Beiträge von Bea11


    Das ist doch schon wieder die nächste unsinnige These...
    Tier kann nur Leistung bringen, wenn es absolut isoliert ist und nicht Tier sein darf.

    Ich hab mich ja schon immer gefragt wie diese ominösen 23 Stunden in der Box Pferde auch nur ansatzweise die Kondition für auch nur ein einziges Turnierwochenende haben sollen, von einer internationalen Saison zu schweigen.
    Aber es ist halt so ein schönes Totschlagargument.

    Nein, viele Spitzensportler stehen sicher nicht im Offenstall mit 10 Artgenossen, aber rund um die Uhr in der Box versteckt werden die ebenso wenig, wie der Sporthund an nicht Trainingstagen 24 Stunden im Zwinger hockt :roll:

    Und um kurz beim OT zu bleiben, es gibt immer wieder große Namen im Reitsport, die beweisen, dass auch das Koppelpferd große Erfolge bringen kann. also zieht die Ausrede, dass der mangelnde Erfolg der unzähligen Freizeitreiter an den Haltungsbedingungen liegt, nicht so wirklich.

    Und um zum Thema Hund zurückzukehren, ich weiß aus verlässlicher Quelle, dass der amtierende Vize-Universal-Weltmeister der Schäferhunde eine eigene Ledercouch im Wohnzimmer hat :hust:

    Ich bin jahrelang in einem Turnierstall geritten (und ärgere mich heute noch über die nicht tierfreundlichen Haltungsbedingungen!!!), die Hochleistungspferde kamen zum Konditionsaufbau morgens ne Stunde in die Führanlage und wurden nachmittags maximal ne Dreiviertelstunde geritten. Hin und wieder auch "Bauch-, Beine-, Po-Training" im Gelände (eher selten). Pflege, Warm- und Trockenreiten, soziale Kontaktpflege haben die (meist pubertierenden) Mädels gemacht, die alles für ihren Star (-Reiter *Herzchen-in-den-Augen-hab*) gemacht haben.Sorry für das bisschen Ironie...

    ...Aber wer mit einem solchen Typ leistungshund noch nie zu tun hatte, für den ist das schwierig nachzuvollziehen.

    Wobei ich mich halt immer wieder frage, ob wir mehr oder minder ganz normale Hundesportler für die Ausübung unseres Sports derartige Leistungshunde (mit all den Konsequenzen) brauchen...

    Meine (G)Oldies :cuinlove:

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    So sehe ich das auch. Ein geplatzter Milztumor führt in der Regel zum inneren Verbluten. Und wenn es "nur" ein Milztumor ist, würde ich operieren lassen.

    Bei meiner ältesten Hündin (damals 12) wurde im März auch ein, noch kleiner Milztumor entdeckt. Da die Lunge frei von Metastasen war, habe ich mich für eine OP entschieden. Bei dieser wurde ein weiterer, auch sehr kleiner Turmor auf der Leber entdeckt (und nicht operiert). Der Tumor der Milz war gutartig, was das Ding auf der Leber ist wissen wir nicht, ich habe mich entschieden, meiner Maus noch ein tolles Leben zu machen und eine weitere OP zu ersparen. Palpatorisch ist alles okay und die Maus ist gut drauf. Diagnose und OP sind ein halbes Jahr her...

    Also, genau gucken lassen!

    LG.
    Bea

    Hallo an alle,
    mein 11-jährige Setter hat einen Milztumor und (wohl) Metastasen in Leber. Leberwerte sind aber gut. Vor einer Woche wurde das ganze diagnostiziert. Wir waren im Urlaub.
    Er ist bis auf den Zeitraum, der uns dazu brachte zum Tierarzt zu gehen, wieder munter und fidel.
    Morgen ist eine OP angesetzt, ob Milz entfernt werden kann....
    Sollte es Metastasen geben, sagt der Arzt, das wir ihn besser nicht mehr wach werden lassen sollen.
    Aber wie kann ich das tun, wenn er so offensichtlich nicht leidet?

    Wie wurde denn der Tumor diagnostiziert? Und was heißt "(wohl) Metastasen"? Wie wurden die diagnostiziert?

    Grüße
    Bea

    1. kann man auf einem zweidimensionalen Röntgenbild nicht alle Stellen des Skeletts erkennen und 2. auch keine Weichteile wie Sehnen, Bänder etc.. Kreuzbandrisse sind zum Beispiel auch nicht zu erkennen, bestenfalls eventuelle Hinweise darauf.

    Frage: hast du während der Zeit der medikamentösen Behandlung streng geschont? Aso wirklich nur kurze Runden und immer an der Leine?

    Meine Jüngste hat Anfang des Jahres auch mal mehr, mal weniger stark gelahmt, gefunden wurde beim Röntgen auch nichts. Erst nach mehrmonatiger Schonung wurde es deutlich besser.

    Alles Gute für Pino.

    Ist es auch nicht.

    Nur sehe ich keinen Sinn darin, mich darüber jedes Mal aufzuregen. Ich weiß, dass es solche Leute gibt, die einfach sinnlos hochdrehen und wieder runterschlagen.
    Die gibt es in allen Bereichen und wie schon mehrfach gesagt wurde, hat das nichts mit moderner Ausbildung zu tun. Da brauche ich nicht jedes Mal in einen Entrüstungssturm ausbrechen, wenn ich mal wieder einen solchen Unsinn sehe.
    Da würde ich weder im Alltag noch bei der Fülle an dummen Internetvideos aus dem Sportbereich fertig werden.

    Es geht auch nicht darum, sich über was auch immer jedes Mal aufzuregen. Es geht um eine klare Absage zu derartigen Methoden