Ich liege glaube so in der mitte von normal und freaky.
Ich achte schon drauf was meine Hunde zu fressen kriegen, bin aber nicht irgendwie missionarisch veranlagt. Sie bekommen ein gutes Trofu, ab und zu ne Dose/Essensreste/Hüttenkäse.
Auslastung... ja mache ich. 1 x die Woche Hundeschule, einfach weil es mir Spaß macht. Ansonsten ein bisschen Dummy, ein bisschen UO, ein bisschen Trickse oder Nasenarbeit.
Öfters auch einfach nur Spaziergänge mit einigen Übungen.
Je nach dem wo ich hin muss/möchte und je nach dem wie lange es dauert, frage ich tatsächlich ob es okay ist einen oder auch beide Hunde mitzubringen.
Gerade jetzt mit der Kleinen ist das oft Vorraussetzung einfach weil sie noch nicht so ewig lange allein bleiben kann. Geht das nicht kann ich eben nur 1 1/2 Stunden bleiben bzw. mit Lina damals schon länger aber z.b. Bei der Taufe meiner Nicht bin ich zwischendurch heim und hab mit alina ne Runde gedreht und bin wieder zurück, da ich sonst den ganzen Tag außer Haus gewesen wäre und alle potentiellen Hundesitter waren auch auf der Taufe.
War ich vorher schon Arbeiten sag ich tatsächlich auch lieber spontane Treffen mit Freunden ab. Geplante Sachen legte ich meist so, dass Lina nicht ewig alleine bleiben musste . Wenn's manchmal nicht geht, dann blieb Lina eben allein und gut. Mit Ylvie dabei werd ich imes bei Zeiten ähnlich halten.
Restaurants/Cafés besuche ich selten mit Hund. Da bleiben sie daheim.
Ich denke meine Hunde stehen schon deutlich mehr im Mittelpunkt als das bei vielen, ich nenn sie mal Durchschnittshundehaltern der Fall ist. Das liegt schon viel daran, dass ich die
Zeit und die Freiheit habe mich so zu richten und mir macht zusammen mit meinen Hunden sein auch einfach Freude.
Aber ab und zu müssen meine Hunde eben doch zurückstecken, weil grade was anderes wichtig ist.
Aktuell z.b. haben die Fellnasen Giardien, das hieß die letzen Tage viel für die Hunde tun (putzen, waschen, Sachen auskochen), ohne dass die Hunde was davon haben. Da sind Spaziergänge etc. entsprechend kurz ausgefallen.
Ähnlich wie bei Prüfungen/Hausarbeiten für die Uni, wenn etwas wichtiges für die Arbeit ansteht oder in der Familie jemand Hilfe braucht.