Beiträge von InaDobiFan

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    Erst kaufte ich das Buch von Pia Gröning, Antijagdtraining. Stupides trainieren ist aber nicht meins. Liegt mir genau null, über Gehorsam soetwas großes wie Jagen zu kontrollieren.

    Dann wurde mir hier im Forum das Buch von Ulli empfohlen. Das Jagen des Hundes als Chance als Zugang zu ihm zu sehen, gemeinsam, wirklich gemeinsam spazieren zu gehen - für mich was das der Schlüssel.

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    Ich denke diese Herangehensweise an ein unerwünschte Verhalten ist der Grund warum es so kontrovers Diskutiert wird und auch zum Teil falsch ausgeführt wird.

    Es klingt romantisch und blumig seinen Hund auf so einem Weg das unerwünschte Verhalten abzutrainieren.

    Das lockt auch die an, die eigentlich gar nichts trainieren wollen, aber mit seeehr viel Verständnis für ihre Hunde ausgestattet sind und deren Bedürfnisse auch gerne auf einen Thron setzen.

    Das Buch von Pia Gröning zum Beispiel finde ich sehr gut und mir liegt auch ihre Art zu trainieren.

    Jagen steht bei uns zum Beispiel auf der Straftatliste ganz oben und ich fahre da die "Null Toleranz Politik".

    Aber das bin eben ich - ich will da gar nicht ewig rumdiskutieren sondern es gibt ein paar Dinge die müssen einfach unangefochten funktionieren.

    Ich denke das ist der Schlüssel - nur wenn man sich selber mit einer Methode identifizieren kann, kann man es auch umsetzen.

    Und er sagt bzw hat in seinem Podcast gesagt dass er dieses Format nicht gut findet weil es "Leistung auf Rücken der Tiere ist".

    Dagegen ist er ja sowieso - darum sind auch Hundesportler in seinen Augen ewig Gestrige, die sich auf Kosten ihrer Hunde profilieren wollen.

    In seinen eigenen Hundeschulen wird z.B. Agility angeboten, daher wird er wohl nicht grundsätzlich dagegen sein.

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    Oh doch, im Verein schon, hat er gerade erst wieder in der letzten oder vorletzten Folge gesagt.

    Als Beschäftigung ok, wenn der Hund darauf Bock hat (aber es gäbe bessere Beschäftigung).

    Aber Turniere laufen, ambitioniert trainieren usw kann er nicht gut heißen, dann soll man ohne Tiere Sport machen wenn man scharf auf einen Pokal ist, denen sei der schließlich egal.

    Aber egal tut ja hier nichts zur Sache.

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    Ich meine MR wurde abgefragt, als Experte, hat aber abgelehnt.

    Und er sagt bzw hat in seinem Podcast gesagt dass er dieses Format nicht gut findet weil es "Leistung auf Rücken der Tiere ist".

    Dagegen ist er ja sowieso - darum sind auch Hundesportler in seinen Augen ewig Gestrige, die sich auf Kosten ihrer Hunde profilieren wollen.

    Ich hoffe das waren dann nicht auch die größten die sie hatten! :rollsmile:

    Dazu fallen mir jetzt mal wieder Chaps ein, die zu kaufen jedesmal eine Katastrophe ist... Ich bin nun wahrlich nicht dick, aber nun auch keine Elfe, sondern vor allem recht muskulös. Ich habe Chaps in XL (zu Reithosen in Gr. 38)! Was machen denn Menschen, die tatsächlich dicke Beine haben?

    So geht's mir auch immer!

    Würde mich jetzt nicht als super dünn aber auch nicht als dick bezeichnen und mir passen nur Chaps in XL :cow_face: