Beiträge von Bubuka

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    Ich will das nochmal aufgreifen. Wenn ich mit Amber unterwegs bin, läuft sie frei. Also auch mal 50m vor mir, wenn sie was toll findet. Sie ist sehr laufwütig. Dürfte ich z.b. 2km joggen gehen und sie läuft mit? Da sie ohne Leine rennt, zwinge ich ihr ja kein Tempo auf. Ich denke sie hätte Spaß, aber ich weiß nicht ob das schon zu viel ist.
    Sie ist bald 6 Monate alt.

    Probiere es doch einfach aus. Du wirst schon merken, ob sie es locker schafft, mitzulaufen.

    In der Natur gehen Jungtiere mit 7 Monaten schon mit dem Rudel auf die Jagd.

    Hierzu mal etwas zum Lesen:

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    Die Verbraucherschutzanwältin Dr. Katherine Albrecht hat sich intensiv mit Nebenwirkungen der implantierten Chips auseinandergesetzt und hält dieses Gerichtsverfahren nur für die „Spitze des Eisbergs“: „Merck und die Organisationen, die sich für die Chipmarkierung einsetzen, sollten dieses Verfahren sehr ernst nehmen und damit beginnen, die Haustierhalter vor Krebsrisiken durch ihre Chips warnen.“

    http://www.greenaction.de/beitrag/mikroc…cheinlich-krebs

    Der Tierarzt Dr. Schrader schreibt:

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    Wir glauben nicht, dass die Implantation von Mikrochips harmlos ist. Die damit verbundene nachweisbare kontinuierliche Freisetzung von polycyclischen Kohlenwasserstoffen ist toxisch. Wer etwas anderes behauptet, lügt. Oder er hat keine Ahnung von deren Wirksamkeit.

    http://www.kritische-tiermedizin.de/2010/Mikrochip…eise_Krebs.html


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    In Erinnerung an die Warnungen von Toxikologen, die auf die Gefahren von Stoffen hinweisen, die in Kunststoffen verborgen sind (PCB & Co.), in Erinnerung an die Warnungen von Toxikologen, die auf die Gefahren hinweisen, die in elektronischem Schrott verborgen sind, muss ich gestehen, dass die Implantation eines Mikrochips ungeklärte Hochrisiken für den betroffenen Organismus beinhalten kann.

    Nicht umsonst wird elektronischer Schrott – und nichts anderes ist ein Mikrochip, wenn er beschädigt ist – als „Sondermüll“ bezeichnet. In asiatischen Ländern, in denen aus Gründen der Armut, Müll-Elektronik aufbereitet wird , wird von schlimmen Krankheitsbildern der Menschen und Tiere berichtet, die bis dato nicht bekannt waren.

    http://www.asmn-hamburg.de/aktuelles/Mikr…zen_lassen.html

    Ein einmalig gemessener TSH-Wert ist immer nur eine Momentaufnahme von begrenzter Aussagekraft. Der TSH-Wert schwankt alleine schon im Tagesverlauf.

    Auch Stress, Krankheiten und Medikamente (z. B. Impfungen in den letzten Wochen/Monaten) können den Wert beeinflussen. Bekommt Dein Hund gegen die Arthrose Medikamente?

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    Jedoch wurden bei Hunden mit Medikamentengaben innerhalb der letzten 3 Monate (außer Wurmkuren) signifikant höhere TSH-Werte festgestellt.

    http://edoc.ub.uni-muenchen.de/11903/

    Ich würde auch dazu raten, einen spezialisierten Tierarzt aufzusuchen.
    Die Haustierärzte haben in der Regel keine ausreichende Erfahrung mit Schilddrüsenerkrankungen.

    Sowohl die Augenentzündung, als auch der Ausschlag, deuten auf ein überfordertes Immunsystem hin. Der Körper versucht über die Augen, die Ohren, die Haut usw. zu entgiften.
    Sehr typisch ist diese Reaktion einige Wochen bis 3 Monate nach einer Impfung.

    Auf der Nickhaut befinden sich besonders viele Zellen des körpereigenen Abwehrsystems.
    Die Ursache für das chronische Entzündungsgeschehen ist eine überschießende Reaktion des Immunsystems im Augenbereich, wodurch es zum Anschwellen der Lymphplatte auf der Innenfläche des dritten Augenlides (Nickhaut) kommt.

    Ich würde den Hund mal einer erfahrenen Tierheilpraktikerin vorstellen.

    PS: Eine Hornhautverletzung sollte ein Tierarzt eigentlich ausschließen, bevor Augentropfen gegeben werden.

    käthe

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    diese ganzen tierheilpraktiker-grapefruit-physiotherapie-tipps sind sicher lieb gemeint, aber im moment noch ziemlich zweitrangig.

    Na ja, Du weisst es wahrscheinlich nicht. Der Grapefruitkernextrakt ist hochwirksam.

