waren eher überrascht dass ich wieder schwanger wurde als der erste 1 Jahr war. Das war ihnen eher zu nah beieinander.

    So war das bei uns auch (es hat uns aber auch selber überrascht, dass es so schnell ging nachdem wir auf die erste Schwangerschaft ziemlich lange gewartet haben).

    Vorher wurde höchstens mal gefragt, ob ich mir ein weiteres immer noch vorstellen könnte oder, ob sich das mit Baby geändert hat. Die Frage war für mich aber okay, was auch mit der Gesamtsituation und der fragenden Person zu tun hatte.


    Wie groß ist eigentlich der Unterschied zwischen zwei und drei Kindern? Wird dann alles viel aufwändiger oder fällt es gar nicht so groß auf? Ich überlege immer wieder, ob ein weiteres Kind eine gute Idee wäre, kann aber schlecht abschätzen was mit dreien tatsächlich auf mich/uns zukäme.

    Da hats dann bei mir mit dem Verständnis echt aufgehört. Meine Haare gehen bis ungefähr zum BH Verschluss. Lang, ja.

    Das ist extralang? :emoticons_look:

    Gut, dass ich schon ein paar Jahre selber schneide… meine Haare gehen bis zur Hüfte. :pfeif: Ich habe das aber auch nie verstanden warum einmal unten gerade abschneiden bei langen Haaren teurer ist (ohne waschen und föhnen, einfach trocken). Hätte im Gegenteil sogar behauptet, das müsste einfacher sein als zb bei Schulterlänge.

    Ich habe gestern beim Spaziergang auch sowohl Hunde als auch großes Kind „ran“-zitiert, weil uns ein Pferd entgegen kam. Hat bei allen funktioniert und ist mir tatsächlich auch erst hinterher so richtig aufgefallen |) (die Kleine saß im Bollerwagen, sonst hätte ich die wahrscheinlich auch als einziges einsammeln müssen).


    Ah, aber meine Hunde fangen nach einem nein normalerweise nicht das diskutieren an. Oder heulen motzig drauf los, weil es ihnen nicht passt. Meine Tochter schon. … Und versucht es dann wieder.

    2-3 kleine Blümchen in ihr Zimmer stellen. Die sollten sehr robust und pflegeleicht, aber trotzdem hübsch anzusehen sein. Weiß jemand, was sich dafür eignen würde?

    Das kommt aufs Gießverhalten an… Wenn eher selten gegossen wird, könnten zb Orchideen gut funktionieren (die ganz normalen Phalaenopsis, die es überall gibt) oder auch Weihnachtskakteen. Falls eher ständig und zu viel gegossen wird und Wasser im Topf stehen bleibt, sind die beide eher nichts. (Das ist hier bei der Oma so, weil sie einfach oft nicht mehr so genau weiß, ob sie gegossen hat und dann nochmal gießt.)

    Grünlilien können sowohl mit zu trocken als auch mit zu feucht, sind aber nicht so die Hingucker.

    (und kann sich nicht um Finger wickeln, sodass ein Finger knackt 🙈).

    Man darf nur nicht in einer plötzlichen Anwandlung geistiger Umnachtung in Seil oder Gurtband greifen um den Hund auszubremsen. Das ist auch bei nicht so großen Hunden immer autsch und man hat da länger was von.

    Und bevor es Missverständnisse gibt: gebrochene Finger hatten wir da noch nicht, aber fiese Verbrennungen/Schnitte.

    Dafür haben wir jetzt allabendliche Schreiattacken :lepra:

    Meine Hebamme sagt das ist normal. So 6. Woche scheint das ein Ding zu sein.

    Ja, das hatten meine beiden auch ungefähr in dem Zeitraum. Am späten Nachmittag oder Abend. Und dann war es irgendwann wieder weg.

    Meine Hunde laufen auch immer mal wieder vor den Kinderwagen oder die Hinterräder. Anfahren hilft nur kurzzeitig, dann ist das anscheinend wieder vergessen. :ka: Gewälzt wird sich auch gerne mitten auf dem Weg vor dem Kinderwagen. Und dann werden die Augen immer größer, wenn er näher kommt…

    Hier in meinem Umfeld sagen fast alle, dass es ein Ding der Unmöglichkeit ist, dass der Hund weiterhin im Bett schläft.

    Unsere Hunde schlafen weiterhin mit im Bett, wenn sie mögen. Nach der Geburt vom Großen wollte ich das allerdings erstmal nicht und wir hatten das deshalb vorher geübt… immerhin ist meine kleine Hündin dann nicht mehr ewig miepsend ums Bett getingelt, sondern hat leise gewartet bis wir schlafen um sich ans Fußende zu mogeln. :pfeif:

    Grundsätzlich war der Plan hier bei beiden Kindern, dass sie zunächst im Beistellbett schlafen sollten und irgendwann ins eigene Bett umziehen. Zunächst weiter bei uns im Zimmer, dann ins eigene Zimmer. Das hat beim Großen so auch tatsächlich ganz gut funktioniert, die Kleine hat viel früher auch zwischen uns im Bett geschlafen, weil ich beim stillen schlicht wieder eingeschlafen bin. Und sie braucht noch viel mehr Kontakt als ihr Bruder im gleichen Alter.

    Ich war aber auch offen für andere Varianten: am wichtigsten war mir immer, dass es für alle passt und alle möglichst viel Schlaf bekommen.