Beiträge von snoopyinaachen

    Das finde ich irgendwie gemein.Vermutlich ist das überhaupt nicht bös gemeint... Aber irgenwie.... Ich weiß nicht. Gemein.

    Hm also ich tu fast alles für meinen Hund und liebe sie wirklich. Aber sie ist jetzt halt 11 Jahre, hat keinen Bock auf mehr als Spaziergänge und zu denen muss ich sie oft auch überreden (vom Fahrgestell ist sie ja leider absolut nicht mehr auf der Höhe). Auf dem Spazierweg gibts noch ein paar Suchspiele, aber auch da macht sie es nur weils was zu essen gibt, so richtig Freude daran hat sie nicht. Sie ist halt sehr gut erzogen, jagt nicht, da gibts halt nicht mehr viel zu tun an dem Hund (außer Hund zum Arzt und zur Physio zu frahren und für sie zu kochen) und vieles darf sie nicht wegen der Knochen. Und ja das ist mir zu langweilig, deswegen hab ich mir ab und an den Rotti der Nachbarin ausgeliehen (den müsst ich allerding schon übernehmen damit aus dem Nervenwrack überhaupt noch was wird) und mein Hund ist überhaupt nicht böse wenn sie stattdessen zu Hause schön im Bettchen nen Schönheitsschlaf hält.

    Das finde ich halt auch.
    Aber genau den Leuten wird hier im Forum leider immer wieder der Pudel oder Labrador empfohlen, was ich einfach nicht verstehe. Diese Hunde wollen auch ein artgerechtes Leben führen und nicht als Statussymbol zum Haus etc. herhalten.
    Selbst die kleinen Begleithunde finde ich da unpassend. Auch die wollen normal spazieren gehen und nicht nur im Garten Bälle hetzen und einmal am Tag an der Flexi für 20 Minuten durch den Ort...

    Versteh ich jetzt nicht. Was hab ich denn geschrieben? Normale Spaziergänge, mal nen bisschen spielen mit den Kids, schmusen und sonst halt Familienleben. Von 20 min Flexi-Schleifen und Gartenhaltung war keine Rede. Ich denke das ist Realität in den meisten Familien, das da nicht noch groß was gemacht wird und kann mir einfach nicht vorstellen, dass es da keine passende Rasse zu gibt.
    Mit Schoßhündchen meine ich Hunde die klein sind und halt aufen Schoß passen, das das normale Hunde sind ist mir auch klar.

    Dann sag doch mal, welche Rasse du da empfehlen wuerdest...

    Bis auf die genannten Schosshündchen fällt mir nix ein. Deshalb hab ich ja auch gefragt :headbash: !
    Habe aber auch einen anderen Anspruch an Hunde. Meine sehr gut hörende, zu 90% im Freilauf laufende Labor-Beaglelette ist mir zur Zeit zu langweilig. Die ist tatsächlich mit bisschen spazieren, essen, schmusen und viel schlafen vollkommen zufrieden. Klar das erste Jahr nach dem Labor war das viel Arbeit, aber danach war sie im Grunde ein selbstläufer (bis auf die schlechte Gesundheit)

    Rottweiler und AL Labbi. Nachbarin hat ja eine Mischung aus beiden. Klar liegt es auch an der Nachbarin und wahrscheinlich an der Mischung... man muss wirklich sehr viel Trainieren und Zeit investieren um da genügent Auslasung zu schaffen um einen ausgeglichenen Hund zu bekommen und viel Führungsstärke an den Tag legen (passiert beides nicht deswegen explodiert der Hund bei Hundesicht). Der Wach und Schutztrieb find ich in Wohngebieten unpraktisch und man schränkt sich extrem ein was Reisefähigkeit, Ausflüge usw. angeht, da hätte ich keinen Bock drauf. Man schränkt sich ja so schon mit einem Hund ein, aber mit einem Listenhund leider nochmal dreifach, schade um die Rassen, aber ich hätt kein Bock auf so viel Einschränkung, mal abgesehen davon das man zu 95% doof angeguckt wird und Leute die Straßenseite wechseln.

    Ein Laborbeagle wird hier wahrscheinlich auch nicht mehr einziehen, vermutlich auch erstmal kein Hund aus dem Tierschutz, mein Laborbeagle hat einen mega tollen Charakter und macht mir Erziehungstechnisch kaum Arbeit, aber sie hat 1000 Baustellen, schon 7 OPs hinter sich, ich würde beim nächsten Hund vom Züchter zumindest versuchen die Chancen auf Baustellen zu minimieren. Leider fällt mir keine richtig gesunde Hunderasse ein.