Sorry, versemmelt. Edit.
Beiträge von Regula
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Ich hoffe, dass soll jetzt nicht heißen, dass ich nicht genug verantwortungsbewusst bin!?
Aber naja..will hier nicht rumzicken...Nein, nein! So war das ueberhaupt nicht gemeint.
Mehr in der Richtung "anderes Tierheim, andere Sitten"... -
Bei mir eindeutig das Paar Muck Boots Arctic Sport, das ich mir letztes Jahr endlich geleistet habe:
http://www.muckbootcompany.com/Pages/default.aspxMit Abstand die besten Stiefel fuer Draussen im Winter / Matsch / Regen, die ich jemals hatte (und ich hatte schon viele...). Nie wieder nasse, kalte Fuesse :).
Fuer die Hunde ist es schwieriger, die sind eigentlich mit sehr wenig zufrieden, solange sie draussen Spass haben duerfen. Vielleicht ein Wanderfuehrer, oder Max's unkaputtbarer blauer Ball.
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Ich finde, man muss unterscheiden zwischen unfreundlichem Verhalten (was eigentlich nicht geht) und grosszuegigem Aussortieren von Interessenten (worum es in diesem Thread ja urspruenglich ging).
Ich finde es sehr bedenklich, dass man immer wieder hoert "wir haben im Tierheim keinen bekommen, drum haben wir von einer Organisation einen Hund aus Rumaenien/Spanien/Griechenland geholt". Ich bin eh schon kritisch, wenn jemand einen Hund anhand eines Bildes und einer mehr oder weniger richtigen Beschreibung im Internet auszusuchen, aber dann auch noch lasche Kriterien seitens der Organisationen...Im Tierschutz tummeln sich leider viele, viele seltsame Gestalten. Sei es die Organisation, die hunderte von Hunde im Jahr ungesehen ankarrt und praktisch keine Auswahlkriterien fuer Interessenten hat; oder die private "Ein-Frau-Show", die einen Garten voller Hunde hat, von denen sie keinen einzigen vermittelt (grenzt schon an Hoarding); oder eben die Tierheime, die oft lieber einmal zuviel "Nein" sagen als einmal zu wenig. Da sind die Tierheime noch das kleinste Uebel, aber aus irgendeinem Grund wird am meisten auf ihnen rumgehackt.
ZitatIch war selber jahrelang ehrenamtlich in einem TH tätig,
als mein Freund und ich dann beschlossen, dass unsere Lebensumstände passen und wir auch
einen Hund wollen, wurde ich kaum beachtet und ich habe keinen bekommen,
weil ich noch keinen eigenen Hund hatte!War bei mir das genaue Gegenteil. Ich war jahrelang ehrenamtlich im Tierheim taetig, war allerdings Studentin, hatte keine eigene Wohnung, es war mein erster eigener Hund etc. Es haette viele Gruende fuer das Tierheim gegeben, mir keinen Hund zu vermitteln oder mir nicht DIESEN Hund zu vermitteln. Ich denke aber, weil sie mich kannten und wussten, dass ich verantwortungsbewusst bin und es ernst meine, haette ich wahrscheinlich jeden Hund bekommen, den ich mir zugetraut haette... Das war bei den anderen Gassigehern, die schlussendlich Hunde uebernommen haben, auch nicht anders.
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Nova war anfangs auch so. Sie war nicht stubenrein, als wir sie uebernommen haben, hat aber das Konzept "wir kacken nicht da, wo wir wohnen" recht schnell gelernt. Das Problem waren alle Bereiche meines Freundes (sein Arbeitszimmer, sein extra Schlafzimmer, der Keller). Ich war die Hauptbezugsperson und sie war meistens bei mir, drum hat sie, wenn sie dringend musste, immer in seine Bereiche gemacht. Hat ihn natuerlich zur Weissglut getrieben.
Wir haben sie dann nicht mehr unbeaufsichtigt in diese Zimmer gelassen, haben aber viel Zeit MIT ihr dort verbracht, um ihr zu zeigen, dass das auch Wohnbereiche sind (z.B. ein paar Naechte zusammen in extra Schlafzimmer geschlafen). Jetzt haelt sie lieber ein, als sich eine Ecke zu suchen, wo sie sich nicht haeufig aufhaelt. Ich glaube, prinzipiell ist es einfacher fuer Hunde, in einem kleineren Bereich stubenrein zu werde und diesen dann langsam auszuweiten als gleich Freiraum in der ganzen Wohnung zu haben.
Nova hatte vor ein paar Wochen einen kleinen Rueckfall in der Waschkueche und seither ist der Keller ganz tabu fuer die Hunde (Max geht dort eh nicht hin).
Auch wenn wir woanders waren, vor allem bei der Physiotherapie, hat sie immer erst mal auf den Teppich gepieselt. Da hat Abhilfe geschaffen, dass wir vorher so lange draussen gewartet haben, bis sie sich dort erleichtert hat. -
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4 Generrele Informationen und erfahrungen über die Rasse?
Ich hoffe, der Hund kommt aus einer vernueftigen Quelle, ansonsten kann es sein, dass es beim Tierarzt teuer wird... die Franzosen sind leider genetisch etwas vorbelastet, was die Gesundheit angeht. Eine ganz gute Zusammenfassung findest Du hier:
http://www.gesunde-bulldoggen.de/haeufige-probleme.html
und
http://www.frenchbulldogscanada.com/french-bulldog…oncerns-part-1/
http://www.frenchbulldogscanada.com/french-bulldog…g-spinal-syste/
http://www.frenchbulldogscanada.com/french-bulldog…ons-part-three/ -
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ist das gewicht zu hoch und wie viel Gramm darf ich ihn pro Malzeiht geben?
