Beiträge von Bubuka

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    Danke für die schnelle Antwort. Meine Cora ist 11 Jahre.

    Da wäre ich mit dem Fasten vorsichtig, auf keinen Fall 24 Stunden.
    Wenn ein Hund nicht erbricht, dann lege ich gar keinen Fastentag ein, sondern gebe nur Schonkost.

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    Totaler Quatsch. Wenn die Zwerge die Chance haben, ihrer Mutter nach draußen zu folgen, trainieren sie sich ganz allein, und zwar erheblich früher. Und sie können dann sehr wohl auch schon (altersgemäß kurz!) einhalten, bis sie den Löseplatz erreichen.

    Das ist etwas anderes. Bei mir stand tagsüber auch immer die Tür zum Garten offen.
    Da wackeln selbst 5-6-wöchige Welpen nach draussen zum Pinkeln.

    Das hat aber m. E. nichts mit Training zu tun, sondern man hat für die Welpen ein Umfeld, in dem natürliche Verhaltensweisen möglich sind.

    Kommen diese Welpen dann in eine Wohnungshaltung ohne Garten, ist es möglich, dass sie nicht mehr stubenrein sind.

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    Also die Vermutung dass ein Welpe nur dann nicht kommt, wenn er mit Hunden spielt, weil er sonst zu wenig mit denen spielt, halte ich für komplett falsch. Für diese Theorie kenne ich kein Beispiel. Dafür für die Frage, wie gut die Ansprechbarkeit schon mitgegeben ist bzw trainiert ist.

    Das ist einfach meine Vermutung, weil viele Welpen oder Junghunde nur einmal die Woche Kontakt zu anderen Hunden haben.

    Das Problem, dass ein Hund von 12 oder 16 Wochen nicht ansprechbar ist, kenne ich nicht.
    Ich habe das nie trainiert. Meine Welpen und Junghunde kommen immer, sobald sie mich sehen oder hören. Und ich hatte schon einige Welpen in meinem Leben.

    Für mich gehört das zum Folgetrieb.

    Falbala:

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    :???: Ähm? Mein Welpe war mit 10 Wochen bereits stubenrein! Und zwar deshalb, weil er es bei der Züchterin gelernt hatte bzw. die Möglichkeit hatte, es zu lernen. Es ist bei uns nur insgesamt vielleicht 4 mal Pipi reingegangen - gross gar nicht.

    Mal ehrlich: Ein Hund kann nur etwas lernen, wenn er das Bewusstsein von falsch oder richtig hat. Dafür müsste der Welpe erstmal willentlich seine Blase kontrollieren können.

    Wenn man häufig genug raus geht, dann ist ein Welpe stubenrein. Nicht, weil er es schon gelernt hätte, sondern weil man sehr gut aufgepasst hat.

    Erstmal hat sich ein Hund nach 4 Tagen noch nicht eingewöhnt, auch wenn es vielleicht so aussieht.

    Er braucht einfach noch viel Zeit.

    Das Knurren und auch Bellen, wenn jemand Fremdes auftaucht, ist normales Revierverhalten bei Hunden. Er meldet einfach, dass da etwas Unbekanntes ist.

    Dass Dein Mann noch dazu gehört, ist im Moment so.
    Er sollte den Hund dann ansprechen. Hunde können auf Entfernung nicht so gut sehen, wie Menschen. Es kann sein, dass er Deinen Mann nicht gleich erkennt.

    Wenn er knurrt, kannst Du ihn ruhig loben, dafür, dass er aufgepasst hat.
    Dann übernimmst Du das Begrüssen des Besuchers und entlässt damit den Hund aus der Verantwortung.

    Entweder schickst Du ihn freundlich!! auf seinen Platz oder machst ihm die Leine ans Halsband. Ein Besucher sollte den Hund erst streicheln, wenn der Hund von alleine zum Besucher geht und dazu auffordert.

    Ein Hund, der knurrt oder bellt, der will nicht gleich beissen, sondern spricht in seiner Sprache!!!

    Naijra:

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    Aber hier scheint es so, dass der Hund überdreht, "blöde" wird, schnappt und vermutlich bei Versuchen, ihn zu bändigen noch mehr überdreht. Das ist nicht so selten und kann auch einem eher gemütlichen Berner Sennen passieren. Es kann auch einem Hund passieren, der in durchaus körperlichen Spielen mit dem Menschen eine einwandfreie Beisshemmung erlernt hat. Denn das Stichwort ist hier "überdrehen".

    Unter dem Begriff "Überdrehen" versteht sicherlich jeder etwas anderes.
    Mancher Welpenhalter schreibt schon von Überdrehen, wenn der Welpe einfach seine Lebensfreude ausdrückt.

    Ich nenne das Spiellaune. Man kann einfach mal ausprobieren, ob ein Eingehen auf die Spielaufforderung Mensch und Hund Spass macht. Das entspannt sich dann wieder von alleine.

    Wenn der Hund wirklich immer wilder wird, dann kann man auch noch gegenlenken durch Spielabbruch und kurzes Rausgehen.
    Ein wirkliches Überdrehen kommt bei Hunden, die genügend Bewegung und Spiel haben, nach meiner Erfahrung aber eher selten vor.