Darüber gibt es hier schon einen Thread.
Ich kopiere mal meine Antwort hier rein:
Ein Hotspot deutet immer auf ein schwaches/geschwächtes Immunsystem hin.
Man muss auch bedenken, dass der Körper über die Haut entgiftet. Darum sollte man einen Hotspot oder Ekzeme nicht mit Cortison oder Antibiotika unterdrücken, weil man damit auch die Ausscheidung unterdrückt.
Ich würde bei einem Hotspot nur noch die Calendula-Urtinktur nehmen (20 Tropfen auf einen halben Becher Wasser. Die Stelle damit 3 mal täglich abwaschen.). Die Urtinktur hilft sehr schnell, gegen Entzündungen, Juckreiz, Schmerzen.
Zusätzlich würde ich noch Globluli geben. Calendula D6 , davon 3-4 mal täglich 3 Globuli.
Sobald der Hotspot besser aussieht, die Abstände der Behandlung vergrößern, auf 2 mal tägl., dann 1 mal täglich. (Beides bekommt man in der Apotheke.)
Ich hatte schon sehr viele Pflegehunde, die einen Hotspot hatten. Die Behandlung beim Tierarzt hat nie geholfen, meist wurde der Hotspot noch schlimmer und hat sich weiter ausgebreitet oder ist kurz weggegangen und an anderer Stelle aufgetreten.
Die Behandlung mit Calendula bringt eine deutliche Besserung nach 2-3 Tagen.
Nach einer Woche kann man den Schorf einfach auskämmen, neue Haut kommt darunter zum Vorschein.
Wenn ein Hund dazu neigt, ständig einen Hotspot oder Ekzeme zu bekommen (auch bei Futterunverträglichkeit oder Ohrentzündungen), würde ich den Hund von einer Tierheilpraktikerin behandeln und die Konstitution stärken lassen.
Ein Hund mit gesundem Immunsystem bekommt diese Probleme nicht.