Am besten mit dem Zuechter / Vorbesitzer absprechen, das Futter erst mal wie bisher beibehalten und dann langsam umstellen. Ob der Hund zu dick ist kann Dir hier keiner sagen ohne den Hund gesehen zu haben. Wenn Du Dir nicht sicher bist, ist gibt es hier auch einen Figurbewertungs-Thread, wo Du Bilder einstellen kannst.
Zitatund wie viele leckerlies ??:O und mir wurde gesagt nur trocken darf ich es auch mit nass mischen ?
Ueber Futter wird soooo viel gestritten, da gehen die Meinungen stark auseinander. Ich wuerde mal mit qualitativ hochwertigem Trockenfutter fuer junge Hunde anfangen und mich nach und nach einlesen. Wenn es sich "zu trocken" anfuehlt kannst Du es ja ein bisschen nass machen. Dosenfutter moegen meine beiden gar nicht. Leckerlis gibt's bei uns gar keine, die Hunde sind zufrieden mit Trockefutter als Belohnung.
Zitat2. Hat jemand gute tipps wie ich ihn stubenrein bekomme ?
Auch da gibt's schon viele, viele Threads mit Tipps. Anfangs ganz oft mit ihm rausgehen (alle 1-2 Std) und ganz viel Loben, wenn er sein Haeufchen am richtigen Ort macht. Aufmerksam sein und den Hund rausbringen, wenn Du merkst dass er unruhig wird und mal "muss".
Zitat3 Kann mir jemand eine Gute Hunde versicherung empfehlen und wie viel ihr bezahlt ?
Mein Hund war bei der Agila versichtert. Die hatten super Kundenservice, waren guenstig, und hatten keine Rassevorbehalte.
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Ich weiss ja nicht, was das "normale Labor" Deiner Tieraerztin ist, aber z.B. das vetmed Labor (IDEXX) kann diese Untersuchungen allemal auch.
Die Methoden sind jetzt auch nicht super speziell, das sollten die meisten Labore die das anbieten auch koennen. Ausser vielleicht die mikroskopische Untersuchung auf Blutparasiten und haemotrope Bakterien - dafuer braucht man evtl ein bisschen Erfahrung.
Ich wuerde auch sagen am Besten waere einmal testen kurz bevor der Hund nach Deutschland kommt, 6 bis 8 Monate spaeter nochmal, und danach falls noetig (falls in den ersten Tests was positiv/fraglich war oder der Hund klinische Symptome zeigt) nachtesten. -
Ich war lange Freiwillige / Gassigaengerin in einem Grossstadttierheim, das diesbezueglich einen sehr schlechten Ruf hat. Von dort ist auch mein erster Hund.
Ich kann gut verstehen, dass Leute enttaeuscht sind, dass sie keinen Hund bekommen, aber Ihr koennt Euch gar nicht vorstellen, wie viele seltsame Gestalten sich tagein-tagaus in so einem Tierheim umtun. Ich wuerde sagen, die Anzahl an vollkommen ungeeigneten Interessenten war deutlich hoeher als die der in-Frage-kommenden."Unser" Tierheim hatte eine ganz klare Regelung - morgens Gassigehen, dabei wurde die taegliche Zwingerarbeit verrichtet, dann eine Std Mittagspause, dann nachmittags konnten Interessenten kommen.
STAENDIG standen morgens Leute auf der Matte, die sich fuer diesen oder jenen Hund interessierten. Wenn ihnen erklaert wurde, dass einfach morgens nicht die Kapazitaeten da sind, sich um Interessenten zu kuemmern und ob sie nicht nachmittags wiederkommen koennten, wurden die Pfleger teilweise angeschriehen, dass sie die Hunde ja gar nicht vermitteln wollen.
Nachmittags war's noch schlimmer - es war an der Tagesordnung, dass ganze Grossfamilien durch die Hundetrakte streiften und sich die "Hunde anschauten" - war wohl billiger als in den Zoo zu gehen. Die Pfleger waren dann noch zusaetzlich dafuer verantwortlich, dass die Kinder keine Finger verlieren, wenn sie die Haende ins Gitter stecken.
Dazu wirklich viele vollkommen ungeeignete Leute. Leute, die sich das null ueberlegt haben, und sich fuer Herdenschutzhunde interessierten, weil die so gross und plueschig aussahen. Leute, die sich voellig ueberschaetzten (einmal war eine Frau da, die kaum laufen konnte und sich fuer einen Holl. Schaeferhund interessierte, der wirklich nicht ohne war), und dann natuerlich die "Krassen" bei den Kampfhundzwingern. Viele der Interessenten kamen mit der Auffassung, SIE wuerden jetzt einen Hund retten und das Tierheim soll ihnen unendlich dankbar sein.Die Pfleger sind schlecht ausgebildet, werden nicht gut bezahlt und haben fast taeglich (unbezahlte) Ueberstunden gemacht. Die Arbeit ist hart, und sie werden oft unfreundlich behandelt. Das ist keine Entschuldigung dafuer, dass Dinge schieflaufen, aber man muss das auch mal von der anderen Seite sehen.
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Ich kann Dir zwar mit Wurfgeschwistern nicht helfen, habe aber mal eine Frage zum Whippet-Wurf.
So wie das aussieht sind Vater und Mutter vom selben Zuechter (Wuthering Heights), aber die Verpaarung findet bei einem anderen Zuechter (True Type) statt. Ich weiss nur, dass bei "meinen" Rassen dann meistens ueblich ist, dass der Welpe "True Type's Hamilton of Wuthering Heights" hiesse. Ist das bei Whippets auch so? Oder heisst er einfach "True Type's Hamilton"/"Hamilton of True Type"?