och ganz einfach. Laien wollen keine Hunde sehen die geschlagen werden. Das ist einfach eine Entscheidung für das nicht dem Hundesportverfallenen Teil des Publikums. Schläge während einer Prüfung sind eben eine schlechte Werbung für den Sport. Da wird jetzt einfach so lange gebastelt bis der Sport massentauglich wird und irgendwann werden die Ärmel abgeschafft und der Hund darf den Helfer totlecken
Genau das war auch meine Vermutung dahinter, nur verstehen werde und muss ich es wohl nie. :|
Ebenso wie die irren Schweizer-Tierschutzgesetze...
Ich werde nie verstehen was die Schweizer damit bewirken wollen, wenn man seinen Hund würgen will, braucht man dafür keine Kette, das geht auch gut mit einer normalen Leine.... und jetzt sind Leinen verboten?
Die haben so komische Ideen und Ansätze, völlig unverständlich für mich.
Weiß man, ob der Stock Hämatome oder blaue Flecke macht? Oder kann man das wegen dunkler Haut und Fell gar nicht feststellen?
Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Das tut nicht mal richtig weh wenn man damit zuschlägt (weiß man, wenn man einen Freund hat der es super lustig findet einen mit der Peitsche oder dem Stock zu jagen
), ist mehr eine psychische Belastung für den Hund als eine wirklich Körperliche.
Der Hund wird ja nicht so fest geschlagen, dass er unter großen Schmerzen trotzdem den Griff hält, er wird nur belastet und kriegt ein paar an die Seite.