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    In vitro und In vivo Studie zur Wirksamkeit von Grapefruitkern-Extrakt an 749 Bakterienstämmen und 93 Pilzstämmen

    Eine im "Journal of Orthomolecular Medicine" veröffentlichte Studie an 749 Bakterienstämmen und 93 Pilzstämmen zur Wirksamkeit von Grapefruitkernextrakt hat eine Wirksamkeit an 249 Staphylococcus aureus, 86 Coli sp, 77 Enterobacter sp., 22 Klebsiella sp, 18 Proteus sp., 22 Schimmelpilzstämmen und 71 Hefepilzstämmen nachgewiesen.*8

    http://www.grapefruitkern-extrakt.com/studien.html

    Meine ganz ehrliche Meinung:

    Du solltest an Deiner übermässigen Angst arbeiten.

    Deine Hündin ist auf dem Land aufgewachsen und durfte selbst dort nichts aufnehmen, obwohl die Wahrscheinlichkeit für Giftköder sehr gering ist.

    Wegen der chronischen Gastritis würde ich mal zu einer Tierheilpraktikerin gehen, das muss ja eine Ursache haben, die nichts mit Kaninchenköteln und Pferdeäpfeln zu tun hat.

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    und hinzu kommt, dass unsere Hauptgassistrecke direkt an einem Golfplatz entlang führt, auf dem Gift verspritzt wird. Somit häufen sich auf unserer Runde ständig (!) Kadaver von Kaninchen und Mäusen, die direkt auf oder am Wegrand liegen.

    Im privaten Bereich ist es verboten, Unkrautgifte einzusetzen.

    Ich würde auch mal über eine Futterumstellung auf Barf nachdenken.
    Hunde, die nur Trockenfutter bekommen, haben oft einen Heisshunger auf Aas.

    Das Leben ist nicht ohne Risiken. Man kann durch Kontrolle nicht alle Risiken ausschalten, aber sich das Leben schwer machen.

    Falbala
    Mir ist bewusst, dass ein Hotspot keine Kleinigkeit ist.

    Ich war mit einem alten Hund eine ziemlich lange Zeit in tierärztlicher Behandlung.
    Der Hotspot wurde von Tag zu Tag schlimmer. Als etwa ein Drittel der gesamten Hautfläche des Hundes infiziert war, habe ich die Behandlung abgebrochen. Dem Hund ging es sehr schlecht.

    Erst die Behandlung bei der THP hat den Hund innerhalb weniger Tage gesund gemacht.

    Das gleiche habe ich bei anderen Hunden erlebt. Da ist immer der eine Hotspot abgeheilt (unter tierärztlicher Behandlung), der nächste war schon am Entstehen.
    Nach meiner Erfahrung bringt die tierärztliche Behandlung des Hotspots nicht so viel.

    PS: Ich habe die Hotspots nicht rasiert, auch nicht desinfiziert. Die Calendulatinktur nimmt aber sehr schnell die Entzündung und Schmerzen.

    Darüber gibt es hier schon einen Thread.
    Ich kopiere mal meine Antwort hier rein:

    Ein Hotspot deutet immer auf ein schwaches/geschwächtes Immunsystem hin.
    Man muss auch bedenken, dass der Körper über die Haut entgiftet. Darum sollte man einen Hotspot oder Ekzeme nicht mit Cortison oder Antibiotika unterdrücken, weil man damit auch die Ausscheidung unterdrückt.

    Ich würde bei einem Hotspot nur noch die Calendula-Urtinktur nehmen (20 Tropfen auf einen halben Becher Wasser. Die Stelle damit 3 mal täglich abwaschen.). Die Urtinktur hilft sehr schnell, gegen Entzündungen, Juckreiz, Schmerzen.

    Zusätzlich würde ich noch Globluli geben. Calendula D6 , davon 3-4 mal täglich 3 Globuli.
    Sobald der Hotspot besser aussieht, die Abstände der Behandlung vergrößern, auf 2 mal tägl., dann 1 mal täglich. (Beides bekommt man in der Apotheke.)

    Ich hatte schon sehr viele Pflegehunde, die einen Hotspot hatten. Die Behandlung beim Tierarzt hat nie geholfen, meist wurde der Hotspot noch schlimmer und hat sich weiter ausgebreitet oder ist kurz weggegangen und an anderer Stelle aufgetreten.

    Die Behandlung mit Calendula bringt eine deutliche Besserung nach 2-3 Tagen.
    Nach einer Woche kann man den Schorf einfach auskämmen, neue Haut kommt darunter zum Vorschein.

    Wenn ein Hund dazu neigt, ständig einen Hotspot oder Ekzeme zu bekommen (auch bei Futterunverträglichkeit oder Ohrentzündungen), würde ich den Hund von einer Tierheilpraktikerin behandeln und die Konstitution stärken lassen.

    Ein Hund mit gesundem Immunsystem bekommt diese Probleme nicht.