Ich glaube nicht, dass sich im Garten die Hundeflöhe aufhalten.
Die müssen im Haus sein.
Igel und Hühner haben natürlich auch mal Flöhe. Aber die verirren sich nur mal einzeln auf einem Hund oder Menschen. Die sind ihrem Wirt eigentlich treu.
Ich glaube nicht, dass sich im Garten die Hundeflöhe aufhalten.
Die müssen im Haus sein.
Igel und Hühner haben natürlich auch mal Flöhe. Aber die verirren sich nur mal einzeln auf einem Hund oder Menschen. Die sind ihrem Wirt eigentlich treu.
ZitatIch finds lustig, wie manche nen schlanken Hund auf Teufel komm raus noch n bissl schlanker machen wollen, weil's grad der letzte Schrei ist ...das eigene Gewicht aber nie so ne krasse Rolle spielt im Leben (bei vielen ...wage Ich mal Zu behaupten).
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Vielleicht soll der eigene Hund durch Untergewicht das Übergewicht seiner Halterin ausgleichen? ![]()
Eselchen, ich hatte auch mal das Problem, dass die Flöhe immer wieder gekommen sind.
Dann habe ich mich eingehend mit der Lebensweise von Flöhen befasst und sie damit endgültig wegbekommen.
Frontline wirkt nicht gut, die meisten Flöhe sind schon resistent gegen Frontline.
Hier habe ich einen ausführlichen Beitrag verfasst:
Du solltest Dich am Endgewicht orientieren.
Ein Welpe frisst so viel, wie ein erwachsener Hund, nur auf mehrere Mahlzeiten verteilt.
Man sollte aber auch immer darauf achten, ob der Hund zu dick oder zu dünn ist.
Das kann man gut an den Rippen fühlen. Die Rippen sollten nicht zu sehen sein, aber auf leichten Druck fühlbar sein.
ZitatWenn man da so viel reininterpretieren mag gern
Sind die Hunde die ich mag halt alle krank und ungesund. Kann ich mit leben.
Ich hätte auch schreiben können "sehr dünne Hunde" (untere Grenze Idealgewicht) aber kommt letztlich aufs selbe raus. Knochig ist ja nicht gleich abgemagert
Knochig ist abgemagert, was denn sonst?
Ich musste gerade lachen, bei der Vorstellung, dass Deine Hündin draussen ein Schutzhöschen anbekommt. Wie soll sie damit denn pinkeln? ![]()
Wenn ein Rüde sich mal nicht abwehren lässt, kannst Du sie doch einfach auf den Arm nehmen, sie ist doch ein Zwerg.
ZitatDa sie aber erst drei Monate ist und sie auf "hier" nur hört, wenn sie Lust darauf hat, darf sie draußen noch nicht von der Leine. Ihre Anwandlungen hat sie also an der Leine. Da sie auch nicht so gerne von zu Hause weggeht, habe ich mir schon gedacht ob es vielleicht damit zu tun hat.
Das kann durchaus sein.
Welpen in der Natur würden sich in dem Alter noch nicht weit von ihrer sicheren "Höhle" entfernen. Die Gefahr wäre viel zu groß.
Sie bleiben immer in der Nähe ihrer Höhle, damit sie bei Gefahr schnell in die Höhle flüchten können.
Darum würde ich den Welpen nicht mit Spaziergängen stressen. Für die Sozialisierung reichen 1-2 kurze Spaziergänge an der Leine pro Woche.
Ich würde einfach auf die nächst gelegene Wiese oder einen Feldweg gehen und sie dort ohne Leine toben und die Welt entdecken lassen.
Du solltest Dir unbedingt noch den Folgetrieb zunutze machen und nicht ständig die Leine benutzen.
Ich stimme den anderen zu.
Besonders Labradora hat es auf den Punkt gebracht.
Der Hundetrainer ist nicht ständig vor Ort.
Als Hundeanfänger macht man einfach Fehler, weil die Erfahrung fehlt.
Bei einem Hund, der schon vorbelastet ist, kann ein Fehler des Halters auch zu einem Beissvorfall führen.
Das kann für diesen Hund dann das Todesurteil sein.
ZitatUnd Depression wegen Kastra? Den Rüden will ich kennenlernen, der das je hatte.
Ich kenne einige.
Auch im Internet findet man viele Berichte.
Gibt sogar Hundehalter, die aus diesem Grund ihrem Hund künstlich wieder Testosteron zuführen wollen.
Skylla und Cookie ![]()
Ich finde das auch unglaublich, dass hier immer die wahnsinnigen Hormonauswirkungen einfach weggewischt werden, als gäbe es sie nicht.
Nach der Kastration fällt das Testosteron sehr schnell ab, ich glaube, nach 48 Stunden.
Beim Mann ist es bekannt, dass es bei einem Testosteronmangel unter vielen anderen Störungen auch zu Depressionen kommen kann, sogar recht häufig.
Auch viele Rüdenbesitzer berichten von einer Depression.
Dass der Hund vor euch Angst hat, kann ich auch verstehen.
Ihr bringt ihn in die Praxis, er wird betäubt, kommt mit einer Wunde wieder nach Hause und fühlt sich "anders", weil ihm die Hormone fehlen.
Der Hund kann sich das nicht erklären, was mit ihm geschieht. Es ist ein Vertrauensbruch.