Beiträge von Bea11


    Wo leben Eure Hunde, im Haus,im Garten/Zwinger oder ist beides möglich ??

    Im Keller natürlich, bei Wasser und trockenem Brot :D

    Nein, im Ernst, natürlich im Bett und auf der Couch oder zumindest immer da, wo ich eigentlich gerne wäre. Also im Klartext, drinnen bei mir und obwohl wir vergleichsweise viel Platz haben, wird sich doch auf den wenigen tollen Plätzen in der Wohnung (nur Wohnung!) getummelt.

    Liebe Grüße
    Bea

    Gerade erst gelesen... gute Besserung!!!

    Ich hatte hier schon alle möglichen Varianten von Husten... eine, zwei, alle, schlimm, nicht so schlimm, mit und ohne Würgereiz. Das letzte Mal nur die Kleene, da mit Antibiotika (nicht gerne, aber wir waren zum Seminar angemeldet und mussten es schnell in den Griff bekommen), ansonsten git es ja echt tolle Hustensäfte für Hunde!

    Wünsche euch, dass ihr es schnell im Griff habt... dauerrotzende Hunde im Mehrfachpack sind einfach anstrengend :D

    LG. Bea

    Kara ist jetzt 20 Monate und war immer noch nicht läufig :verzweifelt:
    Ich habe schon herausgefunden, dass große Hunde oft relativ spät läufig werden, aber ist das noch im Rahmen oder muss ich mir langsam Gedanken machen dass da was medizinisches hinterstecken könnte?

    Ich kenne eine Großpudelhündin, die auch erst mit zwei das erste Mal läufig war...

    Ich hatte seinerzeit, sozusagen als Vorübung, die Hunde vor einem umgekehrten Kübel o.ä. "Häschen" machen lassen, also vor dem Kübel sitzen und Vorderpfoten auf dem Kübel, damit sie quasi aufrecht sitzen lernen und nicht nur in den Armen hängen ;) .

    Liebe Grüße
    Bea


    Kann es sein, dass es für kleine Hunde schwerer ist? Weil ja die Pfoten so kurz sind und gar nicht so viel Platz für den Kopf da ist.

    Egal, ob lange oder kurze Beine, diese Übung verlangt vom Hund schon ein bisschen Gymnastizierung ab. Deswegen würde ich den Schritt, wo der Hund den Kopf zwischen seine Beine und unter den Arm seines Menschens bringt, langsam trainieren und aufbauen, aber einmal gefestigt ist das auch ne tolle Gymnastikübung ;)

    Hallo @O2Wotan, hach wie traurig... aber, in der Tat, ich glaube, du hast nen guten Blick dafür, was jetzt kommt... nimmt einem aber weder die Verantwortung, noch das Scheißgefühl...meine Maus ist erst knapp 12, aber ich denke auch, manchmal ist sie nicht mehr so weit weg von der Zielgeraden... Mist... traurige Grüße

    Bea

    Och... unsere Neurologin meinte, sie würde sich mehr Sorgen um mich als um Smilla machen |) . Auch ich habe gute und schlechte Tage... Wir leben nun schon unglaubliche 7 Monate damit... Mir ist vor allem wichtig, dass Smilla ein Leben hat, das man auch so nennen kann. Dass es ihr außerhalb der Anfälle gut geht und sie nicht komplett eingeschränkt ist. Dennoch ist es hart, selbst immer entscheiden zu müssen, was mute ich ihr zu (also sie selbst findet das toll, aber ich weiß halt, dass ich so auch immer ein Stück weit über Anfall oder nicht entscheide).

    Ja, das was eure Neurologin meint, kann ich gut nachvollziehen... und, unsere Gefühlslage spielt eine unglaublich große Rolle im Befinden unserer Hunde...

    Sicher nicht ganz vergleichbar, aber ich habe meine Sheela Anfang 2009, gerade vierjährig, aus dem Sport und alles, was bewegungsintensiv ist, nehmen müssen. Sie hätte gerne alles gemacht, zeigte aber bereits nach minimaler Belastung deutliche Lahmheitssymptome. Und... nein, sie hatte zu der Zeit kein Leben, was verglichen mit dem, was sie kannte, lebenswert schien. Sie hat mental unglaublich abgebaut, jede Fröhlichkeit dahin, so arg, dass ich nicht mehr wusste, wie ich ihr ihren Sinn des Lebens klar machen sollte. Hunde können, daran glaube ich fest, unglaublich an solchen Lebensveränderungen knabbern...

    Dazu kam meine Gefühlslage. Ich habe ja iwie mit ihr gelitten, habe in allem, was sie tat, nix Fröhliches mehr gesehen, mich permanent gefragt, ob es ihr bei all den Einschränkungen noch gut geht/gehen kann... erst, als ich die Situation dann als gegeben angenommen und mich darauf eingelassen habe, ging es für uns beide wieder bergauf... die Maus konnte wieder lachen, ich auch, und heute ist sie fast zwölf... will sagen, unsere Einstellung und der Umgang mit dem "Handicap" beeinflusst ganz wesentlich den Prozess, davon bin ich überzeugt, und ich drücke euch ganz fest die Daumen, dass auch ihr euren Weg findet, damit umzugehen (wobei ich glaube, ihr seid auf dem allerbesten Weg!)

    Ganz liebe Grüße
    Bea