Ich wünsche dem Kleinen gute Besserung.
Das ist ja wirklich schlimm.
Hat die Tierärztin denn erklärt, warum er operiert werden musste und haben sie in der Klinik eine Ursache gefunden?
Ich wünsche dem Kleinen gute Besserung.
Das ist ja wirklich schlimm.
Hat die Tierärztin denn erklärt, warum er operiert werden musste und haben sie in der Klinik eine Ursache gefunden?
ZitatWir haben seit Freitag Abend einen Yorkshire Terrier Welpen (18W) zur Pflege hier (von meiner Mutter) bis Dienstag Abend.
Das Problem ist allerdings die 2 verstehen sich überhaupt nicht - wenn sie müde sind schlafen sie durchaus auch beieinander aber wenn sie müde sind drehen sie in der Wohnung und draußen voll durch, kämpfen miteinander, fletschen die Zähne etc.
Schon langsam wird's auf jedenfall anstrengend und ich hab keine Lust das sich die 2 den Hals umdrehen.
Verstehe ich das richtig, Deine Athena ist circa 10-12 Wochen alt und der Yorki 18 Wochen???
Und Du meinst, die kämpfen im Ernst und werden sich den Hals umdrehen? ![]()
Die verstehen sich wahrscheinlich blendend und spielen heftig miteinander.
Oh, späte Stunde....
Du bist ja gar nicht diejenige, die diesen Thread gestartet hat.
Das sollte Dich aber nicht davon abhalten, es trotzdem zu versuchen.
Eine gute THP zieht einem nicht das Geld aus der Tasche, es zeigen sich vielmehr schnelle Besserungen.
Gibt halt viele, die nichts können, wo man dann ewig in Behandlung ist.
ZitatEPILEPSIE: Bei etwa einem Drittel der Epileptiker kann die alleinige homöopathische Therapie eine deutliche Verbesserung oder auch Heilung bewirken. Ein Drittel kommt mit gleichzeitiger homöopathischer und schulmedizinischer Therapie gut aus, wobei die schulmedizinischen Medikamente häufig geringer dosiert werden können. Beim letzten Drittel hat die Homöopathie leider offensichtlich keinen positiven Effekt.
http://www.tier-homoeopathie.at/homoeopathie/m…hkeiten-grenzen
Ich bin wohl eine Ausnahme, aber ich besuche meine Hunde.
Es gibt auch Tierkliniken, die das ausdrücklich befürworten.
ZitatSo ihr lieben, nun ich auch ...
Also nicht ich, aber einer meiner Hunde. Lizzy hat seit einer ca einer Woche gelben Augenausfluss. Ich habe ihr das Auge drei mal täglich mit abgekochtem Wasser ausgewaschen. Leider ist es nur bedingt besser geworden. Seit gestern tränt nun auch das andere Auge. Die Schleimhäute sind rot, ich tippe also auf Bindehautentzündung.
Mein zweiter Hund allerdings keinerlei Beschwerden.
So, nun will ich nicht unbedingt wegen sowas zum Doc. Was kann ich also aus der Apotheke kaufen um das ganze schnellstmöglichst und schonend zu behandeln?
Man kann es mit Euphrasia Augentropfen probieren. Das sind homöopathische Augentropfen.
Habe damit schon häufiger eine Bindehautentzündung wegbekommen.
Meine Junghündin hat meinem Rüden direkt vor die Füße gepinkelt in der Standhitze.
Sie wollte ihn offensichtlich diskret nochmal darauf hinweisen, dass jetzt gerade eine gute Zeit für ein Stelldichein wäre. Das war auch in der Wohnung. ![]()
Ich würde direkt zu einer guten Tierheilpraktikerin gehen, die sich auf klassische Homöopathie spezialisiert hat.
Da gibt es sehr gute Erfolge bei Allergien.
Das Barfen ist schon mal gut, aber wird alleine nicht ausreichen.
Ich würde sie mal einer Tierheilpraktikerin vorstellen, die mit der klassischen Homöopathie arbeitet.
Der mangelnde Appetit und die Anfälle gehören ganzheitlich betrachtet, zusammen.
Es ist gut möglich, dass sich schnell einiges verbessert.